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Weihnachten 2020
in Irrlehren der großen Weltkirchen 08.12.2020 09:11von Manfredo •
| 5.171 Beiträge
Ist Weihnachten feieren eine Sünde?
Was feiern wir an Weihnachten eigentlich?
An Weihnachten feiert die christliche Gemeinde die Geburt von Jesus Christus!
Dabei ist Weihnachten gar nicht das älteste und wichtigste Fest der Christenheit. Dieser Rang bleibt Ostern vorbehalten: Nicht die Geburt, sondern die Auferstehung Jesu Christi war für die ersten Christen das bedeutsamste Ereignis im Jahreslauf.
Den genauen Geburtstag Jesu kennen wir nicht, die Evangelien geben darüber keine Auskunft. Seit dem 3. Jahrhundert wurde das Erscheinen des Herrn auf Erden am Epiphaniastag gefeiert, dem 6. Januar. In den Ostkirchen feiert man Weihnachten bis heute an diesem Tag. Im Westen hat sich ein Jahrhundert später der 25. Dezember als Termin durchgesetzt. Die Kirche legte das Fest damit auf den Tag, an dem im Mittelmeerraum die Geburt des Sonnengottes Mithras begangen wurde, und machte so deutlich: Christus ist das wahre »Licht der Welt«.
Das Weihnachtsfest wurde im Westen so populär, dass es bald alle anderen Feste überstrahlte. Unzählige Lieder und vielfältige volkstümliche Bräuche ranken sich um Weihnachten. Im Jahr 1223 gestaltete Franz von Assisi in der Kirche von Greccio die erste Weihnachtskrippe mit einem lebendigen Ochsen und einem Esel.
Wer der Geschichte des Weihnachtsfestes auf den Grund geht, wird feststellen, dass es in heidnischen religiösen Riten wurzelt. Wie berührt es Gott, wenn man Traditionen folgt, die er nicht gut heißen kann? Laut der Bibel empfindet er das als respektlos (2. Mose 32:5-7).
Weihnachtsbräuche: Was steckt dahinter?
Den Geburtstag Jesu feiern: „Die frühen Christen lehnten die Feier des Geburtstags als heidnisch ab“ (Feste, Mythen, Rituale, GEO-Verlag). „Die alte Christenheit [hatte] auch gar kein Interesse an der Feier eines Geburtstages Jesu ... In den ersten Jahrhunderten hat man also kein Weihnachtsfest gekannt“ (Carl Anders Skriver, Der Weihnachtsbaum).
Der 25. Dezember: Es gibt keine Belege dafür, dass Jesus an diesem Tag geboren wurde. Wahrscheinlich entschied sich der Klerus für dieses Datum, weil um diese Zeit schon immer Wintersonnenwendfeiern und andere heidnische Feste stattfanden.
Feste, Feiern, Geschenke: „In der Zeit vom 17. bis 24. Dezember ... feierte man in Rom die Saturnalien ... Gerichte und Schulen, Kramläden und Wechselbanken hatten geschlossen, und auch die Sklaven hatten ‚Ferien‘“ (Rüdiger Vossen, Weihnachtsbräuche in aller Welt). „Man zündete Kerzen und Fackeln an, aß und trank und beschenkte sich gegenseitig“ (Encarta Enzyklopädie, 2004). Das bestätigte auch Karl-Wilhelm Weeber, Honorarprofessor für Alte Geschichte: „Und noch ein anderer Brauch der Saturnalien hat in den christlichen Festkalender Eingang gefunden: Unsere Weihnachtsgeschenke stehen in der Tradition der Saturnalien ... Für die Saturnalien-Geschenke gab es im alten Rom einen eigenen Markt“.
Weihnachtsschmuck: Zur Wintersonnenwende wurden in Europa die Häuser „mit Lichtern und allen Arten von immergrünen Pflanzen dekoriert“ (Encyclopedia of Religion). „Die Lichter, die dem Baum gegeben oder mit ihm zusammen gezündet wurden, bedeuteten Opfergaben an Baumgeister oder andere übergeordnete gut oder streng gesinnte Gewalten als Dank wie auch als Bitte um Abwehr von Schaden und Unheil“, schrieb Dr. Kurt Mantel in Geschichte des Weihnachtsbaumes. „Die Lebenskraft der immergrünen Pflanzen sollte die Dämonen verscheuchen“ (Lexikon der Bräuche und Feste).
Mistelzweig, Stechpalme: Das Lexikon der Bräuche und Feste erklärt unter dem Stichwort „Mistel“: „Druiden schnitten im Rahmen der winterlichen Sonnwendfeiern die Pflanzen ab, die später verteilt und in den Häusern aufgehängt wurden ... Der Mistel wurden Zauberkräfte zugesprochen: Sie sollte Dämonen abwehren und Glück bringen“. Und „die immergrüne Stechpalme wurde als Bote der wiederkehrenden Sonne verehrt“ (Encyclopedia Americana).
Weihnachtsbaum: Dazu noch einmal Kurt Mantel: „Der Baumkult, der bei der Sonnenwende betrieben wurde, diente der Verehrung und dem Anrufen wohlgesinnter Fruchtbarkeitsgötter und -göttinnen ... Das winterliche Fest der Mittwinter- oder Sonnwendfeier, das Julfest der Germanen, ... wird daher die älteste Wurzel für unsere heutige Weihnachtsbaumsitte und damit auch für die Verwendung weihnachtlicher Zweige und Bäume gewesen sein. Der Weihnachtsbaum kann daher als ‚Erinnerung an altgermanische Vorstellungen‘ gedeutet werden.“ Zusammenfassend sprach er von einer „Symbiose zwischen Kirchenriten und altem Baumkult“.
Verlangt Gott in der Bibel, daß wir Weihnachten feiern?
Wir werden nirgendwo in der Bibel aufgefordert, daß wir Weihnachten feiern müssen. Und wir lesen auch nichts darüber, daß die Jünger von Jesus dessen Geburtstag gefeiert hätten.
Haben Sie Spaß daran, Weihnachten zu feiern?
Dann feiern Sie.
Ist es Sünde, Weihnachten zu feiern?
Nein.
Ist Weihnachten zu feiern eine Sünde? Nein.
Es ist mit Weihnachten wie mit allem: Was ist uns wichtiger? Will sagen: Wenn Weihnachten als Fest wichtiger als Jesus ist… schlecht.
Und so ist Geld auch nicht schlecht; schlecht ist nur, wenn uns Geld wichtiger als Jesus wird.
Und so ist auch Kein-Geld-haben nicht schlecht; schlecht ist nur, wenn uns unsere Armut (und das Gejammere oder selbstgefällige Gelobe darüber) wichtiger als Jesus wird.
Wir kommen nicht in den Himmel, weil wir reich oder arm sind, wir kommen nur in den Himmel, weil wir die ausgestreckte Hand von unserem Jesus ergreifen.
Ist Ihnen Weihnachten wichtiger als Jesus?
Nutzen Sie das Weihnachtsfest, um Ihren Jesus besonders zu loben und ihm zu danken; um Ihrer Familie von ihm zu erzählen; um Ihren Kindern die einzigartige Wichtigkeit von Jesus zu vermitteln. Und vergessen Sie darüber nicht die Freude.
Überlegen Sie: Gott wurde in Jesus Mensch, damit Sie die Chance ergreifen konnten, für immer vor der Hölle für den Himmel gerettet zu sein.
Und es ist mir egal, ob Jesus am 24. oder am 27. Dezember geboren wurde; von mir aus kann Jesus am 17. Mai oder dem 29. Oktober geboren sein. Wichtig ist nur eins: Daß Jesus als Mensch geboren wurde, denn nur dadurch konnte er an unserer Stelle hingerichtet werden, damit wir niemals hingerichtet werden müssen, sondern für immer mit unserem Schöpfer versöhnt sein können. Was für eine Liebe für uns. „Die größte Liebe beweist der, der sein Leben für die Freunde hingibt“ (Jesus in Johannes 15:13)
Möchten Sie am Heilig Abend nicht im Kreis Ihrer Familie dieses Jahr Lukas Kapitel 2, Verse 1-20 vorlesen?
Sie trauen sich nicht? Kein Problem, dann lassen Sie lesen und drücken diese Aufgabe Ihrem Kind auf’s Auge. Oder Ihrer Mutter oder Ihrem Vater.
Wann war eigentlich Weihnachten?
in Irrlehren der großen Weltkirchen 08.12.2020 09:17von Manfredo •
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https://www.bibelpraxis.de/index.php?article.1613
Man kann relativ leicht erklären, dass diese Geburt nicht Ende Dezember – oder wie ursprünglich gefeiert, Anfang Januar – stattgefunden haben kann. Es ist wohl kaum daran zu denken, dass in einer solchen Winterzeit eine Volkszählung durchgeführt werden konnte (vgl. Lk 2,1–7), für die viele Menschen größere Reisen im gesamten Römischen Reich hätten unternehmen müssen (Vers 1: „den ganzen Erdkreis“). In Verbindung mit der Einschreibungsreise fand nach Lukas 2,6.7 die Geburt Jesu in Bethlehem statt.
Können wir wissen, wann Christus geboren wurde?
Es gibt noch einen zweiten deutlichen Hinweis auf das ungefähre Datum der Geburt. Aus 1. Chronika 24,1–19 wissen wir, dass David den Dienst der Priester in 24 aufeinander folgende Abteilungen einteilte. Diese 24 Priesterklassen wurden – so wird es verschiedentlich überliefert – zweimal im Jahr jeweils für eine Woche in den Dienst gestellt. Bei bestimmten Festwochen wie zum Beispiel bei dem Passah und dem Laubhüttenfest waren alle Priesterklassen gefordert, weil mit großen Besuchermengen zu rechnen war, die jeweils priesterlich zu bedienen waren.
Zacharias gehörte zu der Abteilung Abias (Lk 1,5), deren Dienst der achten Abteilung zugerechnet wurde (1. Chr 24,10). Da das jüdische Jahr im Monat Abib bzw. Nissan begann (vgl. z. B. 2. Mo 13,4; 5. Mo 16,1) – das ist ungefähr unser März/April [Fußnote 1] – hatte Zacharias wohl Mitte Juni seinen einwöchigen Dienst. [Fußnote 2] Die Woche danach war dann wieder ein gemeinsamer Dienst aller Priester bei dem Pfingstfest, so dass Zacharias vermutlich Ende Juni nach Hause kam. Die Erscheinung des Engels muss am Anfang seines Dienstes gewesen sein (vgl. Lk 1,23).
[Fußnote 1: Das Passahfest des Jahres 8 v. Christus begann am 4. April (7 v. Chr.: am 25. März, 6 v. Chr.: am 12. April). Ende der Fußnote]
[Fußnote 2: Das ist die 9. Woche, weil in der Passahwoche alle Priesterklassen Dienst hatten. Die 10. Woche – also die Woche nach dem Dienst von Abia – war die Woche des Wochenfestes (Pfingstfest), bei der wieder alle Dienst hatten, also auch Zacharias. Ende der Fußnote]
Seine Frau Elisabeth wurde unmittelbar nach seinem Dienst schwanger (Lk 1,24), also Anfang Juli. Somit wurde Johannes der Täufer ungefähr Mitte April geboren. Als Elisabeth im 6. Monat schwanger war (Lk 1,26), kam der Engel Gabriel zu Maria – also im Dezember – um ihr die Geburt von Christus anzukündigen. Die Geburt unseres hochgelobten Herrn dürfte somit neuneinhalb Monate später – also im Oktober des Folgejahres stattgefunden haben. Unser Retter ist somit vermutlich im Oktober geboren worden – nicht im Dezember oder Januar, wenn wir diesem Bericht des Evangelisten Lukas folgen.
Lukas 2,1-15 Die Geburt Jesu
in Irrlehren der großen Weltkirchen 08.12.2020 09:20von Manfredo •
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https://www.bibleserver.com/SLT.EU.ELB.NLB/Lukas2%2C1-15
Lukas 2,1-15
1 Es begab sich aber in jenen Tagen, dass ein Befehl ausging von dem Kaiser Augustus[1], dass der ganze Erdkreis[2] sich erfassen lassen sollte.
2 Diese Erfassung war die erste und geschah, als Kyrenius Statthalter in Syrien war.
3 Und es zogen alle aus, um sich erfassen zu lassen, jeder in seine eigene Stadt.
4 Es ging aber auch Joseph von Galiläa, aus der Stadt Nazareth, hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, die Bethlehem heißt, weil er aus dem Haus und Geschlecht Davids war,
5 um sich erfassen zu lassen mit Maria, seiner ihm angetrauten Frau, die schwanger war.
6 Es geschah aber, während sie dort waren, da erfüllten sich die Tage, dass sie gebären sollte.
7 Und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen, und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in die Krippe, weil für sie kein Raum war in der Herberge.
Die Hirten und die Engel
8 Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Feld, die bewachten ihre Herde in der Nacht.
9 Und siehe, ein Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Herrlichkeit des Herrn umleuchtete sie; und sie fürchteten sich sehr.
10 Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Denn siehe, ich verkündige euch große Freude, die dem ganzen Volk widerfahren soll.
11 Denn euch ist heute in der Stadt Davids der Retter geboren, welcher ist Christus, der Herr.
12 Und das sei für euch das Zeichen: Ihr werdet ein Kind finden, in Windeln gewickelt, in der Krippe liegend.
13 Und plötzlich war bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen:
14 Herrlichkeit [ist] bei Gott in der Höhe und Friede auf Erden, [und] unter den Menschen [Gottes] Wohlgefallen!
15 Und es geschah, als die Engel von ihnen weg in den Himmel zurückgekehrt waren, da sprachen die Hirten zueinander: Lasst uns doch bis nach Bethlehem gehen und die Sache sehen, die geschehen ist, die der Herr uns verkündet hat!
WAS FEIERN WIR ZU WEIHNACHTEN?
in Irrlehren der großen Weltkirchen 08.12.2020 09:22von Manfredo •
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Warum feiern wir Weihnachten?
Der Ursprung des "Festes der Liebe" und der weihnachtlichen Bräuche
Wann begann man Weihnachten zu feiern? Was feiern wir an diesem Fest? Wie entwickelte sich Weihnachten?
Die Feier von Weihnachten entstand im 4. Jahrhundert in der Westkirche als Geburtsfest Jesu, das – so zwei gängige Hypothesen – entweder für den 25. Dezember berechnet wurde oder das römische Fest der unbesiegten Sonne (sol invictus) zur Wintersonnwende christlich neu gedeutet hat. Wie auch immer: Die Sonnenverehrung lag in der Spätantike voll im Trend.
Fest Epiphanie
Zur gleichen Zeit feierte man im Osten des römischen Reiches ein anderes Geburtsfest Jesu, nämlich Erscheinung des Herrn (Epiphanie) am 6. Jänner. Beide Feste verbreiteten sich nahezu in der gesamten Christenheit, schärften ihr jeweiliges Profil und werden bis heute gefeiert.
Inhaltlich verblieb die Geburtsthematik beim Weihnachtsfest, während das Erscheinungsfest weitere Motive an sich gezogen hat: den Besuch der Weisen aus dem Osten, die Taufe Jesu im Jordan und das erste Zeichen Jesu bei der Hochzeit zu Kana. Ebenso wie die weihnachtliche Jungfrauengeburt offenbaren diese drei Begebenheiten, dass Jesus von Anfang an „Sohn Gottes“ ist.
Weihnachten – ein Fest für Alle
Adressaten der Frohen Botschaft sind alle: Israel und „die Vielen“. Zu Weihnachten ergeht die Verkündigung des Neugeborenen zunächst an das Gottesvolk: an einfache Menschen wie die Hirten, aber auch an den politischen Machthaber Herodes und die religiösen Autoritäten des auserwählten Volkes.
Zu Epiphanie hingegen leuchtet „ein helles Licht […] bis an alle Enden der Erde. Viele Völker werden aus der Ferne zu dir kommen und die Bewohner aller Enden der Erde zu deinem heiligen Namen. In ihren Händen werden sie ihre Gaben für den König des Himmels tragen.“ (Tob 13,11) Auch diese Fremden, darunter „Sterndeuter aus dem Osten“ (Mt 2,1), suchen und finden den Messias. Sie sind Repräsentanten jener „Völker“, aus denen später die Kirche „aus den Heiden“ gesammelt wird, der wohl die meisten von uns angehören.
Weihnachten im Licht der Osternacht
Dennoch: Mehr als 300 Jahre lang kennt die Kirche kein Geburtsfest Jesu. Und auch nur zwei der vier Evangelien erzählen von seiner Geburt und Kindheit; alle vier hingegen verkünden das Erlösungswerk Gottes in der Auferweckung/Auferstehung des Gekreuzigten „für uns“.
Die Botschaft von Weihnachten versteht sich also von Ostern her: „Christus ist für uns gestorben, wurde begraben und auferweckt gemäß der Schrift.“ (vgl. 1 Kor 15,3-5) Christi Abstieg in das „Reich des Todes“ (ad inferos) ist der Tiefpunkt seiner Entäußerung in die Gottferne und wird zum Wendepunkt für die aus dem Tod erretteten Menschen: Ihm, dem Auferweckten, der „den Menschen gleich“ geworden war (Phil 2,7), sollen sie nun ähnlich werden. Denn „dein göttliches Wort wurde ein sterblicher Mensch, und wir sterbliche Menschen empfangen in Christus dein göttliches Leben.“ So formuliert die dritte Präfation von Weihnachten das österliche Festgeheimnis von Weihnachten.
„Sei wie Gott, werde Mensch“
Viele Gläubige praktizieren indes eine Art „Weihnachts-Christentum“ (M. Morgenroth), in dem sich die Akzente doppelt – vom Kreuz zu Krippe und von Gott zum Menschen hin – verschoben haben: zum einen treten hier menschliche Existentiale wie Scheitern, Sünde und Tod hinter der Menschwerdung deutlich zurück; zum anderen geht es weniger um die Menschwerdung Gottes als um die Menschwerdung des Menschen.
Diese Auffassung mag zu kurz greifen, doch könnte sie in Zeiten bedrohter Humanität ein nicht zu verachtender Ansatz und guter Anfang sein. Zumal auch Agnostiker und manch erklärter Atheist das integrative und versöhnlich-friedenstiftende Potential des Weihnachtsfestes hoch veranschlagen: Sie sehen mit der unbedingten Forderung eines vorausgesetzten Glaubens „nicht nur nichts gewonnen, sondern viel verloren“. Also: „Wenigstens Weihnachten sollen uns die Christen lassen!“ – ? In gewisser Weise, gerne.
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