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Deutschland auf dem Weg ohne Jesus Christus!

in Allversöhnung, Zeitgeist 13.01.2026 10:29
von Manfredo | 5.171 Beiträge



Tagebucheintrag – 13. Januar 2026

„Mein Herz ist schwer, wenn ich auf dieses Land blicke. Wo ist die Furcht des HERRN geblieben, die der Anfang aller Weisheit ist? (Psalm 111,10). Deutschland hat sich abgewandt von dem lebendigen Gott, und die Schrift selbst bezeugt unser Verderben:

›Sie kannten Gott, verherrlichten ihn aber nicht als Gott … sondern wurden in ihren Gedanken vergeblich, und ihr unverständiges Herz wurde verfinstert.‹ (Römer 1,21). Wie wahr! Die Schulen lehren, das Leben sei ein Zufall; die Kirchen verkaufen leere Rituale statt das Kreuz Christi zu verkündigen. Die Menschen ›tauschten die Wahrheit Gottes gegen die Lüge‹ (Römer 1,25) – sie beten den Staat, das Klima, die Technik an, doch den Schöpfer verachten sie.

Wo ist die Liebe geblieben? ›Die Ungerechtigkeit wird überhandnehmen, so dass die Liebe der meisten erkalten wird‹ (Matthäus 24,12). Die Nachbarn verklagen einander, die Familien zerbrechen, die Alten sterben einsam, und die Jungen hungern nach Sinn, den kein Sozialprogramm stillen kann. ›Es herrscht keine Treue, keine Liebe, keine Erkenntnis Gottes im Land‹ (Hosea 4,1). Die Bibel wird verboten, das Gebet verbannt – doch die Schuld ›derer, die das Gesetz übertreten‹, ruft zum Gericht (Daniel 8,23).

Selbst die Prediger schweigen: ›Die Priester handeln gewalttätig, und die Propheten weissagen durch Lüge‹ (Jeremia 8,10). Sie predigen ‚Friede, Friede!‘, wo kein Friede ist (Jeremia 6,14). Doch die Schrift warnt unerbittlich: ›Ein Volk, das sich von mir abkehrt, wird zugrunde gehen‹ (Jeremia 18,10). Deutschland hat Christus verleugnet – nicht durch Gesetze allein, sondern durch jedes Herz, das ihn verdrängt.

Wer wird retten, wenn nicht der HERR? Doch ›so spricht der HERR: Verflucht ist der Mann, der sich auf Menschen verlässt‹ (Jeremia 17,5). Die Hoffnung auf Politik, Wissenschaft oder Moral ist Heidentum. Die einzige Rettung ist Umkehr: ›Demütigt euch unter die gewaltige Hand Gottes‹ (1. Petrus 5,6). Doch wer hört?

Ich schreibe dies mit Tränen. Die Schrift ist klar: Ohne Christus ist kein Heil (Apostelgeschichte 4,12). Wer sein Wort verachtet, verliert alles. Deutschland ist verloren – nicht weil Gott es aufgäbe, sondern weil es sich selbst verwarf. ›Der HERR wird euch vertilgen aus seinem Volk‹ (2. Mose 32,33), wenn das Volk Ihn vertilgt aus seinem Herzen.

Möge einer übrigbleiben, der nach der Wahrheit dürstet. Doch heute ist die Finsternis tief. Sola Scriptura – allein das Wort Gottes richtet und rettet. Doch wer beugt sich noch darunter?

Dein Knecht in Trübsal“

(Anmerkung: Dieser Eintrag spiegelt eine theologische Perspektive wider, die strikt auf die Schrift (lutherische Übersetzung) gestützt ist. Die Zitate dienen der Darstellung der im Text genannten Sichtweise, nicht einer umfassenden biblischen Lehre über Nationen.)

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11:25 Jesus sagte: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, obwohl er tot ist, der wird leben. 11:26 Und wer lebt und an mich glaubt, wird niemals sterben. Glaubst du das?
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