Johannes 3:18-19 - Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet
in Bibelstudium
04.07.2023 14:19
von
Manfredo
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Johannes 3,16-19
Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet
16 Denn so [sehr][1] hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. 17 Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richte, sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde.
18 Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes geglaubt hat. 19 Darin aber besteht das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Werke waren böse.
Der Strafe entkommen
Viele Menschen machen sich keine Gedanken über ihre Beziehung zu Gott. Sie kümmern sich mehr um ihre Katze oder ihren Hund als um die Errettung ihrer Seele. Gleichgültig marschieren sie auf dem breiten Weg dahin und kommen mit jedem Schritt der Hölle ein Stück näher. Darum ist es eine große Gnade, wenn Gott uns wachrüttelt, damit wir über unser Leben nachdenken und uns darüber klar werden, wie wir zu Ihm stehen. Durch sein Wort möchte Er uns zeigen, dass wir gegen Ihn gesündigt und dafür die ewige Strafe verdient haben. Doch das Erkennen unseres hoffnungslosen Zustands genügt nicht. Wir müssen alles daran setzen, dem drohenden Gericht zu entrinnen. Wenn ich plötzlich aufwache und feststelle, dass mein Haus brennt, setze ich mich nicht auf die Bettkante und sage: «Zum Glück bin ich aufgewacht und habe den Brand bemerkt!» Nein, ich renne so schnell wie möglich ins Freie, um dem Tod zu entkommen. Genauso soll uns das Bewusstsein unserer Schuld vor Gott in die Arme des Retters treiben. Jesus Christus ist am Kreuz gestorben, damit jeder, der an Ihn glaubt, nicht bestraft wird, sondern Vergebung seiner Sünden empfängt. Wer bei Ihm Zuflucht sucht, wird für ewig gerettet. Darum wollen wir nicht bei der Tatsache stehen bleiben, dass wir Gottes Gericht verdient haben, sondern vertrauensvoll auf den Herrn Jesus blicken, der durch sein Erlösungswerk unsere Schuld gesühnt hat.
in Bibelstudium
04.07.2023 16:54
von
Manfredo
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Den Sohn zu leugnen, bedeutet die Existenz Jesu in Zweifel zu ziehen, oder ganz abzulehnen. Nicht weniger schlimm ist, zu glauben, dass es ihn zwar gab, aber Jesus nur ein übereifriger Religionsstifter war, oder maximal ein Prophet (unter vielen) oder nur ein einfacher Mensch, der nicht mehr lebt. Wer seine heilsgeschichtliche Bedeutung und somit einmalige, erlösende Notwendigkeit bestreitet, und Jesus somit als Fiktion, Hochstapler oder Lügner diffamiert, leugnet Jesus zweifellos
11:25 Jesus sagte: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, obwohl er tot ist, der wird leben.
11:26 Und wer lebt und an mich glaubt, wird niemals sterben. Glaubst du das?
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