Krieg ist die Hölle, die Bibel offenbart uns, diese Zeit wird kommen.
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Krieg ist die Hölle, die Bibel offenbart uns, diese Zeit wird kommen.
in Was bringt die Zukunft, rein Biblisch betrachtet, 26.01.2024 16:48von Manfredo •
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Matthäus 24
Matthäus - Kapitel 24
Die Frage der Jünger nach der Wiederkunft des Christus
1 Und Jesus ging hinaus und vom Tempel hinweg. Und seine Jünger traten herzu, um ihm die Gebäude des Tempels zu zeigen.
2 Jesus aber sprach zu ihnen: Sehet ihr nicht dieses alles? Wahrlich, ich sage euch, hier wird kein Stein auf dem andern bleiben, der nicht zerbrochen wird! (Lukas 19.44)
3 Als er aber auf dem Ölberge saß, traten die Jünger zu ihm besonders und sprachen: Sage uns, wann wird das alles geschehen, und welches wird das Zeichen deiner Wiederkunft und des Endes der Weltzeit sein? (Apostelgeschichte 1.6-8)
Verführungen und Nöte in der Endzeit
4 Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Sehet zu, daß euch niemand irreführe!
5 Denn es werden viele unter meinem Namen kommen und sagen: Ich bin Christus, und werden viele irreführen. (Johannes 5.43) (1. Johannes 2.18)
6 Ihr werdet aber von Kriegen und Kriegsgerüchten hören; sehet zu, erschrecket nicht; denn es muß so geschehen; aber es ist noch nicht das Ende.
7 Denn ein Volk wird sich wider das andere erheben und ein Königreich wider das andere; und es werden hin und wieder Hungersnöte, Pest und Erdbeben sein.
8 Dies alles ist der Wehen Anfang.
9 Alsdann wird man euch der Drangsal preisgeben und euch töten; und ihr werdet gehaßt sein von allen Völkern um meines Namens willen. (Matthäus 10.17) (Johannes 16.2)
10 Und dann werden viele Anstoß nehmen und einander verraten und einander hassen.
11 Und es werden viele falsche Propheten auftreten und werden viele verführen. (2. Petrus 2.1) (1. Johannes 4.1)
12 Und weil die Gesetzlosigkeit überhand nimmt, wird die Liebe in vielen erkalten; (2. Timotheus 3.1-5)
13 wer aber ausharrt bis ans Ende, der wird gerettet werden. (Offenbarung 13.10)
14 Und dieses Evangelium vom Reich wird in der ganzen Welt gepredigt werden, zum Zeugnis allen Völkern, und dann wird das Ende kommen. (Matthäus 28.19)
Die große Drangsal
15 Wenn ihr nun den Greuel der Verwüstung, von welchem durch den Propheten Daniel geredet worden ist, stehen sehet an heiliger Stätte (wer es liest, der merke darauf!),
16 alsdann fliehe, wer in Judäa ist, auf die Berge;
17 wer auf dem Dache ist, der steige nicht hinab, etwas aus seinem Hause zu holen; (Lukas 17.31)
18 und wer auf dem Felde ist, der kehre nicht zurück, um sein Kleid zu holen.
19 Wehe aber den Schwangern und den Säugenden in jenen Tagen! (Lukas 23.29)
20 Bittet aber, daß eure Flucht nicht im Winter, noch am Sabbat geschehe.
21 Denn alsdann wird eine große Trübsal sein, wie von Anfang der Welt an bis jetzt keine gewesen ist und auch keine mehr kommen wird.
22 Und wenn jene Tage nicht verkürzt würden, so würde kein Fleisch errettet werden; aber um der Auserwählten willen sollen jene Tage verkürzt werden.
23 Wenn alsdann jemand zu euch sagen wird: Siehe, hier ist Christus, oder dort, so glaubet es nicht.
24 Denn es werden falsche Christusse und falsche Propheten auftreten und werden große Zeichen und Wunder tun, um womöglich auch die Auserwählten zu verführen. (2. Thessalonicher 2.8-9) (Offenbarung 13.13)
25 Siehe, ich habe es euch vorhergesagt.
26 Wenn sie nun zu euch sagen werden: Siehe, er ist in der Wüste, so gehet nicht hinaus; siehe, er ist in den Kammern, so glaubet es nicht. 27 Denn wie der Blitz vom Osten ausfährt und bis zum Westen scheint, so wird auch die Ankunft des Menschensohnes sein. (Lukas 17.23-24) 28 Wo das Aas ist, da sammeln sich die Adler. (Offenbarung 19.17-18) (Lukas 17.37)
Das Kommen des Menschensohnes
29 Bald aber nach der Trübsal jener Tage wird die Sonne verfinstert werden, und der Mond wird seinen Schein nicht mehr geben, und die Sterne werden vom Himmel fallen und die Kräfte des Himmels in Bewegung geraten. (2. Petrus 3.10) (Offenbarung 6.12-13)
30 Und dann wird das Zeichen des Menschensohnes am Himmel erscheinen, und dann werden alle Geschlechter der Erde sich an die Brust schlagen und werden des Menschen Sohn kommen sehen auf den Wolken des Himmels mit großer Kraft und Herrlichkeit. (Matthäus 26.64) (Offenbarung 1.7) (Offenbarung 19.11-13)
31 Und er wird seine Engel aussenden mit starkem Posaunenschall, und sie werden seine Auserwählten versammeln von den vier Winden her, von einem Ende des Himmels bis zum andern. (1. Korinther 15.52) (Offenbarung 8.1-2)
32 Am Feigenbaum aber lernet das Gleichnis: Wenn sein Zweig schon saftig wird und Blätter gewinnt, so merket ihr, daß der Sommer nahe ist.
33 Also auch ihr, wenn ihr dies alles sehet, so merket, daß er nahe vor der Türe ist.
34 Wahrlich, ich sage euch, dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis dies alles geschehen ist;
35 Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen. (Matthäus 5.18)
Ermahnung zur Wachsamkeit
36 Um jenen Tag aber und die Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, sondern allein mein Vater. (Apostelgeschichte 1.7)
37 Wie es aber in den Tagen Noahs war, so wird es auch bei der Wiederkunft des Menschensohnes sein. (Lukas 17.26-27)
38 Denn wie sie in den Tagen vor der Sündflut aßen und tranken, freiten und sich freien ließen bis zu dem Tage, da Noah in die Arche ging, 39 und nichts merkten, bis die Sündflut kam und sie alle dahinraffte, so wird auch die Wiederkunft des Menschensohnes sein.
40 Dann werden zwei auf dem Felde sein; einer wird genommen, und der andere wird zurückgelassen. (Lukas 17.35-36)
41 Zwei werden auf der Mühle mahlen; eine wird genommen und die andere wird zurückgelassen.
42 So wachet nun, da ihr nicht wisset, zu welcher Stunde euer Herr kommt! (Matthäus 25.13)
43 Das aber merket: wenn der Hausvater wüßte, in welcher Nachtstunde der Dieb käme, so würde er wohl wachen und nicht in sein Haus einbrechen lassen.
44 Darum seid auch ihr bereit! Denn des Menschen Sohn kommt zu der Stunde, da ihr es nicht meinet. (1. Thessalonicher 5.2)

45 Wer ist nun der treue und kluge Knecht, den sein Herr über sein Gesinde gesetzt hat, damit er ihnen die Speise gebe zu rechter Zeit?
46 Selig ist dieser Knecht, welchen sein Herr, wenn er kommt, bei solchem Tun finden wird.
47 Wahrlich, ich sage euch, er wird ihn über alle seine Güter setzen. (Matthäus 25.21) (Matthäus 25.23)
48 Wenn aber jener böse Knecht in seinem Herzen spricht: Mein Herr säumt zu kommen, (2. Petrus 3.4)
49 und anfängt, seine Mitknechte zu schlagen und mit den Schlemmern zu essen und zu trinken;
50 so wird der Herr jenes Knechtes an einem Tage kommen, da er es nicht erwartet, und zu einer Stunde, die er nicht kennt, 51 und wird ihn entzweihauen und ihm seinen Teil mit den Heuchlern geben. Da wird das Heulen und Zähneknirschen sein.
Wo stehen wir jetzt in der biblischen Prophezeiung?
in Was bringt die Zukunft, rein Biblisch betrachtet, 26.01.2024 16:52von Manfredo •
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Immer wieder werden wir gefragt: „Wo stehen wir heute hinsichtlich der biblischen Prophetie?“ Das ist eine berechtigte Frage, auf die man verschiedene Antworten erhalten wird. Im Grunde wurde Jesus gegen Ende seines Wirkens die gleiche Frage von seinen Jüngern gestellt. Sie wollten wissen, wann die von Jesaja, Jeremia und Hesekiel vorhergesagten Schlüsselereignisse eintreten würden.
Die Evangelien (Matthäus 24, Markus 13 und Lukas 21) berichten von seiner Antwort an seine Jünger. Hier finden wir sowohl Einzelheiten als auch große Tendenzen, die vor dem Ende dieses Zeitalters eintreten müssen. Jesus mahnt zur Geduld in der Erwartung seiner Wiederkunft und der Errichtung seines Reiches, indem er zu seinen Jüngern sagt: „Seht zu und erschreckt nicht. Denn es muss geschehen. Aber es ist noch nicht das Ende“ (Matthäus 24,6; Lutherbibel 2017).
Jesus sagt uns im Wesentlichen: „Seid geduldig und wacht.“ Das geduldige Warten mit Ausdauer und einem wachsamen Verständnis des Weltgeschehens wird uns die Antwort auf die Frage geben, wo wir uns auf der Zeitachse der Ereignisse befinden, die zu seinem zweiten Kommen und zum Anbruch des neuen Zeitalters des Reiches Gottes führen.
Drei große prophetische Trends, angefangen mit dem Nahen Osten
In unserer Zeitschrift Gute Nachrichten präsentieren wir die geopolitischen Ereignisse aus einer biblischen Weltsicht, die auf den wichtigsten prophetischen Aussagen beruht, die wir aus der Bibel lernen können. Dabei geht es insbesondere um drei Schlüsselkomponenten.
Erstens beobachten wir, was im Nahen Osten im Hinblick auf den Staat Israel geschieht. Jerusalem steht im Zentrum der biblischen Prophetie. Auf diesen Ort konzentrierte sich Jesus, als er warnte: „Wenn ihr Jerusalem von feindlichen Heeren eingeschlossen seht, dann seid gewiss: Seine Zerstörung steht bevor“ (Lukas 21,20; Gute Nachricht Bibel). Die Heere, die sich am Ende des Zeitalters zum Kampf versammeln, werden anscheinend nahe Jerusalem sein, im „Tal der Entscheidung“ (Joel 4,14). Damit ist offensichtlich das Kidrontal zwischen der Ostseite der Stadt und dem Ölberg gemeint.
Christus wird zu diesem Berg zurückkehren, von dem er nach seiner Auferstehung aufgestiegen ist. Jesus „wurde ... zusehends aufgehoben, und eine Wolke nahm ihn auf vor ihren Augen weg. Und als sie ihm nachsahen, wie er gen Himmel fuhr, siehe, da standen bei ihnen zwei Männer in weißen Gewändern.
Die sagten: Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr da und seht zum Himmel? Dieser Jesus, der von euch weg gen Himmel aufgenommen wurde, wird so wiederkommen, wie ihr ihn habt gen Himmel fahren sehen“ (Apostelgeschichte 1,9-11; siehe auch Sacharja 14,4).
Geopolitisch gesehen hat der Nahe Osten die Welt im letzten Jahrhundert stark beeinflusst. Mit der Entdeckung des Erdöls auf der arabischen Halbinsel und der zunehmenden Abhängigkeit der Welt von fossilen Brennstoffen hat das, was in dieser Region geschieht, großen Einfluss auf die Welt.
Heute ist die Bedrohung durch Atomwaffen ein Mittel zur Förderung extremer religiöser Ideologien. Der Staat Israel steht meist im Mittelpunkt, wenn regionale Bedrohungen durch Krieg und Unruhen ausbrechen. Die Juden in Israel sind entschlossen, sich nicht aus dem Land vertreiben zu lassen, das den Nachkommen Abrahams vor Jahrtausenden versprochen wurde.
Schauen Sie jedes Mal in die Nachrichten, wenn Sie etwas über Israel, den Iran, Saudi-Arabien oder andere Staaten des Nahen Ostens lesen. Merken Sie sich ihre Namen und sehen Sie sich eine Karte der Region an. Schauen Sie sich einen Globus oder eine Weltkarte an und erkennen Sie die strategische Lage des Nahen Ostens im Verhältnis zu anderen Ländern. Ein großer Teil der Weltgeschichte und der Endzeitprophezeiungen bezieht sich auf diese Region.
Der Aufstieg Babylons zum endgültigen Römischen Reich
Ein zweites Schlüsselelement unserer geopolitischen Weltsicht ist der prophezeite Aufstieg eines Systems, das die Bibel „Babylon die Große“ nennt (vgl. Offenbarung 18,2). Das Zentrum dieses zukünftigen Weltsystems ist Europa. Die historische Rolle Europas als Macht mit weltweitem Einfluss und als Wiege des abendländischen Christentums ist von zentraler Bedeutung für das Verständnis nicht nur der westlichen Zivilisation, sondern auch der prophetischen Botschaften in den biblischen Büchern Daniel und Offenbarung.
Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte sich in Europa ein Bündnis aus politischer, wirtschaftlicher und religiöser Macht, in dessen Zentrum die wachsende Rolle des römisch-katholischen Papsttums und des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation stand. Mit der Krönung Karls des Großen im Jahr 800 n. Chr. begann eine kirchlich-staatliche Union, die im Laufe der Jahrhunderte aufstieg, fiel und sich immer wieder neu erfand. Europa ist das einzige Weltreich, das bei all seinen Auferstehungen in der Asche jedes Untergangs den Samen seiner erneuten Auferstehung in sich trägt. Der Kontinent hat die moderne Welt entscheidend geprägt.
Wir werden eine weitere Wiederbelebung dieses alten Systems erleben. Offenbarung 13, Vers 3 zeigt, dass die ganze Welt staunen wird, wenn sie den Aufstieg eines neu auferstandenen Römischen Reiches sieht: „An einem Kopf des Tieres sah ich eine tödliche Wunde; aber diese Wunde wurde geheilt. Alle Welt lief dem Tier voller Bewunderung nach“ („Hoffnung für alle“-Bibel). Die Macht und Autorität des Tieres wird sich auf die ganze Erde auswirken.
Seit mehr als 27 Jahren helfen die Artikel und Videos der Gute Nachrichten -Redaktion unseren Lesern, die Hintergründe der Europäischen Union zu verstehen, die sich zu einer Weltwirtschaftsmacht mit einer Währung, die mit dem US-Dollar konkurriert, entwickelt hat. Derzeit sind die USA immer noch die führende Nation in der Welt und Europa ist noch nicht in der Lage, die USA diesbezüglich herauszufordern.
Vom Moloch der Endzeit, wie er in den Prophezeiungen Daniels und der Offenbarung beschrieben wird, ist die heutige Europäische Union weit entfernt. Aber sie ist immer noch eine Großmacht, und die Ereignisse in Europa haben zu einem deutlichen Anstieg der Ausgaben für Rüstung und militärische Verteidigung geführt.
Tatsächlich sind die Ausgaben so hoch wie seit dem Ende des Kalten Krieges vor über 30 Jahren nicht mehr. Ein wichtiger Grund dafür ist die russische Invasion in die Ukraine im Jahr 2022. Die europäischen NATO-Staaten haben erkannt, dass sie mehr Verantwortung für ihre Verteidigung übernehmen müssen.
Unter den EU-Ländern ist Deutschland derzeit der größte Geld- und Waffenlieferant der Ukraine. Damit liegt es an zweiter Stelle nach den USA, die mehr Geld und Waffen liefern als jedes andere Land. Die politische und ökonomische Realität in Europa ist komplex. Um ihren enormen Energiebedarf zu decken, waren Deutschland und andere EU-Staaten auf Russland angewiesen.
Aber jeder Landkrieg in Europa hat Auswirkungen auf die globale Stabilität. Das Vorgehen Russlands war ein Weckruf, der den europäischen Staaten gezeigt hat, dass sie für ihre Verteidigung selbst verantwortlich sind und sich nicht dauerhaft auf die Vereinigten Staaten von Amerika verlassen können.
Die Geschichte lehrt uns, dass wir versuchen sollten, diese Ereignisse zu verstehen. Die biblische Prophetie und Jesus selbst mahnen uns, das Weltgeschehen aufmerksam zu beobachten und mit einer biblischen Weltsicht zu betrachten.
Der Wegfall der Segnungen Abrahams
Ein drittes großes prophetisches Thema, das wir in der Redaktion Gute Nachrichten verfolgen, ist die erstaunliche Rolle, die Amerika und Großbritannien bisher gespielt haben. Durch den göttlichen Plan, der den Patriarchen Abraham gesegnet hat, sind diese Staaten, ihre Völker und damit ein großer Teil der Weltbevölkerung zu Wohlstand gekommen. Die Verheißungen des ersten Buches Mose, die Abraham und seinen Nachkommen eine einzigartige Stellung in der biblischen Geschichte und in der Geschichte der Menschheit einräumten, haben sich im Laufe der Zeit auf diese beiden Länder ausgeweitet.
Dieses Verständnis der Bibel, der Prophezeiungen und der Geschichte ist in unserer Zeit kaum noch im Bewusstsein der Menschen. Aber eine ehrliche Geschichte, verbunden mit der geistlichen Einsicht in diese Verheißung, lässt Gottes Plan und Absicht in seiner ganzen Tiefe erkennen. Geschichte und biblische Prophetie werden nicht nur lebendig, sondern lassen uns auch die Gefahren aktueller Tendenzen erkennen, die unsere gegenwärtige Weltordnung stören.
Ein Trend, der uns geradewegs in eine Abwärtsspirale der Moral führen könnte, ist die LGBTQIA+-Hysterie. Sie ist bemüht, die natürliche Ordnung von Ehe, Familie, Sexualität und Geschlecht – alles gottgegebene Gaben bzw. Werte – neu zu ordnen. Heute exportiert Amerika dieses tödliche Gift. Jedes Jahr im Juni wird das Land mit wachsender Inbrunst mit einer Diät aus „Pride Monat“-Propaganda gefüttert. Sie zielt darauf ab, unsere Sensibilität für Unmoral in einem Ausmaß dessen von „Sodom und Gomorra“ mürbe zu machen.
Letztlich geht es nicht nur um die gesellschaftliche Akzeptanz gleichgeschlechtlicher Ehen oder um die Rechte von Homosexuellen. Es geht um viel mehr. Dahinter steht eigentlich das Ziel, die Religionsfreiheit und die biblisch begründete Religion in all ihren Ausprägungen aus dem öffentlichen Raum zu verdrängen.
Das ist in Wirklichkeit eine wahrhaft antibiblische Absicht. So etwas hat unsere Generation auch noch nicht erlebt. Um eine Ahnung davon zu bekommen, wohin wir uns bewegen, lesen Sie den Bericht in 1. Mose 19 über die Menschen von Sodom, die die Türen von Lots Haus aufbrachen.
Dies ist das Schlachtfeld, auf dem sich die Zerstörung Amerikas und weiterer Länder abspielt. Jedes Land, das dieser gottfeindlichen Führung folgt, wird das Gericht Gottes erleiden. Wir beobachten diesen schrecklichen Trend, weil wir den wahren Hintergrund hinter Amerikas Entstehung verstehen.
Wir haben Gott vergessen
In diesem Jahr jährt sich zum 40. Mal der Tag, an dem der große sowjetische Dissident Alexander Solschenizyn eine beeindruckende Rede hielt. Nach der Verleihung des Templeton-Preises erzählte er eine Geschichte mit den Worten, die er von alten Menschen gehört hatte. Sie erklärten ihm, warum das Übel des Kommunismus in Russland Einzug gehalten hatte: „Diese Dinge sind geschehen, diese großen Katastrophen sind über Russland hereingebrochen, weil die Menschen Gott vergessen haben.“
Und wie ist es heute um die USA bestellt? Traurigerweise hat ein böser Geist Amerika erfasst, der das Land und mit ihm die Welt von Gott wegführt. Dies wird zu den großen prophetischen Ereignissen führen, die dem Ende dieses Zeitalters und der Wiederkunft Jesu Christi vorausgehen.
In dieser Zeit müssen wir geduldig warten und die Trends beobachten. In diesem Sinn ermahnte Jesus seine Jünger: „Hütet euch aber, dass eure Herzen nicht beschwert werden mit Fressen und Saufen und mit täglichen Sorgen und dieser Tag nicht plötzlich über euch komme wie ein Fallstrick; denn er wird über alle kommen, die auf der ganzen Erde wohnen. So seid allezeit wach und betet, dass ihr stark werdet, zu entfliehen diesem allen, was geschehen soll, und zu stehen vor dem Menschensohn“ (Lukas 21,34-36). Seien wir wachsam und passen wir gut auf, damit wir nicht verführt werden!
Inhalt dieser Ausgabe
Weihnachten: Alles andere als ein biblisches Fest
Wie wird Jesus Christus die Welt verändern?
Wo stehen wir jetzt in der biblischen Prophezeiung?
Versucht Gott wirklich, die Welt jetzt zu retten?
Israels 9/11: Was steckt hinter dem brutalen Blutbad der Hamas?
Nur auf die einzige Stimme hören, auf die es ankommt
Zur Zeitschrift
Biblische Prophezeiung: Ein Blick in Ihre Zukunft?
in Was bringt die Zukunft, rein Biblisch betrachtet, 26.01.2024 16:54von Manfredo •
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Wir sehnen uns nach einer Zukunft ohne unangenehme Überraschungen. Wir träumen von einer positiven und geordneten Zukunft, für uns und unsere Angehörigen. Für die meisten von uns ist es jedoch keineswegs sicher, ob sich unsere Hoffnungen erfüllen werden. Die Welt, in der wir leben, verändert sich oft schnell und auf unvorhergesehene Weise.
In den vor uns liegenden Jahren kann es sein, dass wir eine schwere Krankheit, einen Unfall oder eine Naturkatastrophe erleben müssen. Es ist möglich, dass gesellschaftliche oder wirtschaftliche Turbulenzen unsere persönliche Sicherheit gefährden. Für manche Menschen, die heute leben, können ein Krieg oder ein Terroranschlag ihre Zukunft total verändern.
Die Ungewissheit über das Bevorstehende ist Teil des Lebens aller Menschen.
„No future“
Die heutige Jugend legt auf ihre Weise Zeugnis für mangelnde Zuversicht in die Zukunft ab. In den letzten Jahren wurde das Wort „no future“ – „keine Zukunft“ – zum Ausdruck für die Angst vieler Jugendlicher, die Zukunft berge für sie kein „gutes Leben“. Das Fehlen von Hoffnung und Zuversicht gegenüber allem nennt man Nihilismus, der sich immer in unsicheren Zeiten ausbreitet. Selbstmorde unter Jugendlichen zeugen von Desillusionierung in ihrem Leben.
Jugendliche sind aber nicht die einzigen, die sich um ihre Zukunft sorgen. Erwachsene wenden sich der Astrologie und Wahrsagern zu, in dem Bemühen, die Zukunft besser zu verstehen. Bücher, die sich mit der Zukunft befassen, tauchen immer wieder in den Bestsellerlisten auf. Millionen von Menschen wollen wissen, ob ein Licht am Ende des sprichwörtlichen Tunnels brennt.
Gibt es keine Alternative zur Ungewissheit über die Zukunft? Gibt es keine Quelle der Erkenntnis für die vor uns liegenden Jahre?
Doch, es gibt sie! Diese Quelle kann uns sehr viel über die Zukunft des Menschen sagen. Außerdem zeigt sie die Ursache für unsere Unsicherheit und die erstaunliche Wende, die im zukünftigen Geschehen auf Erden eintreten wird.
Wo finden wir die Antworten auf die grundsätzlichen Fragen, die der Mensch über seine Zukunft stellt? Die Antworten sind vor langer Zeit für uns niedergeschrieben worden: Wir finden sie in der Bibel.
Obwohl die Bibel von Menschen aus sehr unterschiedlichen Kulturen über einen Zeitraum von mehr als 1500 Jahren niedergeschrieben wurde, finden wir in der ganzen Bibel Themen und Motive eines einzigen Autors, des Schöpfers des Universums. Seit Jahrhunderten staunen Menschen, die die Bibel studieren, über die Beständigkeit ihres Inhalts und ihrer Botschaft. Keine andere Literatursammlung diverser Verfasser lässt sich mit der Kontinuität und Harmonie des biblischen Inhalts vergleichen.
Diese Stetigkeit weist auf die übernatürliche Inspiration der Bibel hin, die von sich selbst behauptet: „Alle Schrift ist von Gott eingegeben“ (2. Timotheus 3,16; Elberfelder Bibel; alle Hervorhebungen durch uns).
Ein Teil des biblischen Inhalts ist prophetisch. Die Prophezeiungen der Bibel enthalten wichtige Aussagen über die Zukunft. Die Wichtigkeit der prophetischen Botschaft der Bibel sollte man nicht unterschätzen. Biblische Prophezeiungen sind deshalb zuverlässig, weil sie von Gott inspiriert wurden.
Wie beschreibt Gott sich und die Zukunft? „Ich bin Gott, und sonst keiner mehr, ein Gott, dem nichts gleicht. Ich habe von Anfang an verkündigt, was hernach kommen soll, und vorzeiten, was noch nicht geschehen ist . . . Wie ich’s gesagt habe, so lasse ich’s kommen; was ich geplant habe, das tue ich auch“ (Jesaja 46,9-11). Gott behauptet nicht nur, die Zukunft zu offenbaren, sondern auch eigene Prophezeiungen stattfinden zu lassen.
Im Neuen Testament rät uns Petrus, auf die Worte der biblischen Propheten zu achten: „Umso fester haben wir das prophetische Wort, und ihr tut gut daran, dass ihr darauf achtet . . . Und das sollt ihr vor allem wissen, dass keine Weissagung in der Schrift eine Sache eigener Auslegung ist. Denn es ist noch nie eine Weissagung aus menschlichem Willen hervorgebracht worden, sondern getrieben von dem heiligen Geist haben Menschen im Namen Gottes geredet“ (2. Petrus 1,19-21).
Der Prophet der Propheten
Gott offenbart seinem Volk seinen Willen, indem er durch einen Propheten spricht. Der größte aller Propheten war Gottes eigener Sohn, Jesus Christus: „Nachdem Gott vorzeiten vielfach und auf vielerlei Weise geredet hat zu den Vätern durch die Propheten, hat er in diesen letzten Tagen zu uns geredet durch den Sohn, den er eingesetzt hat zum Erben über alles, durch den er auch die Welt gemacht hat“ (Hebräer 1,1-2).
In der Vorstellung vieler bekennender Christen existiert Jesus nicht als Prophet, dennoch war er einer (Lukas 13,33; 24,19; Johannes 6,14). Seine Botschaft – das Evangelium vom Reich Gottes (Markus 1,14-15) – enthält viele Prophezeiungen. Das von Jesus gepredigte Evangelium zeigt die Bestimmung des Menschen auf und erläutert, wie Gott sein Vorhaben mit der Menschheit verwirklicht.
Der in der Bibel enthaltene Bericht über Jesu Geburt, Leben, Tätigkeit als Prediger und seinen Tod ist eines der mächtigsten Zeugnisse der Geschichte für die Richtigkeit und Genauigkeit der biblischen Prophezeiung. Präzise Details über Jesu Geburt, Predigertätigkeit und Kreuzigung wurden Hunderte, sogar Tausende von Jahren vor seiner Geburt vorhergesagt. Die von den hebräischen Propheten vorausgesagten Begebenheiten ereigneten sich genau nach deren prophetischer Beschreibung.
Wussten Sie, dass dieselben Propheten niederschrieben, was Jesus Christus für die Zukunft – Ihre Zukunft – vorgesehen hat? Wahrscheinlich ist Ihnen bekannt, dass Jesus seine eigene Rückkehr zur Erde voraussagte. Diese Verheißung ist eine Prophezeiung. Außerdem versprach Jesus, das bei seinem ersten Kommen begonnene Werk zu vollenden.
Während der Jahre seines Wirkens auf Erden stellte Jesus seine Fürsorge und Anteilnahme für leidende Menschen wiederholt unter Beweis. Viele Prophezeiungen über Jesus Christus, die erst bei seiner Rückkehr zur Erde erfüllt werden, zeugen von der Fortsetzung dieses Wirkens für das Wohlergehen der gesamten Menschheit.
Die richtige Perspektive
Für viele Menschen sind Prophezeiungen etwas Mystisches, Befremdliches und Unwirkliches, ohne jeglichen Bezug zu ihrem Leben. Sie verstehen nicht, welchem Zweck die Prophezeiung dient. Bei anderen Menschen, denen entstellte bzw. „wilde“ Auslegungen der Prophezeiung erzählt wurden, überwiegen Skepsis und Ablehnung gegenüber biblischen Voraussagen.
Unter Umständen gehören Sie zu den Menschen, die der Bibel als prophetischem Buch skeptisch gegenüberstehen. Oder vielleicht sind Sie ein gläubiger Christ, für den die Bibel ein ehrwürdiges Dokument ist. Wie dem auch sei: Zweck dieser Broschüre ist es, Ihnen ein richtiges Verständnis des prophetischen Inhalts der Bibel zu vermitteln. Wir möchten, dass Sie den wahren Umfang der Prophezeiung erkennen, der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Menschen verbindet. Dieses Verständnis kann für Sie einen Einblick in die vom Schöpfergott bestimmte ausgeglichene Zukunftsperspektive liefern.
Göttliche Prophezeiung ist keine Sammlung voneinander unabhängiger Voraussagen. Sie ist strukturiert und gründet sich auf eine feste Basis. Um die Grundlage der Prophezeiung zu verstehen, müssen wir die übergeordneten Themen und Verknüpfungen erkennen, die in der Bibel vorkommen.
Eines dieser Themen ist, dass die Bibel die Geschichte zweier Familien darlegt. Die erste Familie ist die von Adam, dem physischen Vorfahren aller Menschen. Bei der zweiten Familie geht es um Abraham, der im übertragenen Sinn der Vater all derer ist, die Gott und seinen Verheißungen glauben (Römer 4,9. 11). Gott sieht diejenigen, die im geistlichen Sinne treu wie Abraham werden, wie seine persönliche Familie an: seine eigenen Söhne und Töchter (2. Korinther 6,18).
Die Bibel beginnt mit der Schöpfung des Universums und einer so geschaffenen Erde, die die Existenz Adams und all seiner Nachkommen möglich gemacht hat. Die in der Bibel offenbarte Zukunft wird nicht eher abgeschlossen sein, bis alle Menschen die Gelegenheit bekommen haben, ein ewiges Erbe auf einer neugestalteten Erde anzutreten oder aber dieses Erbe und die Gnade Gottes abzulehnen (Offenbarung 20,14-15).
Abraham und seinen Nachkommen gab Gott die Verheißung eines ewigen Erbes. Nur die Nachkommen Adams, die Gott mittels des messianischen Opfers Jesu in die Familie Abrahams „eingepfropft“ hat, haben Anteil an jenem ewigen Erbe (Galater 3,29). Diese Menschen gehören zu dem „Israel Gottes“ des Neuen Testamentes – die neutestamentliche Gemeinde (Galater 6,16).
In der Zeitspanne zwischen der Erschaffung Adams und dem endgültigen Gericht Gottes findet die Geschichte der Beziehung Gottes zu uns, seinen Geschöpfen, statt. In ihrem Bericht über den ersten Menschen, Adam, erklärt die Bibel den Grund für die menschliche Natur. Sie zeigt auf, wie und warum die Sünde mit ihrem Leid in die Welt kam und wie Gottes Lösung für dieses Problem aussieht.
Die Bibel offenbart die erstaunliche Zukunft, die Gott für die Menschen vorgesehen hat. Zum Kern des Vorhabens Gottes mit der Menschheit gehören viele großartige Verheißungen. Diese Verheißungen lassen sich auf einen gemeinsamen Nenner bringen – auf eine einzelne grundlegende Verheißung.
Gott verspricht, uns alles Notwendige zur Verfügung zu stellen, damit wir eine Beziehung zu ihm eingehen und diese dann als seine Kinder in alle Ewigkeit pflegen können. Nichts liegt unserem Schöpfer mehr am Herzen als diese Verbindung.
In dieser Broschüre werden Sie erfahren, dass die Prophezeiungen der Bibel viele Details von Gottes wunderbarem Plan enthalten. Durch diese Prophezeiungen können Sie erkennen, wie logisch und realistisch Gottes Absicht ist, die Probleme der Menschheit zu lösen, die wir – wie die Geschichte zur Genüge beweist – aus eigener Kraft heraus nicht lösen können.
Sie werden erfahren, welche zentrale Bedeutung Jesus Christus für die biblische Prophezeiung hat – dass sein Leben und Wirken als Messias bereits vor der Erschaffung des Universums beschlossen war und dass die Fortsetzung seiner Tätigkeit den Erfolg des göttlichen Vorhabens zur Folge haben wird.
Beginnen wir jetzt mit unserem Bemühen, die biblische Prophezeiung zu verstehen.
Biblische Prophezeiung: Ein Blick in Ihre Zukunft?
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Kommt Harmagedon auf uns zu?
in Was bringt die Zukunft, rein Biblisch betrachtet, 26.01.2024 17:02von Manfredo •
| 5.171 Beiträge
n der Bibel wird HARMAGEDON im Zusammenhang mit kriegerischen Auseinandersetzungen verschiedener Nationen am ‚Tag des HERRN‘ (Joel 1,15) erwähnt. Daher ist es nicht verwunderlich, wenn HARMAGEDON zu einem Sinnbild für unseren schlimmsten Alptraum, den Weltuntergang, geworden ist.
Offenbarung 16,12-16
12 Und der sechste Engel goß seine Schale aus auf den großen Strom Euphrat; und sein Wasser vertrocknete, damit den Königen vom Aufgang der Sonne der Weg bereitet würde.
13 Und ich sah aus dem Maul des Drachen und aus dem Maul des Tieres und aus dem Maul des falschen Propheten drei unreine Geister herauskommen, gleich Fröschen.
14 Es sind nämlich dämonische Geister[1], die Zeichen tun und ausgehen zu den Königen der Erde und des ganzen Erdkreises[2], um sie zum Kampf zu versammeln an jenem großen Tag Gottes, des Allmächtigen.
15 – Siehe, ich komme wie ein Dieb! Glückselig ist, wer wacht und seine Kleider bewahrt, damit er nicht entblößt einhergeht und man seine Schande sieht! –
16 Und er versammelte sie an den Ort, der auf hebräisch Harmageddon[3] heißt.
[3]bed. »Berg von Megiddo« (einer Stadt in der Jesreel-Ebene; vgl. Ri 5,19; 2Kö 23,29; 2Chr 35,22; Sach 12,11)
| « PAPST FRANZISKUS WAR NIE PAPST? | Thronräuber ohne Stellvertreter-Befugnis CHRISTI? | Jerusalems Hoffnung (Sach 2,5-17) | Nathanael Winkler » |
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