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Trump-Friedensplan = Ewiger Friede??

in Was bringt die Zukunft, rein Biblisch betrachtet, 19.10.2025 11:21
von Manfredo | 5.171 Beiträge



Zu nächste, weltweiten Frieden?

Es wird keinen Frieden in der Gegenwart geben!

Die Bibel lehrt, dass wahrer, dauerhafter Friede in der gegenwärtigen Weltordnung nicht zu erwarten ist.

"Denn wenn sie sagen: »Es ist Friede, keine Gefahr!«, dann kommt ein plötzliches Verderben über sie ..." (1. Thessalonicher 5,3)
"Denn das ganze Gesetz wird in dem einen Wort erfüllt: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.« Wenn ihr aber einander beißt und fresst, so seht zu, dass ihr nicht einer vom andern aufgerieben werdet!" (Galater 5,14-15)

Die Ursache für den fehlenden Frieden ist die Sünde des Menschen und seine Trennung von Gott.

2. Das Tausendjährige Reich: Frieden für eine Zeit
Der erste Schritt zu einem irdischen Frieden ist die Wiederkunft Jesu Christi, um seine Herrschaft auf Erden anzutreten. Dies wird das Tausendjährige Reich (Millennium) sein.

"Und ich sah einen Engel vom Himmel herabfahren, der hatte den Schlüssel zum Abgrund und eine große Kette in seiner Hand. Und er griff den Drachen, die alte Schlange, das ist der Teufel und der Satan, und band ihn für tausend Jahre und warf ihn in den Abgrund und schloss zu und versiegelte oben darauf, damit er die Völker nicht mehr verführen sollte, bis vollendet würden die tausend Jahre." (Offenbarung 20,1-3)

Während dieser Zeit herrscht Christus mit eisernem Zepter von Jerusalem aus (vgl. Psalm 2; Offenbarung 2,27) und schafft Frieden:

"Da wird der Wolf beim Lamm wohnen und der Panther beim Böcklein lagern. Kalb und Löwe werden miteinander weiden, und ein kleines Kind wird sie leiten." (Jesaja 11,6)

"Sie werden ihre Schwerter zu Pflugscharen und ihre Spieße zu Sicheln machen. Denn es wird kein Volk wider das andere das Schwert erheben, und sie werden hinfort nicht mehr lernen, Krieg zu führen." (Jesaja 2,4)

Dies ist eine Zeit des Friedens, aber sie ist nicht ewig. Am Ende dieser tausend Jahre wird Satan für eine kurze Zeit losgelassen und führt die Nationen in einer letzten Rebellion an, die von Gott endgültig vernichtet wird (Offenbarung 20,7-9).

3. Der Ewige Zustand: Der Neue Himmel und die Neue Erde
Der ewige Friede beginnt erst nach dem Weltgericht am Großen Weißen Thron und der Erschaffung eines neuen Himmels und einer neuen Erde.

"Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr." (Offenbarung 21,1)

In diesem endgültigen Zustand gibt es keine Sünde, keinen Tod, kein Leid und keinen Schmerz mehr. Die Ursachen für Unfrieden sind für immer beseitigt.

"Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen." (Offenbarung 21,4)

Der ewige Friede ist untrennbar mit der ewigen Gegenwart Gottes verbunden:

"Und ich hörte eine große Stimme von dem Thron her, die sprach: Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein, und er selbst, Gott mit ihnen, wird ihr Gott sein." (Offenbarung 21,3)

In dieser neuen Schöpfung gibt es nichts und niemanden mehr, der den Frieden stören könnte.

Zusammenfassung nach Sola Scriptura:
Jetzt: Kein ewiger Friede möglich. Die Welt liegt in der Macht des Bösen (1. Johannes 5,19).

Zukünftig (nach der Entrückung und Trübsalszeit): Ein temporärer, irdischer Friede für 1000 Jahre unter der Herrschaft Jesu Christi.

Ewig (nach dem letzten Gericht): Der wahre, ewige Friede in einem neuen Himmel und einer neuen Erde, wo Gott alles in allem ist (1. Korinther 15,28).

Ewiger Friede auf der Erde, wird es laut der Bibel erst geben, nachdem diese gegenwärtige Erde und der Himmel vergangen und durch eine neue, vollkommene Schöpfung ersetzt worden sind, in der Gott unmittelbar unter seinem Volk wohnt. Dies ist die gesegnete Hoffnung aller gläubigen Christen.

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Vor 4 Wochen war die Entrückung angesagt, aktuell soll Trump, Kuschner, Israel, rote Kuh usw., die Endzeit eingeläutet haben und die Prophezeiung Daniels soll angestoßen sein usw. viele YouTube-Videos und Social-Media-Posts verkaufen Panik statt biblische Treue.

Was muss aus rein biblischer Sicht , Sola Scriptura, vorab noch geschehen?

1. Der Wiederaufbau des Dritten Tempels in Jerusalem
Dies ist für viele ein zentrales und unmissverständliches Ereignis. Der Antichrist wird sich laut der Prophetie Daniels und der Offenbarung in diesem Tempel erheben und sich als Gott anbeten lassen (den "Gräuel der Verwüstung").

Jedoch, wo steht in der Bibel, dass es einen neuen 3. Tempel gebaut werden muss?

Antwort:
Nirgends in der Bibel steht ausdrücklich, dass ein dritter physischer Tempel gebaut werden muss.
Weder das Alte noch das Neue Testament enthält einen solchen Befehl oder eine solche prophetische Notwendigkeit im Sinne einer verbindlichen Voraussetzung für die Endzeit oder die Wiederkunft Christi.

Die Bibel enthält keinen klaren, wörtlichen Befehl oder eine unumgängliche Prophezeiung, dass ein dritter physischer Tempel in Jerusalem gebaut werden muss. Die Tempelvorstellungen des Alten Testaments finden ihre Erfüllung in Jesus Christus und der Gemeinde der Gläubigen.

Spekulationen über einen zukünftigen dritten Tempel.
Der Begriff „Dritter Tempel“ ist nicht biblisch, sondern eine Schlussfolgerung aus der Notwendigkeit eines Tempels für die Erfüllung.
Werde das nicht weiter verfolgen, für mich ist der 3. Tempel nicht zwingend. Ob ich damit richtig liege?

Kein Vers befiehlt Christen, den Bau eines dritten Tempels zu fördern oder darauf zu hoffen.
Nirgends steht, dass der Tempel die Voraussetzung der Wiederkunft Jesu wäre (Jesus braucht keinen Tempel, er ist selbst der wahre Tempel – Johannes 2,19–21).
Nirgends steht, dass die „rote Kuh“ oder heutige Bauvorbereitungen die Weissagung erfüllen. Das sind menschliche Deutungen, keine klaren Schriftstellen.
Viel sehen das anders, Heils entscheidend ist das aber nicht.


Weiter mit Antworten, was vorab noch geschehen muss.
Auch hier gibt es viele verschiedenen Auslegungen, wie Vorentrückung der Gemeinde.

Das Evangelium wird aller Welt verkündigt — als Voraussetzung / Begleitzeichen.
(Matthäus 24,14; Markus 13,10)
„Und dieses Evangelium vom Reich wird gepredigt werden auf der ganzen Welt zum Zeugnis für alle Völker; und dann wird das Ende kommen.“

Große Abkehr / Verfall des Glaubens (Apostasie) — viele werden abfallen.
(2. Thessalonicher 2,3; 1. Timotheus 4,1; Matthäus 24,10–12)
Die Schrift spricht von einem sichtbaren Abfall und von Gesetzlosigkeit, die zunimmt.

Das Offenbarwerden („Entlarven“) des Gesetzlosen / Antichristen — jemand/welche Macht wird in Gesetzlosigkeit auftreten und sich über Gott erheben.
(2. Thessalonicher 2,3–4; Daniel 7, Daniel 9,27; Johannes 5,43; Offenbarung 13)
Diese Gestalt wird sich selbst erhöhen, Gottesrechte usurpieren und groß täuschen.

„Die Greuel der Verwüstung“ / Abomination of desolation im Heiligen Ort — ein Schlüsselzeichen, das Jesus selbst anführt.
(Daniel 9,27; Daniel 11,31; Matthäus 24,15; Markus 13,14)
Jesus warnt: wenn dieses Zeichen steht, folgt große Drangsal. (Wie genau das praktisch aussieht — ob ein wiederaufgebauter Tempel nötig ist — ist unter Auslegern unterschiedlich; die Schrift selbst nennt das Ereignis aber ausdrücklich.)

Eine außergewöhnliche große Drangsal (große Bedrängnis) — bisher unvergleichlich.
(Matthäus 24,21–22; Daniel 12,1; Offenbarung — viele Kapitel, v. a. Kap. 6–19)
Daniel 12 spricht von einer Zeit großer Not; Matthäus spricht von einer Drangsal, wie sie keine andere gab.

Täuschende Zeichen und Wunder durch falsche Propheten / die Macht des Gesetzlosen — großflächige Irreführung.
(Matthäus 24,24; 2. Thessalonicher 2,9–10; Offenbarung 13,13–14)

Verfolgung der Heiligen / allgemeines Hassen der Gläubigen.
(Matthäus 24,9–10; Offenbarung 13)
Jesus sagt, seine Nachfolger werden gehasst, getötet und verleumdet.

Kosmische Zeichen (Sonne, Mond, Sterne, Erdbeben, Finsternis) — Begleiterscheinungen vor/bei der Wiederkunft.
(Matthäus 24,29; Lukas 21,25–28; Joel 2,31; Offenbarung 6,12–14)
Diese Zeichen treten eng mit dem Auftreten des Menschensohnes zusammen.

Die sichtbare Wiederkunft Jesu (die Parusie) und das Erscheinen des Menschensohnes — sichtbar, nicht heimlich.
(Matthäus 24,30–31; Offenbarung 1,7; Apostelgeschichte 1,11)
Jesus kommt „mit Macht und Herrlichkeit“; es ist ein öffentliches Ereignis.

Auferstehung der Toten und Gericht — Gericht über Lebende und Tote; Neues Himmel/Neue Erde folgen.
(Johannes 5,28–29; 1. Korinther 15; Offenbarung 20–22)
Es gibt eine Auferstehung zum Leben und eine zum Gericht (Buch der Taten; Offenbarung 20).

Wichtige Hinweise zu strittigen/oft falsch verstandenen Punkten

Die Entrückung (»Rapture«): 1. Thessalonicher 4,13–18 beschreibt, dass Gläubige „empor entrückt“ werden. Die Reihenfolge (vor, während oder nach der großen Drangsal) ist aber in den neutestamentlichen Texten nicht eindeutig festgelegt — daher gibt es verschiedene sachkundige Auslegungen (prätrib., posttrib., mittendrin u. a.). Die Bibel verbietet Datumssetzerei; sie gibt das „Wie genau“ nicht plastisch vor.

Wiedererrichtung eines jüdischen Tempels: Die Schrift spricht vom „Heiligen Ort“ und von Greueln (Daniel, Jesus in Matthäus 24), aber sie sagt nicht ausdrücklich „es muss vorher ein bestimmtes Gebäude A gebaut werden“. Deshalb bleibt die Frage, wie genau das aussieht, Auslegungssache.

Konkrete moderne Namen (z. B. bestimmte Politiker): Die Schrift nennt nicht moderne Personen mit heutigen Namen. Sie gibt Charakteristika (Herrschsucht, Götzenverehrung, Verführung). Deshalb ist es unbiblisch, sicher zu behaupten: „Das ist jetzt X, die Entrückung ist am Datum Y“. Jesus selbst mahnt: niemand kennt den Tag. (Matthäus 24,36)

„Israel-Regierung / rotes Kalb / Blutmond etc.“: Bibeltexte (z. B. Hosea, Joel, Amos, Sacharja, Hesekiel) sprechen über Israel und Gericht/Heil, aber viele moderne Verknüpfungen (z. B. Mondfinsternisse = direkte Erfüllung) sind spekulativ — nicht jede astronomische Erscheinung ist automatisch prophetische Erfüllung.

Zeichen, die oft genannt werden, aber nicht eindeutig als Voraussetzung gesetzt sind

Ein globales Einheitsregime, eine einzige Weltreligion, oder ein einziges Wirtschafts-ID-System — die Offenbarung beschreibt einen „Herrscher“ mit weltlicher Macht (Offb. 13), doch die genaue Form der weltweiten Implementierung (Technik, Namen, konkrete Institutionen) ist nicht im Detail festgelegt.

Bestimmte Naturphänomene (z. B. «rote Kuh» oder einzelne Blutmonde) werden in manchen Kreisen überinterpretiert — die Bibel nennt kosmische Zeichen, aber verbindet nicht jede spezifische astronomische Episode automatisch mit dem unmittelbar bevorstehenden Ende.

Was die Bibel Gläubigen jetzt gebietet

Wachsam sein und bereitstehen (Matthäus 24,42–44; Lukas 21,36).

Heilig leben und treu sein (2. Petrus 3,11–14; Titus 2,11–14).

Evangelium verkündigen (Matthäus 28,18–20; Markus 16,15).

Keine Datumsansprüche oder Sensationsprophetien verbreiten — Jesus verbietet das Suchen nach dem Tag und der Stunde und warnt vor falschen Propheten (Matthäus 24,23–26,36).

Prüfe immer gegen die Schrift (nicht gegen YouTube-Thesen; nicht jede Gemeinde ist auf dem richtiegn Weg), achte auf die zentralen, klaren Signale (Evangeliumsverkündigung, Apostasie, Offenbarung des Gesetzlosen, Greuel der Verwüstung, große Drangsal, sichtbare Wiederkunft, Auferstehung und Gericht). Alles andere ist oft spekulativ.

Hier nochmals in Kurzform, was passierein mus vor beginn der letzten 7 Jahre.

Nach Sola Scriptura muss vor dem Beginn der letzten 7 Jahre geschehen:

1. Weltweite Verkündigung des Evangeliums

„Dieses Evangelium vom Reich wird gepredigt werden auf der ganzen Welt … und dann wird das Ende kommen.“
(Matthäus 24,14)

→ Das Evangelium muss alle Nationen erreichen, bevor das Endgeschehen beginnt.

2. Großer Abfall vom wahren Glauben (Apostasie)

„Zuerst muss der Abfall kommen.“
(2. Thessalonicher 2,3)

→ Viele bekennen sich noch zu Christus, aber verlassen den wahren Glauben.

3. Offenbarwerden des „Gesetzlosen“ (Antichrist)

„… der Mensch der Gesetzlosigkeit …, der sich in den Tempel Gottes setzt und vorgibt, er sei Gott.“
(2. Thessalonicher 2,3–4)

→ Eine gottfeindliche Macht oder Person tritt auf, die sich selbst erhöht und Gottes Ordnung verwirft.

4. Wiederherstellung oder Existenz eines „Heiligen Ortes“

„… der Greuel der Verwüstung, von dem durch Daniel geredet ist, steht an heiliger Stätte.“
(Matthäus 24,15; Daniel 9,27)

→ Es muss einen Ort geben, der als „heiliger Ort“ gilt, an dem später der Greuel aufgestellt wird.

5. Bündnis des „Fürsten“ mit den Vielen (Daniel 9,27)

„Er wird mit den Vielen einen festen Bund schließen – eine Woche lang.“

→ Dieses Abkommen markiert den Beginn der letzten 7 Jahre.
Wer oder was es genau ist, bleibt offen – aber es ist ein weltpolitisches oder religiöses Bündnis, das Israel betrifft.

Bende hier mein Beitrag zu dem Video oben, mann könnte das ja Stundenlang weiter ausbauen, alleine der 3 Tempel.

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