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36 IRRLEHREN DER KATHOLISCHEN KIRCHE!!!

in Katholischen Kirche; sehr vieles, was nicht mit dem Christlichen zu tun hat! Zeitgeist, Traditionen und Humanismus, leidtragend sind die Katholiken, da viele die Bibel nicht lesen 07.04.2023 18:38
von Manfredo | 5.171 Beiträge



https://www.eaec-de.org/Katholische_Irrlehren.html

Irrlehre
VON ALLEN MENSCHLICHEN TRADITIONEN, die von der römisch-katholischen Kirche gelehrt und praktiziert wurden und die der Bibel widersprechen, sind die ältesten die Gebete für die Toten und das Kreuzzeichen. Beides begann 300 Jahre nach Christus.

Erst kommt der Tod und danach das Gericht (Hebräer 9:7; Offenbarung 20:12-15; 21:8)
Wachskerzen in der Kirche.

Nirgendwo in der Bibel werden sie verwendet außer als Lichtquelle in der Stiftshütte des Alten Testaments, die keine Fenster hatte.
Verehrung von Engeln und toten Heiligen.

Dies ist nach Kolosser 2:18 verboten.
Die Messe als tägliche Zeremonie.

Jesus ist ein für allemal für alle Menschen gestorben. Hebräer 7:27; 9:12, 25-28; 10:1- 4, 10-14
Die Anbetung von Maria, der Mutter von Jesus, und die Verwendung der Bezeichnung “Muttergottes" in Bezug auf sie. Dies begann mit dem Konzil von Ephesus.

Dies stellt Maria über Gott. Die Anbetung vor irgendjemand oder irgendetwas anderem als Gott ist verboten (2. Mose 20:3-5; 34:14; Jesaja 2:8).

Nirgendwo in der Bibel wird Maria als eine Person dargestellt, die anders wäre als jede andere Frau. Der einzige Unterschied ist, dass sie auserwählt wurde, Jesus zur Geburt zu bringen. Maria nannte Jesus ihren Erlöser; sie konnte ohne ihn nicht errettet werden, genau wie alle anderen (Lukas 1:47).
Priester begannen, sich anders zu kleiden als die Laiendiener.
Die letzte Ölung.
Die Lehre des Fegefeuers wurde zuerst von Gregor dem Großen eingeführt.

Es gibt nur zwei Orte, die in der Bibel erwähnt werden, wohin der Mensch nach seinem Tod geht. Vor dem Kreuz waren das entweder das Paradies oder die Hölle und nach dem Kreuz sind es der Himmel oder die Hölle: Lukas 16:19-31; 23:43
Die lateinische Sprache als Sprache des Gebets und der Anbetung in den Kirchen wurde ebenfalls von Papst Gregor I. Um 600 n. Chr. eingeführt.

Das Wort Gottes verbietet es, in einer unbekannten Sprache zu beten und zu lehren. (1. Korinther 14:9).
Die Bibel lehrt, dass wir zu Gott alleine beten. In der Urgemeinde wurden nie Gebete an Maria oder verstorbene Heilige gerichtet. Diese Praktik begann in der römischen Kirche.

Jesus lehrte uns, in seinem Namen zum Vater zu beten. Nirgendwo in der Bibel gibt es ein anderes Beispiel. (Matthäus 11:28; Lukas 1:46; Johannes 14:13-14; 15:16; Apostelgeschichte 10:25-26; 14:14-18)
Das Papsttum ist heidnischen Ursprungs. Der Titel Papst oder universaler Bischof wurde erstmals durch den üblen Kaiser Phokas dem Bischof von Rom verliehen.

Dies tat er um Bischof um Bischof Ciriacus von Konstantinopel zu ärgern, der ihn zu Recht exkommuniziert hatte weil er die Ermordung seines Vorgängers, Kaiser Maurikios, veranlasst hatte. Gregor I., damals Bischof von Rom, lehnte den Titel ab, doch sein Nachfolger Bonifatius III. Nahm als erster den Titel “Papst” an.

Jesus ernannte Petrus nicht zum Oberhaupt der Apostel und verbat sogar jede derartige Vorstellung. (Matthäus 23:6-12; Lukas 22:24-26; Epheser 1:22-23; Kolosser 1:18; 1. Korinther 3:11).

Beachte: Weder in der Heiligen Schrift noch in der Geschichte findet sich irgendein Hinweis darauf, dass Petrus jemals in Rom gewesen wäre, geschweige denn, dass er dort 25 Jahre lang Papst war; Clement, der dritte Bischof von Rom, bemerkt: „Es gibt keinen echten Nachweis aus dem ersten Jahrhundert darüber, dass Petrus jemals in Rom war."
Das Küssen der Füße des Papstes.

Es war ein heidnischer Brauch gewesen, die Füße des Kaisers zu küssen. Das Wort Gottes verbietet derartige Praktiken (Apostelgeschichte 10:25-26; Offenbarung 19:10; 22:9).
Die weltliche Macht der Päpste.

Als Pippin, der unrechtmäßige Besitzergreifer des Thrones von Frankreich, von Papst Stephan II nach Italien gerufen um Krieg gegen die italienischen Lombarden zu führen, besiegte er sie und übergab die Stadt Rom und das umgebende Territorium dem Papst.

Jesus hat so etwas ausdrücklich verboten und selbst weltliche Königsherrschaft zurückgewiesen (Matthäus 4:8-9; 20:25-26; Johannes 18:38).
Anbetung des Kreuzes, von Bildern und Reliquien.

Dies erfolgte durch Anordnung der Kaiserin Irene von Konstantinopel, die veranlasste, dass ihrem eigenen Sohn die Augen ausgerissen wurden und die auf Bitte des damaligen Papstes Hadrian I ein Kirchenkonzil einberief.

Solche Praktiken werde in der Bibel schlicht GÖTZENDIENST genannt und schwer verdammt (2. Mose 20:4; 3:17; 5. Mose 27:15; Psalm 115).
Weihwasser, vermischt mit einer Prise Salz und gesegnet durch den Priester.
Die Verehrung des Heiligen Josef begann.

Das ist Götzendienst.
Papst Johannes XIV führte die Taufe von Glocken ein.
Die Heiligsprechung verstorbener Gläubiger begann erstmals unter Papst Johannes XV.

Ein Heiliger zu sein hat damit zu tun, für den Herrn als sein Eigentum ausgesondert zu werden. Alle wahren Gläubigen sind Heilige und Menschen wählen sie nicht aus. (1. Korinther 1:2; 2. Korinther 2:1; Epheser 1:1; Philipper 1:1; Kolosser 1:2 – Diese Briefe wurden nicht an verstorbene Heilige geschrieben.)
Das Fasten an Freitagen und während der Fastenzeit wurde eingeführt.

Dies wurde den Menschen von Päpsten auferlegt, von denen es heißt, dass sie am Fischhandel interessiert waren. Das ist gegen die klare Lehre der Bibel (Matthäus 15:10; 1. Korinther 10:25; 1. Timotheus 4:1-3).
Die Messe wurde schrittweise zum Opfer entwickelt. Im 11. Jahrhundert wurde der Besuch der Messe zur bindenden Pflicht erklärt.

Die Bibel lehrt, dass das Opfer von Christus ein für alle Mal dargebracht wurde und nicht wiederholt werden, sondern lediglich durch das Abendmahl in Erinnerung behalten werden soll (Hebräer 7:27; 9:26-28; 10:10-14).
Das Zölibat der Priesterschaft wurde von Papst Hildebrand Bonifanzius von Sovana (Gregor VII) eingeführt.

Jesus hat keine derartige Bestimmung eingeführt und auch keiner der Apostel, im Gegenteil. Petrus war ein verheirateter Mann und Paulus sagt, dass Bischöfe Frau und Kinder haben sollen (1. Timotheus 3:2, 5, und 12; 4:1-3; Matthäus 8:14-15; Titus 1:5-6).
Der Rosenkranz oder Gebetsperlen wurden im Jahr 1090 von Peter, dem Hermiten, eingeführt. Sie wurden von den Hindus und Mohammedanern kopiert.

Das Zählen von Gebeten ist eine heidnische Praktik und wird ausdrücklich von Christus verdammt (Matthäus 6:5-13).
Die Inquisition von Irrlehrern wurde vom Konzil von Verona im Jahr 1184 eingeführt.

Jesus hat nie den Gebrauch von Gewalt gelehrt um das Evangelium zu verbreiten, sondern vielmehr, dass wir unsere Feinde lieben sollen (Matthäus 5:44)
Der Verkauf von Ablassbriefen begann, allgemein als ein Erkaufen von Vergebung betrachtet und als eine Erlaubnis, der Sünde zu frönen.

Das Christentum, wie es in der Bibel gelehrt wird, verdammt so etwas und es war der Protest gegen derartige Praktiken, der im 16. Jahrhundert die protestantische Reformation hervorbrachte.
Das Dogma der Wandlung wurde von Papst Innozenz III eingeführt.

Durch diese Lehre gibt der Priester vor, ein tägliches Wunder zu wirken indem er eine Oblate in den Leib von Christus verwandelt und ihn danach in der Gegenwart seiner Gemeinde während der Messe lebendig zu essen. Die Bibel verdammt solche Absurditäten; denn das Abendmahl ist einfach nur ein Gedenken an das Opfer von Christus (Lukas 22:19-20; Johannes 6:35; 1. Korinther 11:26)
Die Beichte vor dem Priester mindestens einmal im Jahr wurde von Papst Innozenz III. Im Laterankonzil eingeführt.

Die Bibel fordert uns auf, unsere Sünden direkt Gott zu bekennen (Psalm 51:1-10; Lukas 7:48; 15:21; 1. Johnannes 1:8-9).
Die Verehrung der Hostie wurde von Papst Honorius III. angeordnet.

Somit betet die römisch-katholische Kirche einen mit menschlichen Händen gemachten Gott an. Das ist eindeutig Götzendienst und steht absolut im Widerspruch zum Geist des Evangeliums (Johannes 4:24).
Die Bibel wurde verboten für Laienpersonen und vom Konzil von Valencia auf den Index der verbotenen Bücher gesetzt.

Jesus hat angeordnet, dass die Heilige Schrift von allen gelesen werden soll (Johannes 5:39; 1. Timotheus 3:15-17).
Das Skapulier (Schulterkleid, Überwurf über die Tunika einer Ordenstracht) wurde von Simon Stock erfunden, einem englischen Mönch.

Das ist ein Stück braunen Tuchs mit dem Bild der Jungfrau Maria und soll diejenigen übernatürlich vor allen Gefahren schützen, die es auf der nackten Haut tragen. Das ist Fetischismus.
Die römisch-katholische Kirche verbat den Laien den Kelch indem sie auf dem Konzil von Konstanz die einheitliche Kommunion einführte.

Die Bibel fordert uns auf, das Abendmahl mit ungesäuertem Brot und der Frucht des Weinstocks zu feiern (Matthäus 26:27; 1. Korinther 11:26-29).
Die Lehre des Fegefeuers wurde beim Konzil von Florenz zum Dogma des Glaubens erklärt.

Es steht nicht ein einziges Wort in der Bibel, das ein Fegefeuer lehren würde. Das Blut von Jesus Christus reinigt uns von allen Sünden (1. Johannes 1:7-9; 2:1-2; Johannes 5:24; Römer 8:1).
Die Lehre der 7 Sakramente wurde bestätigt.

Die Bibel sagt, dass Christus nur zwei Sakramente eingesetzt hat: die Taufe und das Abendmahl (Matthäus 28:19-20; 26:26-28).
Das Ave Maria wurde teilweise eingeführt. Es wurde 50 Jahre später vervollständigt und schließlich von Papst Sixtus V Ende des 16. Jahrhunderts bestätigt.
Das Konzil von Trient im Jahr 1545 erklärte, dass Tradition denselben Stellenwert hat wie die Bibel.

Mit Tradition sind menschliche Lehren gemeint. Die Pharisäer glaubten dasselbe und Jesus wies sie energisch zurecht, denn durch Lehren menschlicher Tradition machten sie die Gebote Gottes nichtig (Markus 7:7-13; Kolosser 2:8; Offenbarung 22:18).
Die apokryphischen Bücher wurden der Bibel hinzugefügt, ebenfalls durch das Konzil von Trient.

Diese Bücher wurden von der jüdischen Kirche nicht als kanonisch anerkannt (siehe Offenbarung 22:8-9).
Das Glaubensbekenntnis von Papst Pius IV wurde als offizielles Glaubensbekenntnis eingesetzt, 1.560 nach Christus und den Aposteln.

Wahre Christen betrachten die Heilige Schrift als ihr Glaubensbekenntnis. Somit ist ihr Glaubensbekenntnis 1.500 Jahre älter als das der römischen Katholiken (Galater 1:8).
Die unbefleckte Empfängnis der Jungfrau Maria wurde von Papst Pius IX erklärt.

Die Bibel sagt, dass alle Menschen mit der einzigen Ausnahme von Christus Sünder sind. Maria selbst brauchte einen Erlöser (Römer 3:23; 5:12; Psalm 51:5; Lukas 1:30,46,47).
Im Jahr 1870 n. Chr. erklärte Papst Pius IX das Dogma der Unfehlbarkeit des Papstes.

Das ist Gotteslästerung und das Zeichen von Abtrünnigkeit und des Antichristen (2. Thessalonicher 2:2-12; Offenbarung 17:1-9; 13:5-8,18).
Papst Pius X verdammte im Jahr 1907 zusammen mit dem "Modernismus" alle Entdeckungen der modernen Wissenschaft, die nicht von der Kirche anerkannt werden. Pius IX hatte im Lehrplan von 1864 dasselbe getan.
Im Jahr 1930 verdammte Papst Pius XI die öffentlichen Schulen.
1931 bestätigte derselbe Papst Pius XI die Lehre, dass Maria “die Muttergottes” ist.

Diese Lehre wurde erstmals vom Konzil von Ephesus im Jahr 431 erfunden. Das ist eine Irrlehre, die Marias eigenen Worten widerspricht (Lukas 1:46-49; Johannes 2: 1- 5).

Im Jahr 1950 wurde das letzte Dogma von Papst Pius XII erklärt, die Aufnahme von Maria in den Himmel.

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#2

RE: 36 IRRLEHREN DER KATHOLISCHEN KIRCHE!!!

in Katholischen Kirche; sehr vieles, was nicht mit dem Christlichen zu tun hat! Zeitgeist, Traditionen und Humanismus, leidtragend sind die Katholiken, da viele die Bibel nicht lesen 07.04.2023 18:45
von Manfredo | 5.171 Beiträge

Die Irrlehren der römisch-katholischen Kirche
Die 7 katholischen Sakramente auf dem biblischen Prüfstand

Die Grundlage des katholischen Glaubens ist die Bibel, an deren Stelle heutzutage gleichberechtigt die katholischen menschlichen Traditionen in Form von Dogmen (absolute Lehren) stehen, die sich im Laufe der Kirchengeschichte entwickelt haben.

Zu diesen Dogmen, Traditionen, gehören unter anderem die "apostolische Sukzession", die Unfehlbarkeit des päpstlichen Lehramtes, ein strukturiertes System von Mönchs- und Nonnenorden und die sieben Sakramente.

Der Begriff "Sakrament" stammt aus der lateinischen Übersetzung der griechischen Bibel. Und zwar ist es die Wiedergabe des in Epheser 5,32 erscheinenden griechischen Begriffes "mysterion". Warum Hieronimus nicht auf das lateinische Wort "mysterium" zurückgegriffen hat, sondern das Wort "sacramentum" wählte mag sein Geheimnis bleiben.

Der Begriff "sacramentum" bedeutete in der römischen Umgangssprache "Pfandgeld" (bei Prozessen), später "Fahneneid" bzw. "kultisch verbindlicher Weiheakt". In der frühen Kirche wurde dieser Begriff für Taufe und Abendmahl in die christliche Sprache eingeführt.

In der katholischen Kirche wurden sieben Sakramente zu Dogmen erhoben, d.h. die katholische Kirche hat im Laufe ihrer Geschichte die Siebenzahl der Sakramente festgelegt.

Diese sind: die Taufe - die Firmung - die Eucharistie - die Beichte - die Krankensalbung oder Letzte Ölung - die Priesterweihe - die Ehe.

Der neue Katechismus der RKK sagt über diese: "Es sind keine leeren, sondern wirksame Zeichen; sie reden nicht nur von Erlösung, sondern sie bringen Erlösung." Nach katholischen Verständnis wirken also die Sakramente allein schon durch ihren korrekten Vollzug. Der Mensch, der somit ein Sakrament empfängt, bekommt durch sie Gnade und Heil vermittelt. In der theologischen Fachsprache nennt man die Wirkung der Sakramente "ex opere operato".

Da nur die katholische Kirche die sieben Sakramente spendet, ist verständlich, daß die katholische Kirche für sich den Anspruch erhebt, die allein wahre Kirche von Jesus Christus zu sein.


Taufe
"Die Heilige Taufe ist das Sakrament, durch das wir wiedergeboren werden zum übernatürlichen Leben und ein Mitglied der Heiligen Kirche werden." So steht es im alten Katechismus der katholischen Kirche. Jesus hat jedoch gesagt: "Wer an mich glaubt, der hat das ewige Leben." (Johannes 6,4)

Außerdem ist laut Bibel, der Glaube des einzelnen entscheidend, ob dieser zu Gott gehört und damit zur Gemeinde Christi (vgl. 1.Petrus 3,18-22; Hebräer 11,7; Johannes 1,12; 3,16; Epheser 3,17a) und ob er Vergebung der Sünden hat (Apostelgeschichte 26,18).


Firmung
"Das Sakrament der Firmung wird verabreicht durch die Salbung der Stirn mit Chrismasam, was durch Handauflegung und mit den Worten "Empfangt das Siegel der Gabe des Heiligen Geistes" geschieht. (...) Die Firmung ist das Sakrament, durch das der Heilige Geist auf besondere Weise in uns hineinkommt, um uns im Glauben zu stärken." So steht es im alten Katechismus.

Die Bibel sagt jedoch nichts von dem Empfang der Fülle des Heiligen Geistes durch eine Zeremonie. Weiterhin lesen wir nirgends im Neuen Testament, daß ein Gläubiger mit der Absicht gesalbt wurde, den Heiligen Geist in seiner Fülle zu empfangen (vgl. Apostelgeschichte). Außerdem ist der Heilige Geist kein Werkzeug in den Händen von einzelnen Menschen, sondern er ist die Gabe Gottes für jeden, der glaubt, daß Jesus am Kreuz alle Schuld getragen hat (vgl. Apostelgeschichte 2,38; 10,45).


Eucharistie
Mit der Eucharistie (wörtlich Danksagung; Dankgebet) ist die Feier des Abendmahles gemeint. In diesem Sakrament entfaltete die katholische Kirche eine Lehre, die eine Anfrage provoziert. Nämlich, ob es nicht darauf hinausläuft, über Christus und sein Opfer am Kreuz willkürlich zu verfügen. Sie besteht aus zwei Hauptelementen: Erstens in der Lehre von der Gegenwart Christi in der Eucharistie und zweitens in der Lehre von der Messe als Opfervorgang. D.h. mit letzterer Lehre ist gemeint, daß in jeder Eucharistie Christus neu geopfert wird. Brot und Wein verwandeln sich während der Messe in Leib und Blut Jesu. Dieser Vorgang wird Transsubstantiation genannt.

Eine Hauptargumentationsstelle der RKK ist Johannes 6,51 ff. Darin geht es jedoch weder um das Abendmahl noch meint Jesus, daß aus diesem Brot sein Fleisch wird. In dem gesamten Kapitel geht es Johannes um den Glauben an Jesus. Der Glaube an Jesus ist der entscheidende Punkt und nicht etwa die Transsubstantiation.

Des weiteren setzt Jesus das Abendmahl mit den Worten ein: "Dies tut zu meinem Gedächtnis" (Lukas 22,19b). Es handelt sich also um ein Symbol für das Sterben Jesu. Außerdem lebte Jesus noch, als er dieses Mahl einsetzte. Damit konnte das Brot gar nicht sein Leib sein.

Zur Messe als Opfer ist nur eines zu sagen: Durch das vollkommene Opfer Jesu Christi am Kreuz ist kein Opfer mehr nötig (vgl. 1. Petrus 3,18a und Herbräer 9,11-12).


Beichte
"Das Heilige Sakrament der Beichte ist das Sakrament, wodurch Christus die Sünden, die nach der Taufe begangen worden sind, durch die priesterliche Macht vergibt."

Nach der Taufe besteht der normale Weg der Sündenvergebung im Bekenntnis aller schweren Sünden während einer Einzelbeichte vor einem Priester. Die Sünden müssen vollständig aufgeführt und bereut werden, erst dann empfängt der Sünder die Lossprechung durch den Priester und ist letztlich wieder mit Gott und der Kirche versöhnt. Jeder Gläubige ist verpflichtet, die schweren Sünden wenigstens einmal pro Jahr zu bekennen. Der Priester steht unter dem Beichtgeheimnis.

Gegen diese Praxis sprechen aber 1. Johannes 2,1-2: "Meine lieben Kinder, ich schreibe euch dies, damit ihr kein Unrecht tut. Sollte aber jemand schuldig werden, so haben wir einen, der beim Vater für uns eintritt: Jesus Christus, den Gerechten, der ohne Schuld ist. Durch seinen Tod hat er Sühne für unsere Schuld geleistet, ja sogar für die Schuld der ganzen Welt."

Und Römer 5,11: "Darauf hoffen wir - ja noch mehr: Wir rühmen uns damit, daß wir Gott auf unserer Seite haben. Das verdanken wir Jesus Christus, unserem Herrn, der uns die Versöhnung mit Gott gebracht hat."

Die Beichte an sich ist nicht problematisch. Die Problematik bei diesem Sakrament liegt darin, daß der einzelne sich auf das "System Beichtsakrament" verläßt und sich damit keine Gedanken mehr über den persönlichen Glauben macht. Außerdem haben Priester im Gegensatz zu Jesus keine Macht, Sünden zu vergeben und Versöhnung mit Gott zu erwirken.


Krankensalbung
Das Sakrament der Krankensalbung wurde früher als "Letzte Ölung" bezeichnet. Gegen die Krankensalbung an sich ist nichts einzuwenden (vgl. Jakobus 5,14-16). Jedoch schreibt Jakobus, was jemand tun soll, der krank ist: "Wer von euch krank ist, soll die Ältesten der Gemeinde rufen, damit sie für ihn beten und ihn im Namen des Herrn mit Öl salben." Hier 's ist weder von besonders geweihtem Öl die Rede noch von einem Priester, der diese Handlung vollziehen soll, sondern von den Ältesten der Gemeinde und von normalem Pflanzenöl. Leider wurde der Priester im Verlauf der Kirchengeschichte sehr schnell mit dem Ältesten identifiziert.


Weihe
Das Sakrament der Weihe wird in drei Stufen gespendet: Diakonats-, Priester- und Bischofsweihe. Nach katholischer Lehre werden hierbei aus dem Kreis der Gläubigen einige zu geistlichen Amtsträgern bestimmt. Sie sollen, je nach Weihestufe klassifiziert, den Dienst des Lehrens, des Heiligens und des Leitens als Vertreter der Person Jesu wahrnehmen.

Eine derartige Weihe ist von der Bibel her nicht abzuleiten, vielmehr argumentiert sie in eine andere Richtung. In Hebräer 10,21 wird Jesus selbst als Hoherpriester bezeichnet, der ein unvergängliches Priestertum besitzt (vgl. Hebräer 7,24).

Im Neuen Testament gibt es auch nirgends ein Anzeichen dafür, daß ein Amtsträger - auch kein zukünftiger - je für seinen Dienst gesalbt wird. Vielmehr berichtet Johannes von der Salbung aller Gläubigen durch den Heiligen Geist (vgl. 1. Johannes 2,27).

Weiterhin ist die Gemeinde selbst zum Dienst für ihren Herrn abgesondert da und mit ihr jeder einzelne, der sich diesem Herrn und Hohenpriester hingibt (vgl. Römer 12,1). In 1. Petrus 2,5.9 ist von diesen Hingegebenen als von einer heiligen Priesterschaft und einem königlichen Priestertum die Rede.

Die Weihe von Priestern erinnert an das jüdische Priestertum und ist letztlich auf Tertullian zurückzuführen, der jüdische Elemente in die Kirche brachte.


Ehe
Die Ehe ist wohl am schwersten als Sakrament zu Verstehen. Sie ist nach Ansicht der RKK ein Weiheakt, der von sich aus Gnade bewirkt. Hierbei spenden sich die Brautleute gegenseitig das Sakrament, jedoch in Anwesenheit eines Vertreters der katholischen Kirche. Dieser muß bischöfliche, priesterliche oder wenigstens von solchen delegierte Autorität besitzen.

Die Ehe soll, nach Ansicht der katholischen Lehre, den "Neuen Bund" im Blut Jesu versinnbildlichen. Damit wird zusätzlich die Darstellung der Verheißung Gottes gekoppelt, daß, wer an Jesus glaubt, Vergebung der Sünden empfängt.

Ohne Zweifel ist die Ehe auch in unseren Kreisen ein Hinweisschild auf die Treue a und Liebe Gottes zu uns Menschen. Jesus hat sie aber nicht als ein heiliges bzw. heilspendendes Ereignis eingesetzt, das aus sich heraus Gnade bewirkt.

Die Hauptargumentation der RKK geht von Epheser 5,32 aus, wo es heißt: "In diesem Wort liegt ein tiefes Geheimnis. Ich beziehe die Aussage auf Christus und die Gemeinde."

Erstens handelt es sich hierbei um eine Aussage des Paulus und nicht um eine von Jesus. Die katholische Lehre beruft sich jedoch in ihrer Gesamtheit auf Christus.

Zweitens will Paulus in dem Zusammenhang dieser Aussage die tiefe Verbindung zwischen Christus und der Gemeinde verdeutlichen. Er bedient sich lediglich des Bildes der Ehe.

Die Ehe ist eine von Gott selbst gestiftete Institution - Jesus selbst bezeugt das in Markus 10,1-12. Aus diesem Grund sollte eine Eheschließung sehr wohl in der Gemeinde Gottes vollzogen werden. Gerade, um Gott Dank zu bringen und zu dem noch seinen Segen zu erbitten, ist der Schutzraum der Gemeinde der richtige Ort.

Zusammenfassend soll Paulus noch einmal zu Wort kommen, denn im Brief an eben die römische Gemeinde von der diese Lehren ausgehen, schreibt er:

"Alle sind schuldig geworden und haben den Anteil an Gottes Herrlichkeit verloren. Ganz unverdient, aus reiner Gnade, läßt Gott sie vor seinem Urteil als gerecht bestehen, aufgrund der Erlösung, die durch Jesus Christus geschehen ist. Ihn hat Gott vor aller Welt als Sühnezeichen aufgerichtet. Durch sein Blut, das am Kreuz vergossen wurde, ist die Schuld getilgt. Das wird wirksam für alle, die es im Glauben annehmen. So erweist sich Gott als treu und gerecht und vergibt den Menschen in seiner großen Nachsicht die Verfehlungen, die sie bisher begangen haben. Ja, in unserer gegenwärtigen Zeit erweist Gott seine Gerechtigkeit, nämlich seine Treue zu sich selbst und zu den Menschen: Er verschafft seinem Rechtsanspruch Geltung und schafft selber die von den Menschen schuldig gebliebene Gerechtigkeit, und das für alle, die einzig und allein auf das vertrauen, was er durch Jesus getan hat." (Römer 3,23-26)

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#3

Was sagt die Bibel wirklich? 6 Christliche Irrlehren widerlegt

in Katholischen Kirche; sehr vieles, was nicht mit dem Christlichen zu tun hat! Zeitgeist, Traditionen und Humanismus, leidtragend sind die Katholiken, da viele die Bibel nicht lesen 07.04.2023 18:53
von Manfredo | 5.171 Beiträge

In der Kirche kursieren viele Irrlehren, die dem widersprechen, was die Bibel sagt. Dabei sollte man doch annehmen, dass die christlichen Lehren aus der Bibel entnommen wurden, da dort geschrieben steht, dass jeder, der ein anderes Evangelium lehrt, verflucht ist:

Aber wenn auch wir oder ein Engel vom Himmel euch etwas anderes als Evangelium predigen würde außer dem, was wir euch verkündigt haben, der sei verflucht! (Galater 1:8)

Dieser Artikel ist eine praktische Zusammenfassung von 6 unbiblischen Irrlehren und zeigt auf, was die Bibel wirklich sagt.

Zeugen Jehovas Irrlehre
Evangelische Kirche Irrlehre
Katholische Kirche Irrlehre
Adventisten Irrlehre
Pfingtstgemeinde Irrlehre
Hyper Grace/ Joseph Prince Irrlehre

1. Irrlehre der Zeugen Jehovas
Die Zeugen Jehovas sind generell eine Bibel nahe Gruppierung unter den Christen. Allerdings haben sich bei den Zeugen Jehovas auch einige Irrlehren eingeschlichen. Eine davon ist, dass nur 144.000 Menschen in das Königreich Gottes kommen und dass man Zeuge Jehovas sein muss, um dazuzugehören.

Was sagt die Bibel wirklich?
Tatsächlich haben die 144.000 gar nichts mit den Zeugen Jehovas zu tun. Die Bibel sagt, dass weit mehr als nur 144.000 in den Himmel kommen können.

Darnach sah ich, und siehe, eine große Schar, die niemand zählen konnte, aus allen Nationen und Stämmen und Völkern und Zungen; die standen vor dem Throne und vor dem Lamm, angetan mit weißen Kleidern, und Palmen in ihren Händen. Und sie riefen mit lauter Stimme und sprachen: Das Heil steht bei unsrem Gott, der auf dem Throne sitzt, und bei dem Lamm! (Offenbarung 7:9-10)

Und tatsächlich sollte man im Gegensatz zu ihrer Irrlehre die Bibel beim Wort nehmen und nicht uminterpretieren. Genauer darauf eingegangen wird in diesem Text: https://www.staybiblical.com/de/wer-sind...0-in-der-bibel/

2. Irrlehre der evangelischen Kirche

Die evangelische Kirche lehrt, dass Jesus die Gebote erfüllt hätte und sie somit nicht mehr gültig wären. Sie sagen, wir wären allein aus Gnade gerettet und dass es gar nicht möglich sei das Sündigen zu unterlassen. Das bezieht natürlich auch die Gebote ein, da die Bibel sagt, dass Sünde die Übertretung der Gebote ist.

Das sagt die Bibel wirklich
Allerdings gibt es viele Bibelverse die diese Irrlehre widerlegen. Die Bibel sagt mehrfach, davon unter anderem auch Jesus selbst, dass die Gebote weiter hin gültig sind und dass man sie sogar lehren sollte.

Ihr sollt nicht wähnen, dass ich gekommen sei, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen! Ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen. Denn wahrlich, ich sage euch, bis dass Himmel und Erde vergangen sind, wird nicht ein Jota noch ein einziges Strichlein vom Gesetz vergehen, bis alles geschehen ist. Wer nun eines von diesen kleinsten Geboten auflöst und die Leute also lehrt, der wird der Kleinste heißen im Himmelreich, wer sie aber tut und lehrt, der wird groß heißen im Himmelreich. Denn ich sage euch: Wenn eure Gerechtigkeit die der Schriftgelehrten und Pharisäer nicht weit übertrifft, so werdet ihr gar nicht in das Himmelreich eingehen! (Matthäus 5:17-20)

Hier findet ihr einen Artikel darüber, warum die Gebote heute noch gültig sind:


3. Irrlehre der Katholischen Kirche

Was wohl bereits vielen wissen ist, dass auch die Katholische Kirche eine große Menge an Irrlehren zu verantworten hat. Wenn man nicht gerade selbst ein Katholik ist, springen einem gleich einige, wie z.B. die Heiligenverehrung, in den Sinn. Eine Irrlehre, die aber eben genauso schlimm ist, ist die Tatsache, dass die Katholische Kirche den Papst als Stellvertreter Gottes und als den Fels bezeichnet, obwohl die Bibel etwas ganz anderes sagt.

Was lehrt die Bibel wirklich?
Tatsächlich sagt die Bibel, dass unser Vertreter und Fels Jesus selbst ist. Diese Tatsache wird an unzähligen Bibelstellen ersichtlich.

Jesus antwortete und sprach zu ihr: »Jeden, der von diesem Wasser trinkt, wird wieder dürsten; wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, den wird in Ewigkeit nicht dürsten, sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, wird in ihm zu einer Quelle von Wasser werden, das bis ins ewige Leben quillt.« (Johannes 4:13-14)

Den Artikel dazu findet ihr hier: https://www.staybiblical.com/de/ist-petrus-der-fels/

4. Irrlehre der Adventisten

Obwohl die Adventisten selbst sagen, dass sie sich dadurch auszeichnen, dass sie die Gebote einhalten, hat sich auch bei den Adventisten eine große Irrlehre eingeschlichen, die allerdings auch in vielen anderen christlichen Gemeinden kursiert. Denn sie glauben an die Trinität Gottes. Interessanterweise hat jedoch Ellen G. White, auf dessen Schriften sich die Adventisten auch berufen, die Trinität abgelehnt.

Das sagt die Bibel wirklich
An einen dreifaltigen Gott zu glauben, widerspricht nicht nur dem ersten Gebot, keine Götter neben dem einzigen Gott YHWH zu haben, sondern auch gegen das zweite Gebot, sich kein Bildnis zu machen. Darüber hinaus sagt die Bibel an keiner einzigen Stelle etwas über eine Trinität. Und die einzige, die darauf hindeuten könnte, wurde auch noch gefälscht.

Du sollst keine andern Götter neben mir haben! Du sollst dir kein Bildnis noch irgend ein Gleichnis machen, weder dessen, das oben im Himmel, noch dessen, das unten auf Erden, noch dessen, das in den Wassern, unterhalb der Erde ist. Bete sie nicht an und diene ihnen nicht; denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifriger Gott, der da heimsucht der Väter Missetat an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied derer, die mich hassen, und tue Barmherzigkeit an vielen Tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten. (2. Mose 20:2-6)



Hier der ausführliche Artikel:


5. Irrlehre der Pfingstgemeinde
Eine Irrlehre der Pfingstgemeinde besteht darin, dass sie das Zungengebet der Bibel falsch auslegen. Anstatt in fremden Zungen (Sprachen) zu reden, geben sie sinnfreie Laute von sich und spotten so den Heiligen Geist, von dem sie behaupten, diese Laute zu nehmen.

Was sagt die Bibel wirklich?
Die Bibel sagt aber, dass die Zungenrede ein Zeichen der Christen an die Ungläubigen ist. Diese Gabe empfangen sie, um in tatsächlichen Fremdsprachen das Evangelium zu verkünden.

Ihr Brüder, werdet nicht Kinder im Verständnis, sondern an Bosheit seid Kinder, am Verständnis aber werdet vollkommen. Im Gesetz steht geschrieben: „Ich will mit fremden Zungen und mit fremden Lippen zu diesem Volke reden, aber auch so werden sie mich nicht hören, spricht der Herr.“ Darum sind die Zungen zum Zeichen nicht für die Gläubigen, sondern für die Ungläubigen; die Weissagung aber ist nicht für die Ungläubigen, sondern für die Gläubigen. Wenn nun die ganze Gemeinde am selben Ort zusammenkäme, und alle würden in Zungen reden, und es kämen Unkundige oder Ungläubige herein, würden sie nicht sagen, ihr wäret von Sinnen? Wenn aber alle weissagten, und es käme ein Ungläubiger oder Unkundiger herein, so würde er von allen überführt, von allen erforscht; das Verborgene seines Herzens würde offenbar, und so würde er auf sein Angesicht fallen und Gott anbeten und bekennen, dass Gott wahrhaftig in euch sei. (1. Korinther 14:20-25)

Ein ausführlicher Text folgt später.

6. Die Hyper Grace/ Joseph Prince Irrlehre
Die Hyper Grace Irrlehre von Joseph Prince verzerrt die biblischen Aussagen von Paulus und behauptet, dass nicht nur die vergangenen, sondern auch die zukünftigen Sünden vergeben wurden. Nach dem Motto: Wo mehr Sünde ist, da ist mehr Gnade.

Das sagt die Bibel wirklich
Schon zu Zeiten von Paulus, hat Petrus gesagt, dass einige seine Lehren verdrehen werden. Und auch Paulus sagte, dass Spötter auftreten werden, die die Gnade in Ausgelassenheit für sich selbst ausnutzen und Jesus am liebsten immer wieder neu kreuzigen würden.

Wie nun, sollen wir sündigen, weil wir nicht unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade sind? Das sei ferne! (Römer 6:15)

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#4

Über Ablass und Fegefeuer

in Katholischen Kirche; sehr vieles, was nicht mit dem Christlichen zu tun hat! Zeitgeist, Traditionen und Humanismus, leidtragend sind die Katholiken, da viele die Bibel nicht lesen 07.04.2023 18:56
von Manfredo | 5.171 Beiträge



Heute traue ich mich mal an ein ganz diffiziles Thema heran. Es geht nicht einfach nur um das Thema Ablass und Fegefeuer (was bereits schwierig genug wäre), sondern um den Kern des Unterschieds der katholischen und evangelischen Theologie!

Ich will damit keine neuen Gräben aufreißen, ganz im Gegenteil. Ich will für Verständnis für die – aus Sicht der evangelischen Christen “unbiblischen” – katholischen Lehren werben.

Eigentlich hatte ich nur geplant, die Aussagen eines “bibeltreuen” Pastors aus Sicht eines Katholiken zu kommentieren, aber da die besagte Predigt praktisch grundlegend das Wesen des katholischen Glauben gegen den evangelischen der Reformation stellt geht es tatsächlich um’s “Eingemachte”.

https://www.projekt-kirche.de/?p=8650



Römer 3,21-26

21 Jetzt aber ist außerhalb des Gesetzes die Gerechtigkeit Gottes[4] offenbar gemacht worden, die von dem Gesetz und den Propheten bezeugt wird,
22 nämlich die Gerechtigkeit Gottes durch den Glauben an Jesus Christus, die zu allen und auf alle [kommt], die glauben. Denn es ist kein Unterschied;
23 denn alle haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit, die sie vor Gott haben sollten,[5]
24 sodass sie ohne Verdienst gerechtfertigt werden durch seine Gnade[6] aufgrund der Erlösung[7], die in Christus Jesus ist.
25 Ihn hat Gott zum Sühnopfer bestimmt, [das wirksam wird] durch den Glauben an sein Blut, um seine Gerechtigkeit zu erweisen, weil er die Sünden ungestraft ließ, die zuvor geschehen waren,
26 als Gott Zurückhaltung übte, um seine Gerechtigkeit in der jetzigen Zeit zu erweisen, damit er selbst gerecht sei und zugleich den rechtfertige, der aus dem Glauben an Jesus ist.


zuletzt bearbeitet 07.04.2023 19:01 | nach oben springen

#5

Was lehrt die katholische Kirche? Was lehrt die Bibel? Einige grundlegenden Unterschiede!

in Katholischen Kirche; sehr vieles, was nicht mit dem Christlichen zu tun hat! Zeitgeist, Traditionen und Humanismus, leidtragend sind die Katholiken, da viele die Bibel nicht lesen 24.05.2025 15:55
von Manfredo | 5.171 Beiträge
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11:25 Jesus sagte: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, obwohl er tot ist, der wird leben. 11:26 Und wer lebt und an mich glaubt, wird niemals sterben. Glaubst du das?
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