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#2
von Manfredo •
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Das Wichtigste an Weihnachten. Mach das heute Abend! Viele Leute vergessen das...
in Bibelstudium 25.12.2023 05:55von Manfredo •
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Das Wichtigste an Weihnachten. Mach das heute Abend! Viele Leute vergessen das... Weihnachten ist eines der wichtigsten und freudigsten christlichen Feste, das in der ganzen Welt mit großer Achtung und Liebe gefeiert wird. Es ist nicht nur eine Zeit, um die Geburt Jesu Christi zu feiern, sondern auch eine Gelegenheit, über die tiefe Bedeutung von Liebe, Hoffnung und Frieden nachzudenken, die dieser besondere Moment mit sich bringt.
Das zentrale Thema von Weihnachten ist die Geburt von Jesus Christus, dem Sohn Gottes, der in die Welt kam, um die Menschheit zu retten. Dieses außergewöhnliche Ereignis, das in den Evangelien nach Lukas und Matthäus beschrieben wird, erinnert uns an das große Geschenk der Liebe und Fürsorge Gottes für jeden von uns. Indem Jesus Christus Mensch wurde, brachte er die Hoffnung auf Erlösung und ewiges Leben mit sich.
In vielen Kirchen wird während der Weihnachtsliturgie traditionell die Bethlehem-Kerze verwendet. Es ist ein symbolisches Licht, das uns an die Ankunft Christi als das Licht der Welt erinnert. In der christlichen Symbolik ist das Licht ein Zeichen für Gottes Gegenwart, das unser Leben erhellt und uns den Weg weist. Weihnachten ist eine Zeit, in der wir die Dunkelheit in unserem Leben entzaubern können, indem wir das Licht Jesu Christi hereinholen.
Weihnachten ist auch eine Zeit der familiären Einheit und des Zusammenseins. Auch wenn heute viele Menschen, die mit verschiedenen Herausforderungen zu kämpfen haben, zu dieser besonderen Zeit zusammenkommen, ist die Idee der Einheit und des gemeinsamen Feierns wichtig. Gegenseitige Liebe, Unterstützung und Verständnis innerhalb der Familie erinnert uns daran, wie wichtig es ist, Freuden und Sorgen im Namen der Liebe zu teilen, die Jesus uns gebracht hat.
Der Advent, die vierwöchige Vorweihnachtszeit, ist voller Hoffnung und Erwartung. Es ist eine Zeit der geistlichen Vorbereitung, in der sich die Christen darauf vorbereiten, Christus in ihrem Leben willkommen zu heißen. Gebet, Buße und Besinnung helfen uns, die tiefe Bedeutung der Geburt Jesu zu verstehen und bringen uns in eine Atmosphäre der Freude und Hoffnung.
Die Tradition des Schenkens zu Weihnachten hat ihre Wurzeln in dem Geschenk, das Gott der Menschheit in Gestalt von Jesus Christus gemacht hat. Jesus lehrte den Wert des Gebens, der Nächstenliebe und des Teilens mit den Bedürftigen. Daher haben Christen beim Schenken an Weihnachten die Gelegenheit, diese Lehren in die Praxis umzusetzen, indem sie Freude und Liebe mit ihren Lieben und denjenigen teilen, die weniger Glück haben.
Weihnachten ist nicht nur eine Zeit, in der wir die feierliche Geburt Jesu Christi feiern, sondern auch eine Gelegenheit, tief über den Sinn unseres Lebens, die Nächstenliebe und die Hoffnung auf ein besseres Morgen nachzudenken. Es ist eine Zeit, in der wir das Licht Christi, das unsere Seelen erleuchtet und uns mit Freude, Liebe und Hoffnung erfüllt, mit offenem Herzen empfangen. Möge Weihnachten uns an unsere christlichen Grundwerte erinnern und uns dazu inspirieren, das ganze Jahr über nach den Lehren Jesu Christi zu leben.
zuletzt bearbeitet 25.12.2023 05:56 |
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#3
von Manfredo •
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Predigt vom 24.12.2023 17:00 Uhr - Das Josefsparadigma
in Bibelstudium 25.12.2023 07:01von Manfredo •
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Die Geburt Jesu Christi geschah aber so: Als Maria, seine Mutter, dem Josef vertraut war, fand es sich, ehe er sie heimholte, dass sie schwanger war von dem Heiligen Geist. Josef aber, ihr Mann, war fromm und wollte sie nicht in Schande bringen, gedachte aber, sie heimlich zu verlassen. Als er das noch bedachte, siehe, da erschien ihm der Engel des Herrn im Traum und sprach: Josef, du Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria, deine Frau, zu dir zu nehmen; denn was sie empfangen hat, das ist von dem Heiligen Geist. Und sie wird einen Sohn gebären, dem sollst du den Namen Jesus geben, denn er wird sein Volk retten von ihren Sünden. Das ist aber alles geschehen, damit erfüllt würde, was der Herr durch den Propheten gesagt hat, der da spricht (Jesaja 7,14): »Siehe, eine Jungfrau wird schwanger sein und einen Sohn gebären, und sie werden ihm den Namen Immanuel geben«, das heißt übersetzt: Gott mit uns. Als nun Josef vom Schlaf erwachte, tat er, wie ihm der Engel des Herrn befohlen hatte, und nahm seine Frau zu sich. Und er berührte sie nicht, bis sie einen Sohn gebar; und er gab ihm den Namen Jesus. (Matthäus 1,16-25)
Das Josefsparadigma
1. Das Nicht-Begreifen des Weihnachtsgeschehens
2. Die Offenbarung des Weihnachtsgeschehens
3. Das Bekennen des Weihnachtsgeschehens
Hausaufgabe:
Montag: Lukas 2,1-20
Dienstag: Psalm 96,1-13
Mittwoch: Matthäus 2,1-18
Donnerstag: Jesaja 11,1-16
Freitag: Titus 2,1-14
Samstag: Hesekiel 34,23-31
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lukas 2,1-20
Die Geburt Jesu Christi in Bethlehem
→ Mt 1,18-25; Gal 4,4
1 Es begab sich aber in jenen Tagen, dass ein Befehl ausging von dem Kaiser Augustus[1], dass der ganze Erdkreis[2] sich erfassen[3] lassen sollte.
2 Diese Erfassung war die erste und geschah, als Kyrenius Statthalter in Syrien war.
3 Und es zogen alle aus, um sich erfassen zu lassen, jeder in seine eigene Stadt.
4 Es ging aber auch Joseph von Galiläa, aus der Stadt Nazareth, hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, die Bethlehem heißt, weil er aus dem Haus und Geschlecht Davids war,
5 um sich erfassen zu lassen mit Maria, seiner ihm angetrauten Frau, die schwanger war.
6 Es geschah aber, während sie dort waren, da erfüllten sich die Tage, dass sie gebären sollte.
7 Und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen, und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in die Krippe, weil für sie kein Raum war in der Herberge.
Die Hirten und die Engel
8 Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Feld, die bewachten ihre Herde in der Nacht.
9 Und siehe, ein Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Herrlichkeit des Herrn um leuchtete sie; und sie fürchteten sich sehr.
10 Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Denn siehe, ich verkündige euch große Freude,[4] die dem ganzen Volk widerfahren soll.
11 Denn euch ist heute in der Stadt Davids der Retter geboren, welcher ist Christus[5], der Herr[6].
12 Und das sei für euch das Zeichen: Ihr werdet ein Kind finden, in Windeln gewickelt, in der Krippe liegend.
13 Und plötzlich war bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen:
14 Herrlichkeit [ist] bei Gott in der Höhe und Friede auf Erden, [und] unter den Menschen [Gottes] Wohlgefallen![7]
15 Und es geschah, als die Engel von ihnen weg in den Himmel zurückgekehrt waren, da sprachen die Hirten zueinander: Lässt uns doch bis nach Bethlehem gehen und die Sache sehen, die geschehen ist, die der Herr uns verkündet hat!
16 Und sie gingen eilends und fanden Maria und Joseph, dazu, das Kind in der Krippe liegend.
17 Nachdem sie es aber gesehen hatten, machten sie überall das Wort bekannt, das ihnen über dieses Kind gesagt worden war.
18 Und alle, die es hörten, verwunderten sich über das, was ihnen von den Hirten gesagt wurde.
19 Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte[8] sie in ihrem Herzen.
20 Und die Hirten kehrten wieder um und priesen und lobten Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten, so wie es ihnen gesagt worden war.
Psalm 96,1-13
1 Singt dem Herrn ein neues Lied, singt dem Herrn, alle Welt![1]
2 Singt dem Herrn, preist seinen Namen, verkündigt[2] Tag für Tag sein Heil!
3 Erzählt unter den Heiden von seiner Herrlichkeit, unter allen Völkern von seinen Wundern!
4 Denn groß ist der Herr und hoch zu loben; er ist furchtbar über alle Götter.
5 Denn alle Götter der Völker sind nichtige Götzen; aber der Herr hat die Himmel gemacht.
6 Pracht und Majestät sind vor seinem Angesicht, Stärke und Herrlichkeit in seinem Heiligtum.
7 Bringt dar dem Herrn, ihr Völkerstämme, bringt dar dem Herrn Ehre und Lob!
8 Bringt dar dem Herrn, die Ehre seines Namens, bringt Gaben dar und geht ein zu seinen Vorhöfen!
9 Betet den Herrn an in heiligem Schmuck; erbebt vor ihm, alle Welt!
10 Sagt unter den Heiden: Der Herr regiert als König! Darum steht auch der Erdkreis fest und wankt nicht. Er wird die Völker gerecht richten.
11 Es freue sich der Himmel, und die Erde frohlocke, es brause das Meer und was es erfüllt!
12 Es jauchze das Feld und alles, was darauf ist! Dann sollen alle Bäume des Waldes jubeln
13 vor dem Herrn, denn er kommt, denn er kommt, um die Erde zu richten! Er wird den Erdkreis richten mit Gerechtigkeit und die Völker in seiner Treue.
Matthäus 2,1-18
Die Weisen aus dem Morgenland
1 Als nun Jesus geboren war in Bethlehem in Judäa[1], in den Tagen des Königs Herodes[2], siehe, da kamen Weise aus dem Morgenland nach Jerusalem,
2 die sprachen: Wo ist der neugeborene König der Juden? Denn wir haben seinen Stern im Morgenland gesehen und sind gekommen, um ihn anzubeten!
3 Als das der König Herodes hörte, erschrak er, und ganz Jerusalem mit ihm.
4 Und er rief alle obersten Priester[3] und Schriftgelehrten[4] des Volkes zusammen und erfragte von ihnen, wo der Christus geboren werden sollte. 5 Sie aber sagten ihm: In Bethlehem in Judäa; denn so steht es geschrieben durch den Propheten:
6 »Und du, Bethlehem im Land Juda, bist keineswegs die geringste unter den Fürstenstädten Judas; denn aus dir wird ein Herrscher hervorgehen, der mein Volk Israel weiden soll«.[5]
7 Da rief Herodes die Weisen heimlich zu sich und erkundigte sich bei ihnen genau nach der Zeit, wann der Stern erschienen war;
8 und er sandte sie nach Bethlehem und sprach: Zieht hin und forscht genau nach dem Kind. Und wenn ihr es gefunden habt, so laßt es mich wissen, damit auch ich komme und es anbete!
9 Und als sie den König gehört hatten, zogen sie hin. Und siehe, der Stern, den sie im Morgenland gesehen hatten, ging vor ihnen her, bis er ankam und über dem Ort stillstand, wo das Kind war.
10 Als sie nun den Stern sahen, wurden sie sehr hoch erfreut;
11 und sie gingen in das Haus hinein und fanden das Kind samt Maria, seiner Mutter. Da fielen sie nieder und beteten es an; und sie öffneten ihre Schatzkästchen und brachten ihm Gaben: Gold, Weihrauch und Myrrhe.
12 Und da sie im Traum angewiesen wurden, nicht wieder zu Herodes zurückzukehren, zogen sie auf einem anderen Weg zurück in ihr Land.
Die Flucht nach Ägypten
13 Als sie aber weggezogen waren, siehe, da erscheint ein Engel des Herrn dem Joseph im Traum und spricht: Steh auf, nimm das Kind und seine Mutter mit dir und fliehe nach Ägypten und bleibe dort, bis ich es dir sage; denn Herodes will das Kind suchen, um es umzubringen!
14 Da stand er auf, nahm das Kind und seine Mutter bei Nacht mit sich und entfloh nach Ägypten.
15 Und er blieb dort bis zum Tod des Herodes, damit erfüllt würde, was der Herr durch den Propheten geredet hat, der spricht: »Aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen«.[6]
Der Kindermord in Bethlehem
16 Als sich nun Herodes von den Weisen betrogen sah, wurde er sehr zornig, sandte hin und ließ alle Knaben töten, die in Bethlehem und in seinem ganzen Gebiet waren, von zwei Jahren und darunter, nach der Zeit, die er von den Weisen genau erforscht hatte.
17 Da wurde erfüllt, was durch den Propheten Jeremia gesagt ist, der spricht:
18 »Eine Stimme ist in Rama gehört worden, viel Jammern, Weinen und Klagen; Rahel beweint ihre Kinder und will sich nicht trösten lassen, weil sie nicht mehr sind«.[7]
Jesaja 11,1-16
Der Messias und seine Herrschaft
→ Jer 23,5
1 Und es wird ein Zweig hervorgehen aus dem Stumpf Isais und ein Schößling[1] hervorbrechen[2] aus seinen Wurzeln.
2 Und auf ihm wird ruhen der Geist des Herrn, der Geist der Weisheit und des Verstandes, der Geist des Rats und der Kraft, der Geist der Erkenntnis und der Furcht des Herrn.
3 Und er wird sein Wohlgefallen haben an der Furcht des Herrn. Er wird nicht nach dem Augenschein richten, noch nach dem Hörensagen Recht sprechen,
4 sondern er wird die Armen mit Gerechtigkeit richten und den Elenden[3] im Land ein unparteiisches Urteil sprechen. Er wird die Erde mit dem Stab seines Mundes schlagen und den Gesetzlosen mit dem Hauch seiner Lippen töten.
5 Gerechtigkeit wird der Gurt seiner Lenden sein und Wahrheit der Gurt seiner Hüften.
6 Da wird der Wolf bei dem Lämmlein wohnen und der Leopard sich bei dem Böcklein niederlegen. Das Kalb, der junge Löwe und das Mastvieh werden beieinander sein, und ein kleiner Knabe wird sie treiben.
7 Die Kuh und die Bärin werden miteinander weiden und ihre Jungen zusammen lagern, und der Löwe wird Stroh fressen wie das Rind.
8 Der Säugling wird spielen am Schlupfloch der Natter, und der Entwöhnte seine Hand nach der Höhle der Otter ausstrecken.
9 Sie werden nichts Böses tun noch verderbt handeln auf dem ganzen Berg meines Heiligtums; denn die Erde wird erfüllt sein von der Erkenntnis des Herrn, wie die Wasser den Meeresgrund bedecken.
10 Und es wird geschehen an jenem Tag, da werden die Heidenvölker fragen nach dem Wurzelsproß Isais, der als Banner für die Völker dasteht; und seine Ruhestätte[4] wird Herrlichkeit sein.
11 Und es wird geschehen an jenem Tag, da wird der Herr zum zweitenmal seine Hand ausstrecken, um den Überrest seines Volkes, der übriggeblieben ist, loszukaufen aus Assyrien und aus Ägypten, aus Patros und Kusch und Elam und Sinear, aus Hamat[5] und von den Inseln des Meeres[6].
12 Und er wird für die Heidenvölker ein Banner aufrichten und die Verjagten Israels sammeln und die Zerstreuten Judas zusammenbringen von den vier Enden der Erde. 13 Und die Eifersucht Ephraims soll weichen, und die Widersacher Judas sollen ausgerottet werden; Ephraim wird Juda nicht mehr beneiden, und Juda wird Ephraim nicht mehr bedrängen; 14 sondern sie werden den Philistern auf die Schulter fliegen nach Westen und gemeinsam die Söhne des Ostens[7] plündern. Nach Edom und Moab greift ihre Hand, und die Ammoniter gehorchen ihnen. 15 Auch wird der Herr die ägyptische Meereszunge zerteilen und mit der Glut seines Hauches seine Hand über den Strom schwingen und ihn zu sieben Bächen zerschlagen, so daß man mit Schuhen hindurchgehen kann. 16 Und es wird eine Straße vorhanden sein für den Überrest seines Volkes, der übriggeblieben ist, von Assyrien her, wie es für Israel eine gab an dem Tag, als es aus dem Land Ägypten hinaufzog.
Titus 2,1-14
Anweisungen zu einem Gott wohlgefälligen Lebenswandel
→ 1Tim 2,9-15; 1Pt 3,1-6; Ps 119,9
1 Du aber rede, was der gesunden Lehre entspricht:
2 daß die alten Männer nüchtern sein sollen, ehrbar, besonnen, gesund im Glauben, in der Liebe, in der Geduld[1];
3 daß sich die alten Frauen gleicherweise so verhalten sollen, wie es Heiligen geziemt, daß sie nicht verleumderisch sein sollen, nicht vielem Weingenuß ergeben, sondern solche, die das Gute lehren,
4 damit sie die jungen Frauen dazu anleiten, ihre Männer und ihre Kinder zu lieben,
5 besonnen zu sein, keusch[2], häuslich[3], gütig, und sich ihren Männern unterzuordnen, damit das Wort Gottes nicht verlästert wird.
6 Gleicherweise ermahne die jungen Männer, daß sie besonnen sein sollen.
7 In allem mache dich selbst zu einem Vorbild guter Werke. In der Lehre erweise Unverfälschtheit, würdigen Ernst, Unverderbtheit,
8 gesunde, untadelige Rede, damit der Gegner beschämt wird, weil er nichts Schlechtes über euch sagen kann.
9 Die Knechte [ermahne], daß sie sich ihren eigenen Herren unterordnen, in allem gern gefällig sind, nicht widersprechen,
10 nichts entwenden, sondern alle gute Treue beweisen, damit sie der Lehre Gottes, unseres Retters, in jeder Hinsicht Ehre machen.
Die Gnade Gottes in Jesus Christus und der Lebenswandel der Erlösten
→ 1Pt 1,10-21; Röm 12,1-2; 1Kor 6,20
11 Denn die Gnade Gottes ist erschienen, die heilbringend ist für alle Menschen;[4]
12 sie nimmt uns in Zucht[5], damit wir die Gottlosigkeit und die weltlichen Begierden verleugnen und besonnen und gerecht und gottesfürchtig[6] leben in der jetzigen Weltzeit,
13 indem wir die glückselige Hoffnung erwarten und die Erscheinung der Herrlichkeit des großen Gottes und unseres Retters Jesus Christus,[7]
14 der sich selbst für uns hingegeben hat, um uns von aller Gesetzlosigkeit zu erlösen und für sich selbst ein Volk zum besonderen Eigentum zu reinigen, das eifrig ist, gute Werke zu tun.
15 Dieses sollst du lehren und mit allem Nachdruck ermahnen und zurechtweisen. Niemand soll dich geringschätzen!
Hesekiel 34,23-31
23 Ich will ihnen einen einzigen Hirten erwecken, der sie weiden soll, nämlich meinen Knecht David; der soll sie weiden, und der soll ihr Hirte sein. 24 Und ich, der Herr, will ihr Gott sein, und mein Knecht David soll Fürst sein in ihrer Mitte; ich, der Herr, habe es gesagt!
25 Ich will einen Friedensbund mit ihnen schließen und alle bösen Tiere im Land ausrotten, daß sie in der Steppe sicher wohnen und in den Wäldern schlafen können.
26 Ich will sie und die Umgebung meines Hügels zum Segen setzen und will ihnen den Regen zu seiner Zeit herabsenden; das sollen Regengüsse des Segens sein!
27 Und die Bäume des Feldes sollen ihre Früchte bringen und das Erdreich seinen Ertrag; und sie sollen sicher in ihrem Land wohnen; und sie sollen erkennen, daß ich der Herr bin, wenn ich die Balken ihres Joches zerbreche und sie aus der Hand derer errette, die sie knechteten.
28 Sie sollen künftig nicht mehr eine Beute der Heiden werden, noch sollen die wilden Tiere des Landes sie fressen, sondern sie sollen sicher wohnen, und niemand wird sie erschrecken.
29 Ich will ihnen auch eine Pflanzung[1] erwecken zum Ruhm, daß sie nicht mehr durch Hunger im Land weggerafft werden und die Schmähung der Heiden nicht mehr tragen müssen.
30 So werden sie erkennen, daß ich, der Herr, ihr Gott, bei ihnen bin und daß sie, das Haus Israel, mein Volk sind, spricht Gott, der Herr.
31 Und ihr seid meine Herde, die Schafe meiner Weide; ihr seid Menschen, [und] ich bin euer Gott, spricht Gott, der Herr.
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