Was ist nur los in unseren Kirchen? Tote Hühner mit Windeln tanzen in der Kirche!
Wer steckt ein Huhn in Windeln und tanzt damit in einer Kirche herum? Was ist hier denn in diesem Land los? Vor einigen Tagen im Mai 2025 wurde wieder einmal "Kunst" in einer Kirche gezeigt, die vielen Christen missfällt.
Beim Festakt zu 1250 Jahren Westfalen wurden im Mai in Paderborn Teile der Tanz-Performance „Westfalen Side Story“ gezeigt, zu der auch gerupfte Hühnchen in Windeln im Altarraum im Paderborner Dom gehörten.
Eine Petition fordert nach dieser Darbietung eine Neuweihung des Doms. Die evangelische und die katholische Kirche passen sich dem Zeitgeist an. Deswegen treten massenhaft die Menschen aus den Kirchen aus.
Der evangelische Kirchentag 2025 war bereits sehr seltsam und nun legt auch die katholische Kirche nach.
Der Herr Jesus ist das Licht der Welt und nur er kann das ganze Chaos wieder bereinigen und der Teufel arbeitet unaufhörlich und wir schlafen oftmals ein wie die Jünger kurz vor der Ergreifung Jesu durch die Hohepriester.
Der Linkskatholizismus in Deutschland treibt eine weitere Spaltung voran, ob es dann in einer Schisma und Häresie endet, wird sich zeigen.
Papst Franziskuss war einer der schlimmsten Päpste der letzten 150 Jahre!
Deutsche Bischöfe mit offener Haltung zu Genderfragen und Synodalen Reformen:
Diese Bischöfe haben sich im Rahmen des „Synodalen Wegs“ oder durch andere Äußerungen offen gezeigt für:
stärkere Beteiligung von Frauen in kirchlichen Leitungsämtern,
Anerkennung von queeren Menschen in der Kirche,
Diskussion über Sexualmoral und Genderidentität,
teilweise auch geschlechtergerechte Sprache.
Zu den bekannteren Vertretern gehören:
Bischof Georg Bätzing – Limburg
Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz.
Befürworter des Synodalen Wegs.
Unterstützt eine offenere Haltung der Kirche zu Homosexualität, Geschlechterrollen und kirchlicher Mitbestimmung.
Bischof Franz-Josef Overbeck – Essen
Hat sich mehrfach für eine Neubewertung von Homosexualität und Genderfragen ausgesprochen.
Spricht sich für die Öffnung der Kirche gegenüber der modernen Gesellschaft aus.
Bischof Peter Kohlgraf – Mainz
Befürwortet Reformen in der Sexualmoral und setzt sich für mehr Beteiligung von Frauen ein.
Erzbischof Heiner Koch – Berlin
War Mitglied der Synodalversammlung.
Hat sich mehrfach für Sensibilität gegenüber queeren Menschen ausgesprochen.
Hintergrund
Diese Haltung steht im Kontrast zu konservativen Stimmen in der Kirche (wie z. B. den bereits erwähnten vier Bischöfen), die eine solche Öffnung ablehnen, mit Verweis auf kirchliche Lehre und römisch-katholische Traditionen.
Hier ist eine grobe Übersicht über das Spektrum der deutschen Bischöfe, geordnet nach ihrer Haltung zu Reformthemen wie Frauen in Leitungsämtern, Segnung gleichgeschlechtlicher Paare, geschlechtergerechte Sprache und Mitwirkung von Laien an Leitungsentscheidungen (z. B. im Synodalen Weg):
🟢 Reformorientierte / progressive Bischöfe
Unterstützen oder tolerieren Reformvorschläge, sind offen für gesellschaftliche Entwicklungen und theologische Neuinterpretationen:
Name Bistum Haltung
Georg Bätzing Limburg Vorsitzender der DBK, stark reformorientiert
Franz-Josef Overbeck Essen offen für neue Sexualmoral, Genderfragen
Peter Kohlgraf Mainz unterstützt Synodalen Weg aktiv
Heiner Wilmer Hildesheim Reform freundlich, theologisch liberal
Stefan Ackermann Trier unterstützte Reformanliegen vor seinem Rücktritt
Felix Genn Münster für Reformen, aber eher vermittelnd
Heiner Koch Berlin Moderat reformfreundlich, Dialog mit Queeren
Franz Jung Würzburg Eher offen für synodale Prozesse
🟡 Moderate / vermittelnde Bischöfe
Zwischen den Lagern, oft vorsichtig reformbereit, aber auf Ausgleich bedacht:
Name Bistum Haltung
Bertram Meier Augsburg Sucht Ausgleich, betont Einheit mit Rom
Michael Gerber Fulda Offen für Reformen, aber betont kirchliche Einheit
Gebhard Fürst Rottenburg-Stuttgart Lange als progressiv, inzwischen eher mittig
Wolfgang Ipolt Görlitz Eher traditionell, aber dialogbereit
Konservative / romtreue Bischöfe
Kritisch bis ablehnend gegenüber den Reformbestrebungen, betonen Kontinuität mit der römischen Lehre:
Name Bistum Haltung
Rainer Maria Woelki Köln Romnah, Gegner des Synodalen Wegs
Stefan Oster Passau Jung, konservativ, papsttreu
Rudolf Voderholzer Regensburg Kritiker des Synodalen Wegs
Gregor Maria Hanke OSB Eichstätt Konservativ, theologisch traditionalistisch
Ansgar Puff Köln (Weihbischof) Gegner von Reformprozessen
Dominikus Schwaderlapp Köln Lehnt Segnung homosexueller Paare ab
⚠️ Hinweise
Die Spaltung innerhalb der deutschen Bischofskonferenz ist real, aber nicht immer eindeutig – einige Bischöfe äußern sich zurückhaltend oder strategisch.
Die Haltungen können sich mit der Zeit ändern, besonders mit dem Wechsel von Bischöfen oder durch Druck von Rom.