#1

Papst Franziskus/Jesuit, Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche, wohin geht die Reise?

in Katholischen Kirche; sehr vieles, was nicht mit dem Christlichen zu tun hat! Zeitgeist, Traditionen und Humanismus, leidtragend sind die Katholiken, da viele die Bibel nicht lesen 11.10.2020 13:35
von Manfredo | 5.171 Beiträge


Fratelli tutti – Alle sind Brüder


Papst will neue Weltordnung!

Um es gleich vorne weg zu nehmen, das ist keine Verschwörungstheorie!
Hier auf der offiziellen Seite des Vatikan nach zu lesen.
http://www.vatican.va/content/francesco/...elli-tutti.html

Leider werde ich hier nicht alles Einbringen was ich in den letzten Monate/Jahre durch selbst Recherche für mein Wissenstand
erlernt habe. Würde den Rahmen sprengen hier nochmals alles auf zu zeigen.

Als Bibel treuer Christ, katholisch erzogen habe ich mich lange gesträubt der Behauptung zu glauben, der Vatican ist die Hure Babylon.

Die Katholische Papst Kirche( Nicht Christliche Gemeinschaft) ist seit der Entstehung für sehr viel Elend auf dieser Welt verantwortlich.
Jeder der gewillt die Bibel zu lesen, kommt schnell zu der Einsicht, Bibel und Katholische Papst Kirche, da passt vieles nicht!
Werde hier nur ein Name in den Ring werfen, z.B. Edi Maurer auf YouTube, https://www.youtube.com/user/KosmoDataWerbung/videos.
Das kann dann aber nur der Anfang sein für das Selbststudium.

Zurück zu Fratelli tutti – Alle sind Brüder, Papst will neue Weltordnung!

Dauert aber viele Stunden die 288 Punkte zu lesen, das ganze dann Aufarbeiten und zu verstehen hat bei mir
ganze 14 Tage gedauert.

Daher erst ein Kurzvideo um was es sich handelt.



In diesem Video werden die wichtigsten Punkte der Enzyklika „Fratelli tutti“ besprochen,
die die ganze Menschheit betreffen wird.


Links die Video angesprochen.

Kardinal sagt, die neue Enzyklika des Papstes sei eine Warnung: Die Welt stehe am Rande......
https://cruxnow.com/vatican/2020/10/card...s-on-the-brink/


Zitat aus dem Link.
Czerny argumentierte, dass es nicht die Rolle der Führer der Kirche, nicht einmal des Papstes, sei, "uns zu sagen, wie wir unsere Wirtschaft oder unsere Politik führen sollen". Der Papst kann die Welt jedoch zu bestimmten Werten führen, und dies tut der Papst in seiner neuesten Enzyklika, in der er daran erinnert, dass die Wirtschaft nicht auf dem Fahrersitz der Politik stehen kann.

Hier nochmals der Link des Vatikans.
http://www.vatican.va/content/francesco/...elli-tutti.html

Dem Video folgen und die Punkte der Enzyklika „Fratelli tutti“ lesen.

Punkt 46, Bibel-gläubige Christen werden angezählt!

Punkte 119-123

https://youtu.be/_1XlLQPvbJg?list=WL&t=2636



Klare Worte ind er Bibel, gesprochen von Jesus Christus!!

Johannes 14, 6
Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich.


Irrtum oder hat Papst recht? Als Bibel-gläubiger Christ, der Papst hat unrecht!!

Papst will frieden mit allen Religionen, egal ob Jesus Christus geleugnet wird steht im krassen Gegensatz zur Bibel.

Eines ist sicher, das was Papst derzeit zelebriert ist nicht biblisch, ja es ist sogar laut Bibel ab zu lehnen.

Wer steht höher, der Papst/Vatikan oder Gott Vater und Jesus Christus?

Frage ist für einen Bibel getreuen Christen einfach zu beantworten.

In Mose 3, Gottes Gesetzte, wer sich Verfehlungen leistet wird ausgerottet. Hat der alte Bund noch Bedeutung oder kann man
das Alte Testament links liegen lassen?

Markus 13,5-6
Der Neue Bund, Jesus spricht!

5 Jesus aber antwortete ihnen und begann zu reden: Habt acht, dass euch niemand verführt!
6 Denn viele werden unter meinem Namen kommen und sagen: Ich bin es!, und werden viele verführen.

Matthäus 7 -13/14

13 Geht ein durch die enge Pforte! Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der ins Verderben führt; und viele sind es, die da hineingehen.
14 Denn die Pforte ist eng und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und wenige sind es, die ihn finden.









https://www.vaticannews.va/de/papst/news...ika-sozial.html


zuletzt bearbeitet 06.12.2020 09:44 | nach oben springen

#2

RE: Papst Franziskus/Jesuit, Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche, wohin geht die Reise?

in Katholischen Kirche; sehr vieles, was nicht mit dem Christlichen zu tun hat! Zeitgeist, Traditionen und Humanismus, leidtragend sind die Katholiken, da viele die Bibel nicht lesen 04.12.2020 10:33
von Manfredo | 5.171 Beiträge

https://amazingrecordings.org/medien/h%C...n-ellen-g-white

Das Hörbuch "Vom Schatten zum Licht" liefert einen eindrucksvollen Abriss der Geschichte des christlichen Abendlandes. Mit prophetischem Scharfblick werden die tieferen Zusammenhänge im langen Kampf zwischen Wahrheit und Irrtum, Licht und Finsternis aufgedeckt. Aber nicht Blut und Tränen sind das unabwendbare Schicksal der Menschen. Gottes Pläne für die Welt sind grösser als die menschliche Vorstellungskraft. Dieses Buch weitet den Horizont und blickt in die Zukunft. Der Kampf ist vorüber, wenn das verheissene Reich Gottes die Heilsgeschichte vollendet.

7 Tage Adventisten

Angefügte Bilder:
Sie haben nicht die nötigen Rechte, um die angehängten Bilder zu sehen

zuletzt bearbeitet 04.12.2020 10:36 | nach oben springen

#3

RE: Papst Franziskus/Jesuit, Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche, wohin geht die Reise?

in Katholischen Kirche; sehr vieles, was nicht mit dem Christlichen zu tun hat! Zeitgeist, Traditionen und Humanismus, leidtragend sind die Katholiken, da viele die Bibel nicht lesen 04.12.2020 18:07
von Manfredo | 5.171 Beiträge

Fratelli tutti – Alle sind Brüder



Unter dem Titel „Fratelli tutti“ veröffentlichte Jorge Mario Bergoglio (besser bekannt als Papst Franziskus) vor kurzem eine Enzyklika. Den Titel „Alle [sind] Brüder“ entnahm er einem von mir nicht verifizierbaren Zitat von Franz von Assisi. Der Inhalt des Schreibens beschäftigt sich weitgehend mit politischen Fragen, auf die ich hier nicht näher eingehen möchte. Positiv ist mir aufgefallen, dass Bergoglio in Punkt 18 den fehlenden Schutz der Ungeborenen und der Alten kritisiert. Er tat das im Vergleich zu den anderen Punkten nur ganz kurz, vermutlich nur, um dieses Thema auch unterzubringen. Aber immerhin hat er das größte Verbrechen der Gegenwart auch angesprochen.

Ich möchte mich hier mit der Frage beschäftigen, inwiefern man auf der Basis der Bibel sagen kann, dass alle Menschen Brüder seien. Welche Bedeutung hat das religiöse Bekenntnis in dieser Frage? Immerhin hat sich Bergoglio vom Großimam Ahmad Al-Tayyeb (der auch schon durch judenfeindliche Aussagen aufgefallen ist) zum Schreiben dieser Enzyklika anregen lassen.

Vom biblischen Befund her betrachten, gibt es auf die Frage „‚Wer ist mein Bruder?“ eine differenzierte Antwort.

1 Alle Menschen sind Geschöpfe Gottes
Im ersten Kapitel der Bibel lesen wir über die Schöpfung des Menschen:

Gott erschuf den Menschen als sein Bild, als Bild Gottes erschuf er ihn. Männlich und weiblich erschuf er sie. (Genesis 1,27)

In der Gottesebenbildlichkeit des Menschen liegt der Grund für die Würde aller Menschen. Gott hat den Menschen nach seinem Bild geschaffen, mit dem Ziel der Gemeinschaft mit seinem Schöpfer. Diese Würde ist jedem Menschen geschenkt.

26 Er hat aus einem einzigen Menschen das ganze Menschengeschlecht erschaffen, damit es die ganze Erde bewohne. Er hat für sie bestimmte Zeiten und die Grenzen ihrer Wohnsitze festgesetzt. 27 Sie sollten Gott suchen, ob sie ihn ertasten und finden könnten; denn keinem von uns ist er fern. (Apostelgeschichte 17,26-27)

Das Ziel ist nicht eine Vielfalt von Religionen (wie sie von Bergoglio und Ahmad Al-Tayyeb in der Abu-Dhabi-Erklärung als einem weisen göttlichen Willen entsprechend postuliert wird) , sondern dass alle Menschen den einen und wahren Gott suchen und finden.

Die einzige mir bekannte Stelle aus der Bibel, in der das Wort „Bruder“ allgemein auf alle Menschen bezogen wird, ist im Gleichnis vom Weltgericht.

Darauf wird der König ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan. (Matthäus 25,40)

Jesus spricht in diesem Gleichnis über das Gericht an allen Völkern. Alle, die die Offenbarung Gottes nicht vernommen haben, werden danach gerichtet, wie sie mit ihren notleidenden Mitmenschen umgegangen sind. Durch die Hilfe, die sie ihnen gewährt haben, haben Sie Jesus gedient, der diese Menschen in Not seine Brüder nennt.

Darum ist jede Initiative, die dazu führt, dass die Menschen – unabhängig von Nationalität, Sprache oder Religion – einander mit Respekt und Vertrauen begegnen, grundsätzlich zu begrüßen. Nicht zu begrüßen ist jedoch, wenn zugleich die Unterschiede zwischen den verschiedenen Religionen verwischt werden. Echte Liebe will immer das Beste für den Mitmenschen. Echte Liebe will daher auch, dass der Mitmensch Gott und die von ihm offenbarte Wahrheit findet. Das geht nur durch respektvolles Gespräch, ohne Zwang und Gewalt, wie das von Bergoglios Vorgängern und von Al-Tayyebs Propheten propagiert wurde. Durch Verwischen der Unterschiede zwischen Wahrheit und Lüge wird jedoch keinem Menschen geholfen, sondern – im Gegenteil – schwer geschadet.

2 Die Brüderlichkeit unter den Gläubigen
Wenn wir im Neuen Testament das Wort „Bruder“ lesen, geht es in der Regel nicht um eine weltweite Bruderschaft aller Menschen, sondern um die brüderliche Beziehung der Gläubigen zueinander.

Das hängt mit der Frage nach der Gotteskindschaft zusammen.

11 Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf. 12 Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, allen, die an seinen Namen glauben, 13 die nicht aus dem Blut, nicht aus dem Willen des Fleisches, nicht aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind. (Johannes 1,11-13)

Nach dem Neuen Testament ist der Mensch nicht aufgrund seiner Geschöpflichkeit Kind Gottes, sondern aufgrund seines Glaubens an Jesus. Wer Jesus aufnimmt, d. h., wer an ihn glaubt und ihm folgt, ist Kind Gottes. Die Gotteskindschaft wird nicht vererbt, sondern kann nur durch die jeweils eigene Entscheidung erlangt werden. Gott möchte, dass alle Menschen seine Kinder werden. In seiner Liebe akzeptiert er aber die freie Entscheidung jedes Einzelnen. Wer Jesus nicht aufnehmen will, kann daher auch nicht Gottes Kind sein.

Durch die Gotteskindschaft der Gläubigen entsteht unter den Kindern Gottes auch eine neue brüderliche Beziehung zueinander.

Was das konkret bedeutet, können wir im Neuen Testament immer wieder lesen.

Lukas beschreibt in der Apostelgeschichte die Gemeinschaft unter den Gläubigen so:

44 Und alle, die glaubten, waren an demselben Ort und hatten alles gemeinsam. 45 Sie verkauften Hab und Gut und teilten davon allen zu, jedem so viel, wie er nötig hatte. 46 Tag für Tag verharrten sie einmütig im Tempel, brachen in ihren Häusern das Brot und hielten miteinander Mahl in Freude und Lauterkeit des Herzens. 47 Sie lobten Gott und fanden Gunst beim ganzen Volk. Und der Herr fügte täglich ihrer Gemeinschaft die hinzu, die gerettet werden sollten. (Apostelgeschichte 2,44-47)

32 Die Menge derer, die gläubig geworden waren, war ein Herz und eine Seele. Keiner nannte etwas von dem, was er hatte, sein Eigentum, sondern sie hatten alles gemeinsam. 33 Mit großer Kraft legten die Apostel Zeugnis ab von der Auferstehung Jesu, des Herrn, und reiche Gnade ruhte auf ihnen allen. 34 Es gab auch keinen unter ihnen, der Not litt. Denn alle, die Grundstücke oder Häuser besaßen, verkauften ihren Besitz, brachten den Erlös 35 und legten ihn den Aposteln zu Füßen. Jedem wurde davon so viel zugeteilt, wie er nötig hatte. (Apostelgeschichte 4,32-35)

Diese Gemeinschaft, das Teilen der Zeit, der Güter, des Lebens miteinander, ist nur möglich, wenn es eine gemeinsame starke Basis gibt, die die Menschen verbindet und tiefes Vertrauen zueinander ermöglicht. Diese Art der Brüderlichkeit ist mit allen Menschen gar nicht möglich. Sie kann nur funktionieren, wenn der gemeinsame Wille da ist, ein Leben in Heiligkeit zu führen. Dort, wo sich jeder Einzelne von Gott führen und verändern lässt, ist die Grundlage gegeben, die das von den ersten Christen praktizierte Leben ermöglicht.

Von dieser im Neuen Testament bezeugten Brüderlichkeit kann Bergoglio nicht schreiben, weil er sie selber nicht kennt.

Den Satz „Ihr alle seid Brüder“ (italienisch: Voi siete tutti fratelli.) sagte Jesus in Matthäus 23,8:

Ihr aber sollt euch nicht Rabbi nennen lassen; denn nur einer ist euer Meister, ihr alle aber seid Brüder.

Jesus hat hier gegen die Ehr- und Titelsucht der religiösen Führer seiner Zeit gesprochen. Unter seinen Jüngern, die alle Brüder sind, darf diese Ehr- und Titelsucht keinen Platz haben. In diesem Kontext ist auch Vers 9 bedenkenswert:

Auch sollt ihr niemanden auf Erden euren Vater nennen; denn nur einer ist euer Vater, der im Himmel.


Ausgerechnet der Mann, der dieses Wort Jesu völlig missachtet, indem er sich „Heiliger Vater“ nennen lässt, maßt sich also an, die Menschheit über ihre Brüderlichkeit zu belehren. Hat er den Titel seiner Enzyklika „Fratelli tutti“ deswegen einem Franziskus-Zitat entnommen und nicht den gleichlautenden Worten Jesu, weil Matthäus 23,8 doch zu nahe zu Matthäus 23,9 steht, das seine Position grundsätzlich widerlegt?

Was für uns wichtig ist und worüber Bergoglio nicht schreibt, ist der Aufruf an alle Menschen, egal ob sie christlichen, islamischen, buddhistischen oder atheistischen Hintergrund haben, an Jesus als den einzigen Weg zum himmlischen Vater zu glauben, von den Sünden umzukehren und Jesus nachzufolgen. Nur auf dieser Basis ist eine wahrhaft brüderliche Beziehung möglich. Nur wo diese neue brüderliche Beziehung existiert, ist die Gemeinde Jesu. Nicht dort, wo man alte Riten und Traditionen befolgt, die das Leben nicht verändern, und das ganze mit einem oberflächlichen Einheitsgefühl überdeckt.


Matthäus 7,13-14

13 Geht durch das enge Tor! Denn weit ist das Tor und breit der Weg, der ins Verderben führt, und es sind viele, die auf ihm gehen.
14 Wie eng ist das Tor und wie schmal der Weg, der zum Leben führt, und es sind wenige, die ihn finden.

Schulterschluss mit Großimam Ahmad Mohammad Al-Tayyeb,

Habe mich mal schlau gemacht wer der Ahmad Mohammad Al-Tayyeb ist.

vertritt eine Konservative sunnitischen Islam Gemeinschaft in Ägypten.
Um ein Urteil zu fällen, langt mein Wissen aber bei weitem nicht aus.

Aber im Koran steht und wird gefordert das vernichten andersgläubiger und wenn da mal was ins Rollen kommt,
dann ist es schnell vorbei mit Lustig. Weltweit werden Christen verfolgt, getötet und in Lager gesteckt und da kann
der Franziskus noch so viel von Bruderliebe sprechen.

Töten im Namen Allahs

Sure 9:5
Wenn nun die Schutzmonate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, ergreift sie, belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf! Wenn sie aber bereuen, das Gebet verrichten und die Abgabe entrichten, dann laßt sie ihres Weges ziehen! Gewiß, Allah ist Allvergebend und Barmherzig.

Sure 9:29
Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und nicht an den Jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Allah und Sein Gesandter verboten haben, und nicht die Religion der Wahrheit befolgen – von denjenigen, denen die Schrift gegeben wurde –, bis sie den Tribut aus der Hand entrichten und gefügig sind.
http://islam.de/13827.php?sura=1

https://www.nzz.ch/feuilleton/toeten-im-...lahs-1.18378020

https://de.qantara.de/inhalt/interview-m...isierter-glaube


zuletzt bearbeitet 05.12.2020 07:11 | nach oben springen

#4

Walter Veith, Martin Smith

in Katholischen Kirche; sehr vieles, was nicht mit dem Christlichen zu tun hat! Zeitgeist, Traditionen und Humanismus, leidtragend sind die Katholiken, da viele die Bibel nicht lesen 04.12.2020 18:59
von Manfredo | 5.171 Beiträge

Hier noch der Link von einer Interessanten Playlist

https://www.youtube.com/playlist?list=PL...1x35AWGcfPcROAg


zuletzt bearbeitet 06.12.2020 09:54 | nach oben springen


11:25 Jesus sagte: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, obwohl er tot ist, der wird leben. 11:26 Und wer lebt und an mich glaubt, wird niemals sterben. Glaubst du das?
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