#1

Predigt vom 23.11.2025 - Von der Ewigkeit

in Tod, und was nun? Himmel oder Hölle? oder gar nichts? 26.11.2025 10:33
von Manfredo | 5.171 Beiträge



Es geht um die wichtigste Frage überhaupt: „Was muss ich tun, um gerettet zu werden?“
(Apostelgeschichte 16,30).

Nur wer Jesus nachfolgt, ist in der Hand des Retters! Der Weg mit Jesus ist die Rettung!
Lukas 9,23-25


Auch sind hier nur einige wichtige Bibelstellen aufgeführt, sie sollen aufzeigen wie wichtig es
ist, die Bibel, Gottes Wort zu lesen, danach auch zu handeln.

Seit euch bewusst, das irdische Leben ist ein Wimpernschlag, gegenüber dem was einmal kommen
wird, die unendliche himmlische Ewigkeit.

Du bist nicht verpflichtet zu Glauben, aber ich bin verpflichtet es euch zu sagen. Jesus hat jedem
Menschen die Freiheit gegeben, selbst zu entscheiden.

Hast Jesus im irdischen Leben nicht, so hast du in auch im himmlischen Leben nicht.

1. Was heißt es wirklich, Christ zu sein?

Ein wahrer Christ ist nicht jemand, der bestimmte Traditionen pflegt. Weihnachten und Ostern oder
in die Kirche geht und „an irgendetwas glaubt“.

Ein Christ ist ein wiedergeborener Gläubiger (Johannes 3,3).

Es ist eine persönliche Beziehung zu Jesus Christus. Jesus sagt: „Siehe, ich stehe vor der Tür und
klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hört und die Tür öffnet, zu dem werde ich hineingehen und
das Abendmahl mit ihm halten und er mit mir.“ (Offenbarung 3,20).

Christ sein bedeutet, Jesus die Tür des eigenen Lebens zu öffnen und ihn als Herrn und Retter
anzunehmen.

Es ist eine totale Hingabe und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und mir nachfolgt, der ist meiner
nicht wert.“ (Matthäus 10,38). Es geht nicht um eine Bequemlichkeit, sondern um eine Lebensübergabe.

Jesus sagt selbst:
„Wer an den Sohn glaubt, der hat ewiges Leben; wer aber dem Sohn nicht glaubt, der wird das Leben
nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm.“
(Johannes 3,36)

Und: „Ihr müsset von neuem geboren werden.“ (Johannes 3,7)
Wiedergeburt ist kein Gefühl, sondern ein übernatürliches Werk des Heiligen Geistes: Der alte
Mensch stirbt mit Christus, und ein neuer Mensch wird erschaffen, der Gott mehr liebt als die Welt.

„So jemand Christus angehört, der ist eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles
neu geworden.“ (2. Korinther 5,17)

Keine religiösen Traditionen, sondern eine persönliche Beziehung zu Jesus rettet (Johannes
1,12).

Der wahre Christ verleugnet sich selbst, nimmt sein Kreuz auf und folgt Christus nach (Lukas 9,23).

2. Warum Sonntagschristen verloren gehen, trotz Kindertaufe

Die Taufe allein rettet nicht. Petrus betont: „Die Taufe rettet euch nicht durch Beseitigung des
Schmutzes des Fleisches, sondern als Bitte an Gott um ein gutes Gewissen durch die
Auferstehung Jesu Christi“ (1. Petrus 3,21).

Kindertaufe hat keine biblische Grundlage. Jesus fordert persönlichen Glauben: „Wer glaubt
und getauft wird, wird selig; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden“ (Markus 16,16).

„Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr, wird in das Himmelreich eingehen, sondern wer den
Willen meines Vaters tut“ (Matthäus 7,21).

Die Taufe rettet nicht: Die Taufe ist ein wichtiger Gehorsamsschritt und ein öffentliches
Bekenntnis, aber sie ist kein automatisches Sakrament, das rettet.

Die Rettung geschieht allein durch den Glauben (Epheser 2,8-9).

Viele bekennen mit dem Mund, aber ihr Herz ist fern von Gott (Matthäus 15,8).

Der Jakobusbrief warnt: „So ist auch der Glaube, wenn er keine Werke hat, tot in sich selbst.“
(Jakobus 2,17). Ein reiner „Sonntagsglaube“, der das Leben von Montag bis Samstag nicht
prägt, ist laut Bibel ein toter Glaube.

3. Gute Taten bringen kein Heil, aber Belohnung im Himmelreich

Heil kommt allein durch Glauben: „Ihr seid durch Gnade gerettet, aus Glauben – und das
nicht aus euch, Gottes Gabe ist es – nicht aus Werken, damit sich niemand rühme“ (Epheser 2,8-9).

Kein Mensch wird durch Spenden, Kirchenbesuch oder gute Taten gerecht vor Gott.
Aber Vers 10 sagt direkt danach: „Denn wir sind sein Werk, erschaffen in Christus Jesus zu
guten Werken…“

Wenn jemand wirklich errettet ist, dann folgen zwangsläufig gute Werke – nicht um gerettet
zu werden, sondern weil er schon gerettet ist. Im Himmel gibt es dann Belohnungen für treue
Werke (1. Korinther 3,11-15; Offenbarung 22,12).

Gute Werke sind die Frucht des Heils, nicht die Wurzel: „Wir sind sein Werk, geschaffen in
Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat“ (Epheser 2,10).

Belohnungen im Himmel richten sich nach Treue im Glauben (1. Korinther 3,12-15; Matthäus 6,20).

4. Das Fegefeuer ist eine Erfindung der Papstkirche

Die Bibel kennt nur zwei Möglichkeiten nach dem Tod:
Bei Christus sein (für die Erlösten) – Lukas 23,43; Philipper 1,23; 2. Korinther 5,8

Oder verloren gehen im Gericht – Hebräer 9,27: „…und danach das Gericht.“
Kein dritter Ort. Das Fegefeuer wurde im Mittelalter erfunden, um Ablasshandel zu betreiben.
Es steht auf keiner einzigen Bibelseite.

Die katholische Lehre vom Fegefeuer stützt sich auf apokryphe Schriften (2. Makkabäer
12,43-45), die nicht zum biblischen Kanon gehören und von der Reformation abgelehnt
wurden.

Die katholische Kirche erwähnte das Fegefeuer erstmals 1274 auf dem zweiten Konzil von
Lyon. Dort wurde die Lehre über das Fegefeuer erstmals definiert, wonach erlöste Seelen
nach dem Tod gereinigt werden müssen und von Gebeten der Lebenden profitieren können.
Später wurde diese Lehre auf den Konzilien von Florenz (1439) und Trient (1547, 1563) weiter
formuliert.

Christus hat am Kreuz vollkommen erlöst (Johannes 19,30); kein „Nachbessern“ durch Feuer
ist nötig.

5. In der Papstkirche sind Traditionen wichtiger als die Worte Jesu

Jesus kritisierte dies scharf bei den religiösen Führern seiner Zeit: „Und warum brecht ihr
Gottes Gebot um eurer Satzungen willen? ... Vergeblich dienen sie mir, weil sie lehren solche
Lehren, die nichts sind als Menschengebote.“ (Matthäus 15,3.9).

Bibelstellen: Markus 7,6–13; Apostelgeschichte 17,11.

Wenn Traditionen (z.B. die Autorität des Papstes, die Messe als Opfer) die klaren Worte der
Bibel verdrängen oder ihnen widersprechen, steht man in der Gefahr, Menschengebote höher
zu stellen als Gottes Gebot.

Priesterherrschaft: Die Bibel lehrt das allgemeine Priestertum aller Gläubigen (1. Petrus 2,9).
Ablässe: Römer 3,28 betont: „Der Mensch wird gerechtfertigt durch Glauben ohne Werke des
Gesetzes.“ Traditionen der Kirche können wertvoll sein, sind aber niemals gleichrangig mit
dem Wort Gottes.

Erklärung: Jesus und die Apostel warnen davor, menschliche Überlieferungen über das klare
Wort Gottes zu setzen. Sola Scriptura bedeutet: Die Schrift hat die höchste Autorität.

6. Irrlehren: Marienverehrung, Totenfürbitte, Heiligenanbetung

Maria war eine gesegnete Frau (Lukas 1,48), aber keine Mittlerin.
Sie war ein Mensch und braucht selbst einen Retter (Lukas 1,47). Die Anbetung (Latrie)
gebührt allein Gott.

In der gesamten Bibel gibt es keinen einzigen Aufruf, Maria anzubeten oder zu ihr zu beten.
Jesus ist der einzige Mittler zwischen Gott und den Menschen (1. Timotheus 2,5).

Totenfürbitte widerspricht der Bibel: „Es ist eine Kluft zwischen Toten und Lebenden“ (Lukas 16,26).

Die Bibel verbietet jeglichen Verkehr mit Toten (5. Mose 18,10-12).

Die Bibel kennt keine Anbetung einer menschlichen Gestalt; Fürbitte ist möglich, aber direkte
Totenverehrung und Anbetung sind unbiblisch.

Bibelstellen: 1. Timotheus 2,5; Offenbarung 19,10 und 22,8–9; Kolosser 2,18.

Erklärung: Christus ist der einzige Mittler. Anbetung gehört allein Gott. Warnungen in der
Offenbarung zeigen, dass Engel und visionäre Figuren nicht angebetet werden dürfen.

Das Schicksal eines Menschen wird mit dem Tod besiegelt: „… es ist dem Menschen
bestimmt, einmal zu sterben, danach aber das Gericht.“ (Hebräer 9,27).

Totenfürbitte widerspricht der Bibel: „Es ist eine Kluft zwischen Toten und Lebenden“ (Lukas 16,26).

Wir können den Zustand der Verstorbenen nicht mehr beeinflussen. Das Gebet für Tote ist daher unbiblisch.

Heiligenverehrung ersetzt Christus durch Geschöpfe – ein Götzendienst (Römer 1,25).

7 Religion als „Opium für das Volk“?

Religion ist oft der menschliche Versuch, durch Rituale, Regeln und Werke zu Gott zu
gelangen.

Das Evangelium ist genau das Gegenteil: Es ist die gute Nachricht, dass Gott durch Jesus
Christus zu uns herabgekommen ist, um uns zu retten.

Religion sagt: „Tu!“. Das Evangelium sagt: „Es ist vollbracht!“ (Johannes 19,30).

Jesus warnte: „Viele werden an mich glauben sagen: Herr, Herr! und in meinem Namen
Propheten sein – und ich werde ihnen bekennen: Ich habe euch nie gekannt!“ (Matthäus 7,22-23).

Wahre Religion ist, „Waisen und Witwen in ihrer Trübsal zu besuchen und sich von der Welt
unbefleckt zu halten“ (Jakobus 1,27).

Religiöser Formalismus ohne Herzensbekehrung ist „Weiß gewaschene Gräber“ (Matthäus 23,27).

Bibelstellen: Jesaja 1,11–17; Markus 7,6–8.

8. Warum Tod, Kreuz und Auferstehung Jesu?

Sündenstrafe: „Der Lohn der Sünde ist der Tod“ (Römer 6,23), aber Christus starb
stellvertretend für uns (Jesaja 53,5-6).

Auferstehung: Sie beweist, dass Gott ihn als Retter anerkannt hat (Römer 1,4). „Wenn
Christus nicht auferstanden ist, so ist euer Glaube nichtig“ (1. Korinther 15,17).

Das Kreuz:
Jesus, der sündlose Sohn Gottes, starb am Kreuz als Stellvertreter für Sünder. „Denn auch
Christus hat einmal für die Sünden gelitten, der Gerechte für die Ungerechten, damit er uns
zu Gott führe.“ (1. Petrus 3,18). Er trug die Strafe, die wir verdient hätten.

Die Auferstehung:
Sie ist der göttliche Beweis, dass das Opfer Jesu angenommen wurde und dass er die Macht
des Todes und der Sünde besiegt hat. „… Christus ist auferweckt worden von den Toten als
der Erste der Entschlafenen. Denn da durch einen Menschen der Tod gekommen ist, so
kommt auch durch einen Menschen die Auferstehung der Toten.“ (1. Korinther 15,20-21).

9. Wie komme ich zu Gottes Gnade und Heil?

Erkenne, dass du ein Sünder bist. „… da ist keiner, der Gutes tut, auch nicht einer.“ (Römer
3,12).

Bereue deine Sünde. Tut Buße und bekehrt euch, damit eure Sünden getilgt werden.“
(Apostelgeschichte 3,19).

Glaube allein an Jesus Christus. „Glaube an den Herrn Jesus, so wirst du gerettet werden.“
(Apostelgeschichte 16,31). Das bedeutet, sich völlig auf sein vollendetes Werk am Kreuz zu
verlassen und ihn als Herrn des Lebens anzunehmen.hmen.

Buße und Glaube: „Tut Buße und glaubt an das Evangelium!“ (Markus 1,15).

Bekenntnis: „Wenn du mit deinem Mund Jesus als Herrn bekennst und in deinem Herzen
glaubst, dass ihn Gott von den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet“ (Römer 10,9-10).

Wiedergeburt: „Ihr müsst von neuem geboren werden“ (Johannes 3,7) – ein Werk des
Heiligen Geistes (Titus 3,5).

10. Was erwartet die Erretteten bei Christi Wiederkunft?

Entrückung der Gläubigen: „Wir werden entrückt werden zu ihm in die Wolken“
(1. Thessalonicher 4,17).

1. Auferstehung: „Selig und heilig ist, wer teilhat an der ersten Auferstehung“ (Offenbarung 20,6).

Wenn Jesus als Richter wiederkommt, gibt es für die, die an ihn glauben, kein Gericht mehr
über ihre Sünde (Johannes 5,24).

Wir werden vor dem Richterstuhl Christi (Bema) stehen, wo es um Belohnungen für unseren
treuen Dienst geht (2. Korinther 5,10), nicht um Verdammnis.

Danach erwartet uns die Ewigkeit in der Gegenwart Gottes in einem neuen Himmel und einer
neuen Erde (Offenbarung 21,1-4).

11. Der neue unvergängliche Leib

„Unser niedriger Leib wird umgestaltet werden und gleichförmig sein mit seinem
verherrlichten Leib“ (Philipper 3,20-21).

„Fleisch und Blut erben das Reich Gottes nicht, auch erbt das Verwesliche nicht die
Unverweslichkeit“ (1. Korinther 15,42-54).

Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben,
auch wenn er stirbt; 26 und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird in Ewigkeit nicht sterben.
Glaubst du das?

Johannes 11,25-26
Wie Christus eine verherrlichte Auferstehung erhielt, so werden auch die Gläubigen
verwandelt und erhalten einen unvergänglichen Leib.

12. Unser irdisches Leben im Licht der Ewigkeit, dein Gedankemgut geht nicht verloren.

Was im Glauben getan wird, bleibt (1. Korinther 3,14)

Wir werden in voller Erkenntnis und Gemeinschaft mit dem Herrn sein; vieles wird klarer
(1. Korinther 13,12). Die Bibel sichert Bewusstsein und persönliche Identität im ewigen Leben zu.

Aber irdische Reichtümer täuschen: „Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt
gewinnt, aber sein Leben einbüßt?“ (Matthäus 16,26).

Zusätzliche Punkte, die wichtig sind.

Gewissheit des Heils: Die Schrift gibt den Gläubigen Gewissheit (1. Johannes 5,13).

Früchte als Beweis: Frucht des Geistes, Liebe, Heiligung sind Kennzeichen echten Glaubens
(Galater 5,22–23; 1. Johannes 2,3–6).

Auseinanderhalten von Gemeinde und Erlösung: Die geistliche Gemeinschaft mit Brüdern ist
wichtig, doch die Rettung ist allein Christus-sache.

Praktische Anweisungen(kurz und direkt)
1. Lest zuerst das Evangelium nach Johannes und dann Römer und 1. Johannes.
2. Betet dieses einfache Gebet der Umkehr (siehe Punkt 9) und sprecht es laut.
3. Sucht lebendige Gemeinschaft mit einem bibeltreuen Pastor/Bruder, lasst euch leiten und
prüfen.
4. Wenn ihr die Entscheidung getroffen habt, bekennt es einander und lasst euch taufen (als
öffentliches Zeichen des Glaubens), so wie die Schrift es zeigt (Apg. 2,38; Matth. 28,19).

Die Ewigkeit duldet keinen Aufschub. Jesus warnt eindringlich:
„Wachet und betet, denn ihr wisst nicht, wann die Stunde kommt“ (Markus 13,33).

Der Tod ist kein theoretisches „Irgendwann“ – er kann morgen zuschlagen. Was dann?? Die
Hölle ist real – und Jesus hat mehr darüber gesprochen als über den Himmel

Christus selbst beschreibt die Hölle als:
„Feuer, das nicht erlischt“ (Markus 9,44.48) – ein Ort, wo „die Qual ihrer nie endet und das
Feuer nie verlischt“ (Offenbarung 14,11)

„Äußerste Finsternis, wo Heulen und Zähneknirschen ist“ (Matthäus 8,12; 22,13).

„Den See aus Feuer und Schwefel“, wo „ihr Wurm nicht stirbt und das Feuer nicht erlischt“
(Jesaja 66,24; Markus 9,48).

„Die ewige Strafe“ für die, die „vom Angesicht des Herrn ausgeschlossen sind“ (2. Thessalonicher 1,9).

Jesus betont deutlicher als alle Propheten:
„Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, doch die Seele nicht töten können;
fürchtet euch vielmehr vor dem, der Leib und Seele verderben kann in der Hölle“ (Matthäus 10,28).

„Wäre es besser für jenen Menschen, wenn er nie geboren wäre“ (Matthäus 26,24) – so
schlimm ist das ewige Gericht.

„Morgen ist zu spät!“

„Heute, wenn ihr seine Stimme hört, verhärtet eure Herzen nicht!“ (Hebräer 3,15).
Der reiche Kornbauer dachte: „Hab viel Güter gesammelt für viele Jahre; ruhe aus, iss, trink
und habe guten Mut!“ Doch Gott sprach: „Du Narr! In dieser Nacht wird man deine Seele von
dir fordern“ (Lukas 12,19-20).

„Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, aber sein Leben verliert?“
(Markus 8,36).

Nur ein Weg führt am Feuersee vorbei
Jesus sagt: „Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich eingeht, wird er gerettet werden“
(Johannes 10,9).

Keine Taufe, kein Sakrament, kein „gutes Leben“ rettet – nur das Blut Jesu, das „die Sünden
der Welt hinwegnimmt“ (Johannes 1,29).

„Wer nicht glaubt, ist schon gerichtet“ (Johannes 3,18). Das Gericht beginnt jetzt, nicht erst
nach dem Tod.

Werden wir uns wiedersehen – im Licht, nicht in der Finsternis?

Mein größter Schmerz wäre, euch im Feuersee zu verlieren, während ich am Hochzeitsmahl
des Lammes sitze (Offenbarung 19,9).

Und es ist in keinem anderen das Heil; denn es ist kein anderer Name unter dem Himmel den
Menschen gegeben, in dem wir gerettet werden sollen! – nichts kann euch vor dem Zorn
Gottes schützen, außer Christus allein (Apostelgeschichte 4,12).

„Sucht den HERRN, solange er sich finden lässt!“ (Jesaja 55,6).

Bibelstellen zur Hölle – direkt von Jesus gesprochen

1. Matthäus 5,22: „Wer aber zu seinem Bruder sagt: Du Narr! wird dem Feuer der Hölle
verfallen.“

2. Matthäus 18,8-9: „Es ist besser für dich, dass du zum Leben lahm oder einäugig eingehest,
als dass du mit zwei Händen oder zwei Augen in die Hölle geworfen werdest.“

3. Lukas 16,23-24 (Der reiche Prasser): „In der Hölle hob er seine Augen auf in Qualen und sah
Abraham von ferne… Vater Abraham, erbarme dich meiner und sende Lazarus, damit er die
Spitze seines Fingers ins Wasser tauche und kühle meine Zunge; denn ich leide Pein in
dieser Flamme.“

4. Markus 9,43: „Es ist besser für dich, verkrüppelt in das Leben einzugehen, als mit zwei
Händen in die Hölle zu fahren, ins unauslöschliche Feuer.“

5. Hört die Stimme Jesu heute:
Legt nicht die Bibel beiseite mit dem Gedanken: „Später…“ (Apostelgeschichte 24,25).
Reichtum täuscht, Traditionen retten nicht, Tod wartet nicht.

Christus ruft: „Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen, und ich werde euch
Ruhe geben!“ (Matthäus 11,28).

Beugt euch jetzt unter das Kreuz. Bekennen – nicht morgen. Buße – nicht nach der nächsten
Reise. Glaube – nicht nach dem nächsten Geschäft.

„Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hört und die Tür
auftut, zu dem werde ich eingehen“ (Offenbarung 3,20).


Das was Ihr hier lest ist Sola Scriptura.

Keine menschliche Lehre, keine Tradition – nur das, was Christus gesagt hat.

Für diese Zeilen habe ich mehrere Tage meiner Zeit investiert.
Vieles habe ich aber nicht erwähnt, ihr müsst die Bibel selbst lesen.
Hoffe, es sind keine Fehler in dem Schreiben.
Prüft alles, habe aber mein Bestes gegeben.

Jetzt kommt 14 Tage kein Eintrag, bin unterwegs, Bangkok Hospital Chiang Mai.

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#2

RE: Predigt vom 23.11.2025 - Von der Ewigkeit

in Tod, und was nun? Himmel oder Hölle? oder gar nichts? 28.11.2025 03:06
von Manfredo | 5.171 Beiträge

Termin abgesagt, zu kalt hier in Nordthailand. Heute Nacht hier 11°

Angefügte Bilder:
K1600_Manfredo, Kalt in Nan.JPG
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#3

Gibt es eine ewige Verdammnis?

in Tod, und was nun? Himmel oder Hölle? oder gar nichts? 28.11.2025 03:14
von Manfredo | 5.171 Beiträge



Habe mir das Video angeschaut.

Mein Kommentar rein nach Sola Scriptura Betreff der Antwort von TheOnlyWayIsJesusChrist zu sabineamrheingrenzwege.

Antwort nach Sola Scriptura:
Beide Kommentare enthalten Elemente, die biblisch reflektiert werden müssen, doch die klare Lehre der Schrift stützt weitgehend den ersten Kommentar (@TheOnlyWayIsJesusChrist).

Hier die Begründung:

1. Ewige Verdammnis als biblische Wirklichkeit
Matthäus 25,46: „Und sie werden hingehen, diese zur ewigen Strafe, die Gerechten aber zur ewigen Leben.“ Der Begriff „ewig“ (griech. aionios) wird hier parallel für Strafe und Leben verwendet.

2. Thessalonicher 1,9: „Sie werden […] bestraft werden mit ewigem Verderben, fern vom Angesicht des Herrn und von der Herrlichkeit seiner Macht.“ Dies bestätigt, dass die Hölle eine dauerhafte Trennung von Gottes gnädiger Gegenwart ist – nicht die Abwesenheit seiner Allmacht (Psalm 139,7-8), sondern das Erleben seines gerechten Zorns.
Johannes 3,36: „Wer dem Sohn nicht glaubt, wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm.“ Ewige Verdammnis ist keine „menschengemachte Drohung“, sondern eine von Jesus selbst betonte Realität (vgl. Markus 9,43-48; Offenbarung 20,10.14-15).

Christus als einziger Weg (Johannes 14,6)
Der erste Kommentar verweist korrekt auf die ausschließliche Mittlerschaft Jesu. Die Schrift kennt kein Heil außerhalb des Glaubens an Christus (Apostelgeschichte 4,12; 1. Timotheus 2,5).

Dies schließt Spekulationen über eine „zweite Chance“ nach dem Tod aus (Hebräer 9,27).

3. Gottes Gegenwart in der Hölle
@sabineamrheingrenzwege argumentiert, Gott müsse auch in der Hölle „Liebe zeigen“. Doch die Schrift beschreibt die Hölle als Ort, wo Gottes heiliger Zorn wirksam wird (Römer 2,5-8; Offenbarung 14,10-11). Psalm 139,7-8 betont Gottes Allgegenwart, nicht seine gnädige Gegenwart überall. In der Hölle ist Gott gegenwärtig als Richter, nicht als Retter. Der Begriff „Abwesenheit“ (2. Thessalonicher 1,9) bezieht sich auf den Verlust der Gemeinschaft mit Gott, nicht auf seine metaphysische Abwesenheit.

4. Gottes Barmherzigkeit und Gerechtigkeit
Die Analogie mit den Kindern (@sabineamrheingrenzwege) entspricht nicht der biblischen Sicht auf Sünde und Gericht. Gottes Barmherzigkeit ist gebunden an die Buße im diesseitigen Leben (Lukas 16,19-31; 2. Korinther 6,2). Seine Langmut (2. Petrus 3,9) dient der Buße, nicht der Aufhebung des Gerichts.

Römer 3,23-26: Gottes Gerechtigkeit erfordert Sühne – diese geschieht allein durch Christus. Wer sie ablehnt, bleibt unter dem Zorn (Johannes 3,18).

5. Kritik am „mittelalterlichen Gottesbild“
Die Ablehnung der ewigen Verdammnis als „verstaubtes Dogma“ widerspricht der Schrift. Jesus selbst warnt eindringlich vor der Hölle (Matthäus 5,29-30; 10,28). Die „frohe Botschaft“ (Johannes 3,16) schließt das Gericht nicht aus, sondern rettet davor. Sola Scriptura verlangt, auch unangenehme Wahrheiten anzunehmen (2. Timotheus 4,2-4).

Fazit:
Nach Sola Scriptura hat @TheOnlyWayIsJesusChrist recht:

Die Bibel lehrt eine ewige Verdammnis für Unbußfertige (Matthäus 25,46; Offenbarung 21,8).

Die Hölle ist Abwesenheit von Gottes gnädiger Gegenwart (2. Thessalonicher 1,9), nicht seine Ohnmacht.

Christus ist der einzige Weg zum Heil (Johannes 14,6; Apostelgeschichte 4,12).

@sabineamrheingrenzwege betont zu Recht Gottes Liebe, interpretiert aber biblische Aussagen über Gericht und Ewigkeit subjektiv um. Ihre Argumente (z. B. „Gott ist auch in der Hölle Liebe“) finden keine direkte Grundlage in der Schrift und relativieren die klaren Warnungen Jesu.

Sola Scriptura verlangt, der Bibel auch dort zu vertrauen, wo sie menschlichem Empfinden widerspricht.

„Die Schrift ist Gottes Wort – nicht weil die Kirche sie anerkennt, sondern weil sie Gottes Autorität trägt.“ (Martin Luther)

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11:25 Jesus sagte: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, obwohl er tot ist, der wird leben. 11:26 Und wer lebt und an mich glaubt, wird niemals sterben. Glaubst du das?
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