#1

Das Buch RÖMER - Paulus und der Brief an die Römer - Bibelstudium Kapitel 1-9

in LiebeIsrael, Jüdisch-Christlicher Kanal 19.07.2023 00:51
von Manfredo | 5.171 Beiträge

Der Brief des Apostels Paulus an die Römer
Einführung
Der Apostel Paulus schrieb den Römerbrief während seiner dritten Missionsreise (ca. 56 n. Chr.) aus Korinth. Er lehrt ausführlich das Evangelium, die Heilsbotschaft Gottes von Jesus Christus. Er macht klar, daß alle Menschen in Gottes Augen verlorene Sünder sind und durch keinerlei eigene Bemühungen (»Werke«) vor Gott gerecht werden können. Gott selbst schafft ihnen aus Gnade eine vollkommene Gerechtigkeit durch das Sühnopfer seines Sohnes am Kreuz: Das stellvertretende Sterben Jesu Christi für uns, sein am Kreuz für uns vergossenes Blut sühnt unsere Schuld rechtswirksam vor Gott. Diese von Christus gewirkte »Gerechtigkeit Gottes« wird dem angerechnet, der sie im Glauben annimmt (Kap. 1-5). Der Gläubige wird durch die Wiedergeburt und den Empfang des Heiligen Geistes in eine Todes- und Lebensgemeinschaft mit Christus gebracht, die ihn befähigt, in der Kraft eines neuen Lebens für Gott zu leben (Kap. 6-8). Auch Israel, das beiseitegesetzt wurde, weil es den Messias verwarf, wird am Ende der Zeiten wieder in Gottes souveränes Heilshandeln einbezogen (Kap. 9-11). Der letzte Abschnitt des Briefes (Kap. 12-16) lehrt die Gläubigen, wie sie angesichts der empfangenen Gnade Gottes ein hingegebenes, von der Liebe Jesu Christi bestimmtes Leben nach dem Willen Gottes führen können.

Teil1-4



Studium des Buches der Römer. Erläuterung von Römer Kapitel 1. Dieses Bibelstudium über die Römer wird Schlüsselaspekte von Paulus und seinem Apostelamt im Gehorsam gegenüber Gott aufzeigen. Paulus war ein wahrer und treuer Diener Jesu Christi und hatte viel Offenbarung durch den Heiligen Geist.

Das Buch der Römer enthält eine wichtige Wahrheit darüber, dass Gott Paulus dazu benutzte, sein Evangelium allen Völkern der Erde bekannt zu machen.

Römer 1 - Teil 2 - Der Gerechte wird aus dem Glauben leben – Paulus und seine Lehre




Erklärung zu Römer 1. „Der Gerechte wird aus Glauben leben“ ist einer der am häufigsten verwendeten Verse, um zu beschreiben, wie Gottes Kinder leben werden. Glaube und Gehorsam sind wesentliche Bestandteile, nach denen alle Gläubigen leben sollten.

In Römer 1 Teil 2 studieren wir die Ermahnungen des Paulus an seine Brüder in Rom. Paulus ist bereit, das Evangelium in Rom zu predigen, und trotz der Widrigkeiten, die er erleiden musste, war er überzeugt, dass er Gottes Willen tat, weil er auch eine Offenbarung des Geistes hatte.

Römer 1 - Teil 3 - Der Zorn GOTTES ist vom HIMMEL her offenbart gegen alles HANDELN



Römer 1 Erklärung. In dieser Folge werden wir einen detaillierten Blick auf den Zorn Gottes werfen, der offenbar wird, wenn der Mensch sich einen Gott nach seinen eigenen Vorstellungen macht. Sie gaben vor, weise zu sein, und ließen zu, dass ihr verdorbener Verstand Gott leugnete, obwohl sie ihn kannten.

Pantheismus ist die Anbetung von Göttern in Form von Vögeln und Reptilien, und sie tauschten die unvergängliche Herrlichkeit des wahren Gottes gegen eben diese heidnischen Bilder ein.

Römer 1 - Teil 4 - Diejenigen, die GOTT HASSEN durch ihre weltlichen Gelüste



In diesem Kapitel werden wir uns ansehen, wie die Begierden der Menschen die Menschen von Gott wegführen und dem Feind Gelegenheit geben, ihr Leben zu besetzen. Unzucht, Gottlosigkeit, Bosheit und mehr beherrschen ihr Denken und Handeln.

Diese Menschen lehnen Gott ab und haben daher Leidenschaften und Begierden, die Gott hasst. Sie sind voller Selbstgerechtigkeit und handeln in Sünde, ohne Rücksicht auf Gott und seine Gebote.


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#2

Römer 2 - Teil 1 - Wie ihr ANDERE richtet, so werdet auch ihr gerichtet werden - GOTTES RICHTERN

in LiebeIsrael, Jüdisch-Christlicher Kanal 02.09.2023 16:40
von Manfredo | 5.171 Beiträge



Erklärung zu Römer 2. In diesem Video werden wir sehen, wie Paulus sehr deutlich macht, wie Gottes Gericht auf die Menschen kommt. Wenn du andere verurteilst, bist du selbst schuldig, weil du dieselben Dinge begehst.


Das gerechte Gericht Gottes über alle Menschen
Römer 2



Römer 2 - Teil 2 - Diejenigen, die ohne das GESETZ gesündigt haben, werden ohne das GESETZ vergehen



Römer 2 Erklärung. Im zweiten Teil des Buches Römer, Kapitel 2, sehen wir, wie Paulus über das Gesetz Gottes zu denen spricht, die es erben werden und nicht zu denen, die es nur hören. Paulus betont gegenüber den Heiden, dass sie, ohne das Gesetz zu kennen, denn sie haben es in ihr Herz eingraviert, angeklagt und nach ihrem reinen Verstand verteidigt werden.


zuletzt bearbeitet 02.09.2023 16:40 | nach oben springen

#3

Römer 3 - Teil 1 - Gott ist GERECHT - Die GERECHTIGKEIT GOTTES wird zu allen kommen.

in LiebeIsrael, Jüdisch-Christlicher Kanal 02.09.2023 17:46
von Manfredo | 5.171 Beiträge

Römer 3



Erklärung zu Römer 3. Im ersten Teil des außergewöhnlichen Buches Römer haben wir untersucht, wie Gottes Gericht vollkommen ist und alle Völker und Nationen erreicht. Der Apostel Paulus rechtfertigt Gottes Urteil und erklärt, dass Gott nicht derjenige ist, der uns schadet.

Den Juden wurden die Weisungen Gottes anvertraut, daher haben sie in jeder Hinsicht viele Vorteile. Dennoch sind sie Sünder wie wir alle, und der Glaube ist letztlich der Weg, wie wir alle gerechtfertigt werden müssen.

Römer 3 - Teil 2 - Es gibt keinen, der GUTES tut – sie sind böse und verursachen Zerstörung



Römer 3 Erklärung. In Teil 2 von Kapitel 3 des Römerbriefs haben wir untersucht, wie Paulus über diejenigen predigt, die ihre Zunge benutzen, um andere zu verführen. Sie sind böse und fördern Formen des Bösen, um Bitterkeit und Zerstörung zu verursachen. Keiner tut Gutes, sagt er.

Paulus predigt und lehrt, dass das wahre Evangelium von Christus in der Wahrheit verwurzelt sein und uns durch den Geist Gottes offenbart werden muss. Wir müssen das Wort Gottes studieren, um im Wissen zu wachsen.


Römer 3 - Teil 3 - Alle haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit GOTTES


Römer 3 Erklärung. In diesem Video sehen wir uns Teil 3 des Buches Römer, Kapitel 3, an. Paulus predigt über die Gerechtigkeit aus Glauben und darüber, dass wir alle gesündigt haben und der Herrlichkeit Gottes nicht gerecht werden.

Der Apostel Paulus macht auch klare Unterschiede zwischen dem Gesetz und wie das Gesetz des Glaubens über dem Gesetz der Werke steht, aber auch wie unsere Werke unseren Glauben bezeugen. Gott ist ein Gott der Juden, aber auch ein Gott der Heiden.

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#4

Römer 4 - TEIL 1 - Abraham der VATER der Beschneidung – Gerechtfertigt durch WERKE?

in LiebeIsrael, Jüdisch-Christlicher Kanal 20.09.2023 15:35
von Manfredo | 5.171 Beiträge



Erklärung zu Römer 4. In diesem Video werden wir die gesunde Lehre des Paulus überprüfen, wenn er sich auf den Akt der Beschneidung bezieht und darauf, dass Abraham einfach Gott geglaubt hat. Wurde Abraham dann durch Werke gerechtfertigt?

Abrahams Glaube wird als Gerechtigkeit angerechnet, weil er einfach Gott glaubte und ihm folgte. Gesegnet ist der Mensch, dem der Herr keine Sünde zurechnet.

Römer 4

1 Was wollen wir denn sagen, dass Abraham, unser Vater, nach dem Fleisch erlangt hat?
2 Wenn nämlich Abraham aus Werken gerechtfertigt worden ist, hat er zwar Ruhm, aber nicht vor Gott.
3 Denn was sagt die Schrift? »Abraham aber glaubte Gott, und das wurde ihm als Gerechtigkeit angerechnet«.[1]
4 Wer aber Werke verrichtet, dem wird der Lohn nicht aufgrund von Gnade angerechnet, sondern aufgrund der Verpflichtung;
5 wer dagegen keine Werke verrichtet, sondern an den glaubt, der den Gottlosen rechtfertigt, dem wird sein Glaube als Gerechtigkeit
angerechnet.

6 Ebenso preist auch David den Menschen glückselig, dem Gott ohne Werke Gerechtigkeit anrechnet:
7 »Glückselig sind die, deren Gesetzlosigkeit vergeben und deren Sünden zugedeckt sind;
8 Glückselig ist der Mann, dem der Herr die Sünde nicht anrechnet!«[2]
9 Gilt nun diese Seligpreisung den Beschnittenen oder auch den Unbeschnittenen? Wir sagen ja, dass dem Abraham der Glaube als Gerechtigkeit angerechnet worden ist.
10 Wie wurde er ihm nun angerechnet? Als er beschnitten oder als er noch unbeschnitten war? Nicht als er beschnitten, sondern als er noch unbeschnitten war!
11 Und er empfing das Zeichen der Beschneidung als Siegel der Gerechtigkeit des Glaubens, den er schon im unbeschnittenen Zustand hatte, damit er ein Vater aller unbeschnittenen Gläubigen sei, damit auch ihnen die Gerechtigkeit angerechnet werde;
12 und auch ein Vater der Beschnittenen, die nicht nur aus der Beschneidung sind, sondern die auch wandeln in den Fußstapfen des Glaubens, den unser Vater Abraham hatte, als er noch unbeschnitten war.

Römer 4 - Teil 2 - Wo KEIN GESETZ ist, da ist auch KEINE SÜNDE – Wir sollten die Bedeutung verstehen

Römer 4 Erklärung. Diese Bibelarbeit über Römer 4 ist für unser heutiges Leben sehr relevant. Abraham, der Vater vieler Völker und mit wahrem Glauben an Gott, wurde mit einem Sohn Isaak gesegnet. Isaak wurde von Sarah geboren, die einen toten Mutterleib hatte. Es war der Glaube und nur der Glaube, den Gott berücksichtigte.

Auch wir Gläubigen müssen an Christus glauben und wahren Glauben an seine Verheißung zeigen. Christus wurde nur zu unserer Rechtfertigung auferweckt. Denn wenn wir Erben des Gesetzes sind, dann ist der Glaube nichtig, weil das Gesetz Zorn wirkt. Wo es kein Gesetz gibt, gibt es auch keine Sünde.



13 Denn nicht durch das Gesetz erhielt Abraham und sein Same die Verheißung, dass er Erbe der Welt sein solle, sondern durch die Gerechtigkeit des Glaubens.
14 Denn, wenn die vom Gesetz Erben sind, so ist der Glaube wertlos geworden und die Verheißung unwirksam gemacht.
15 Das Gesetz bewirkt nämlich Zorn; denn wo kein Gesetz ist, da ist auch keine Übertretung.
16 Darum ist es aus Glauben, damit es aufgrund von Gnade sei, auf dass die Verheißung dem ganzen Samen[3] sicher sei, nicht nur demjenigen aus dem Gesetz, sondern auch dem aus dem Glauben Abrahams, der unser aller Vater ist
17 (wie geschrieben steht: »Ich habe dich zum Vater vieler Völker gemacht«[4]), vor Gott, dem er glaubte, der die Toten lebendig macht und dem ruft, was nicht ist, als wäre es da.
18 Er hat da, wo nichts zu hoffen war, auf Hoffnung hin geglaubt, dass er ein Vater vieler Völker werde, gemäß der Zusage: »So soll dein Same sein!«[5]
19 Und er wurde nicht schwach im Glauben und zog nicht seinen Leib in Betracht, der schon erstorben war, weil er fast hundertjährig war; auch nicht den erstorbenen Mutterleib der Sara.
20 Er zweifelte nicht an der Verheißung Gottes durch Unglauben, sondern wurde stark durch den Glauben, indem er Gott die Ehre gab
21 und völlig überzeugt war, dass Er das, was Er verheißen hat, auch zu tun vermag.
22 Darum wurde es ihm auch als Gerechtigkeit angerechnet.
23 Es steht aber nicht allein um seinetwillen geschrieben, dass es ihm angerechnet worden ist,
24 sondern auch um unsertwillen, denen es angerechnet werden soll, wenn wir an den glauben, der unseren Herrn Jesus aus den Toten auferweckt hat,
25 ihn, der um unserer Übertretungen willen dahingegeben und um unserer Rechtfertigung willen auferweckt worden ist.

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#5

Römer 5 - Teil 1 - Wir sind gerettet durch das Blut CHRISTI aus Liebe zu GOTT

in LiebeIsrael, Jüdisch-Christlicher Kanal 20.09.2023 20:28
von Manfredo | 5.171 Beiträge



Christus starb für unsere Sünden, obwohl wir noch Sünder waren, weil Gott seine Liebe zu uns gelobt hat. Wir sind durch ihn vor dem Zorn gerettet, weil wir durch sein Blut gerechtfertigt werden.

Römer 5 ist in der heutigen Welt sehr relevant, da wir uns der Endzeit nähern und überall das Aufkommen des antichristlichen Geistes beobachten. In Teil 1 dieses Kapitels ermahnt uns der Apostel Paulus, auch in der Trübsal Glauben zu haben, denn darin wirkt die Geduld, die Erfahrung führt zur Geduld und die Hoffnung führt zur Erfahrung.

Römer 5, 1-11

1 Da wir nun aus Glauben gerechtfertigt sind, so haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus,
2 durch den wir im Glauben auch Zugang erlangt haben zu der Gnade, in der wir stehen, und wir rühmen uns der Hoffnung auf die Herrlichkeit Gottes[1].
3 Aber nicht nur das, sondern wir rühmen uns auch in den Bedrängnissen, weil wir wissen, dass die Bedrängnis standhaftes Ausharren[2] bewirkt,
4 das standhafte Ausharren aber Bewährung, die Bewährung aber Hoffnung;
5 Die Hoffnung aber lässt nicht zuschanden werden;[3] denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben worden ist.

6 Denn Christus ist, als wir noch kraftlos[4] waren, zur bestimmten Zeit[5] für Gottlose gestorben.
7 Nun stirbt kaum jemand für einen Gerechten; für einen Wohltäter entschließt sich vielleicht jemand zu sterben.
8 Gott aber beweist seine Liebe zu uns dadurch, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren.
9 Wie viel mehr nun werden wir, nachdem wir jetzt durch sein Blut gerechtfertigt worden sind, durch ihn vor dem Zorn errettet werden!
10 Denn, wenn wir mit Gott versöhnt worden sind durch den Tod seines Sohnes, als wir noch Feinde waren, wie viel mehr werden wir als Versöhnte gerettet werden durch sein Leben!
11 Aber nicht nur das, sondern wir rühmen uns auch Gottes durch unseren Herrn Jesus Christus, durch den wir jetzt die Versöhnung empfangen haben.

Römer 5 - Teil 2 - Der Tod kam in diese WELT durch die Sünde von ADAM.



Die Sünde kam durch einen Menschen, Adam, in die Welt, und der Tod durch die Sünde kam über alle Menschen in der Welt. Der Apostel Paulus erklärt deutlich, dass wir wegen der Sünde Gottes Gnade brauchen.

Wegen der Sünde sind wir alle zugrunde gegangen und haben den geistlichen Tod erlitten. Doch durch Gottes Gnade und sein Gnadengeschenk durch einen Menschen, Jesus Christus, erhalten wir ein Geschenk, durch das wir auch das ewige Leben durch IHN erlangen.
Die Sünde durch Adam - die Gerechtigkeit durch Christus

→ 1Kor 15,21-22.45-49.56-57; Röm 6,23

12 Darum, gleichwie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod, und so der Tod zu allen Menschen hingelangt ist, weil sie alle gesündigt haben
13 (denn schon vor dem Gesetz war die Sünde in der Welt; wo aber kein Gesetz ist, da wird die Sünde nicht in Rechnung gestellt[6].
14 Dennoch herrschte der Tod von Adam bis Mose auch über die, welche nicht mit einer gleichartigen Übertretung gesündigt hatten wie Adam, der ein Vorbild[7] dessen ist, der kommen sollte.
15 Aber es verhält sich mit der Gnadengabe nicht wie mit der Übertretung. Denn wenn durch die Übertretung des Einen die Vielen gestorben sind, wie viel mehr ist die Gnade Gottes und das Gnadengeschenk durch den einen Menschen Jesus Christus in überströmendem Maß zu den Vielen gekommen.
16 Und es verhält sich mit dem Geschenk nicht so, wie mit dem, was durch den Einen kam, der sündigte. Denn das Urteil [führt] aus der einen [Übertretung] zur Verurteilung; die Gnadengabe aber [führt] aus vielen Übertretungen zur Rechtfertigung.
17 Denn, wenn infolge der Übertretung des Einen der Tod zur Herrschaft kam durch den Einen, wie viel mehr werden die, welche den Überfluss der Gnade und das Geschenk der Gerechtigkeit empfangen, im Leben herrschen durch den Einen, Jesus Christus!)
18 Also: wie nun durch die Übertretung des Einen die Verurteilung für alle Menschen kam, so kommt auch durch die Gerechtigkeit[8] des Einen für alle Menschen die Rechtfertigung, die Leben gibt[9].
19 Denn gleichwie durch den Ungehorsam des einen Menschen, die Vielen zu Sündern gemacht worden sind, so werden auch durch den Gehorsam des Einen die Vielen zu Gerechten gemacht.[10]
20 Das Gesetz aber ist daneben hereingekommen, damit das Maß der Übertretung voll würde. Wo aber das Maß der Sünde voll geworden ist, da ist die Gnade überströmend geworden,
21 Damit, wie die Sünde geherrscht hat im Tod, so auch die Gnade herrsche durch Gerechtigkeit zu ewigem Leben durch Jesus Christus, unseren Herrn.

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#6

Römer 6 - Teil 1 - Die Taufe – hat Johannes der Täufer sie erfunden?

in LiebeIsrael, Jüdisch-Christlicher Kanal 23.09.2023 14:45
von Manfredo | 5.171 Beiträge



In diesem Kapitel begegnet uns der Begriff der Taufe hauptsächlich im Neuen Testament, und doch glauben viele, dass Johannes der Täufer sie erfunden hat. Aber die Leviten tauchten sich in Wasser ein und wuschen sich, und darauf basiert die Taufe.

In Römer 6 studieren wir, wie die Taufe für einen heiligen Zweck abgesondert ist, und deshalb sollten wir sie in unserem Leben sehr ernst nehmen, um Gott zu dienen

Römer 6

1 Was wollen wir nun sagen? Sollen wir in der Sünde verharren, damit das Maß der Gnade voll werde?
2 Das sei ferne! Wie sollten wir, die wir der Sünde gestorben sind, noch in ihr leben?
3 Oder wisst ihr nicht, dass wir alle, die wir in Christus Jesus hinein getauft sind, in seinen Tod getauft sind?[1]
4 Wir sind also mit ihm begraben worden durch die Taufe in den Tod, damit, gleichwie Christus durch die Herrlichkeit des Vaters aus den Toten auferweckt worden ist, so auch wir in einem neuen Leben wandeln.
5 Denn, wenn wir mit ihm einsgemacht und ihm gleich geworden sind in seinem Tod, so werden wir ihm auch in der Auferstehung gleich sein;[2]
6 Wir wissen ja dieses, dass unser alter Mensch mit gekreuzigt worden ist, damit der Leib der Sünde außer Wirksamkeit gesetzt sei, sodass wir der Sünde nicht mehr dienen; 7 denn wer gestorben ist, der ist von der Sünde freigesprochen.
8 Wenn wir aber mit Christus gestorben sind, so glauben wir, dass wir auch mit ihm leben werden, 9 da wir wissen, dass Christus, aus den Toten auferweckt, nicht mehr stirbt; der Tod herrscht nicht mehr über ihn. 10 Denn was er gestorben ist, das ist er der Sünde gestorben, ein für allemal; was er aber lebt, das lebt er für Gott.
11 Also auch ihr: Haltet euch selbst dafür, dass ihr für die Sünde tot seid, aber für Gott lebt in Christus Jesus, unserem Herrn!
12 So soll nun die Sünde nicht herrschen in eurem sterblichen Leib, damit ihr [der Sünde] nicht durch die Begierden [des Leibes] gehorcht;
13 Gebt auch nicht eure Glieder der Sünde hin als Werkzeuge[3] der Ungerechtigkeit, sondern gebt euch selbst Gott hin als solche, die lebendig geworden sind aus den Toten, und eure Glieder Gott als Werkzeuge der Gerechtigkeit!
14 Denn die Sünde wird nicht herrschen über euch, weil ihr nicht unter dem Gesetz seid, sondern unter der Gnade.
Die Gläubigen sind berufen, der Gerechtigkeit zu dienen

→ Tit 2,11-14; 1Joh 3,3-10

15 Wie nun? Sollen wir sündigen, weil wir nicht unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade sind? Das sei ferne!
16 Wisst ihr nicht: Wem ihr euch als Sklaven[4] hingebt, um ihm zu gehorchen, dessen Sklaven seid ihr und müsst ihm gehorchen, es sei der Sünde zum Tode, oder dem Gehorsam zur Gerechtigkeit?
17 Gott aber sei Dank, dass ihr Sklaven der Sünde gewesen, nun aber von Herzen gehorsam geworden seid dem Vorbild der Lehre, das euch überliefert worden ist[5].
18 Nachdem ihr aber von der Sünde befreit wurdet, seid ihr der Gerechtigkeit dienstbar geworden.
19 Ich muss menschlich davon reden, wegen der Schwachheit eures Fleisches. Denn so, wie ihr [einst] eure Glieder in den Dienst der Unreinheit und der Gesetzlosigkeit gestellt habt zur Gesetzlosigkeit, so stellt jetzt eure Glieder in den Dienst der Gerechtigkeit zur Heiligung.[6]
20 Denn als ihr Sklaven der Sünde wart, da wart ihr frei gegenüber der Gerechtigkeit.
21 Welche Frucht hattet ihr nun damals von den Dingen, deren ihr euch jetzt schämt? Ihr Ende ist ja der Tod!
22 Jetzt aber, da ihr von der Sünde frei und Gott dienstbar geworden seid, habt ihr als eure Frucht die Heiligung, als Ende aber das ewige Leben.
23 Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; aber die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.


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#7

Römer 7 - Teil 1 - Wir sind vom GESETZ befreit worden, aber wir werden im neuen GEIST dienen

in LiebeIsrael, Jüdisch-Christlicher Kanal 23.09.2023 17:47
von Manfredo | 5.171 Beiträge



Erläuterung zu Römer 7: In diesem Video erklärt der Apostel Paulus, wie das Gesetz und der neue Geist wirken. Obwohl das Gesetz durch den Leib Christi tot ist, ist es immer noch wichtig. Wir sollen jedoch in dem neuen Geist des Geistes dienen.

Wir sind neue Geschöpfe in Christus, und deshalb wird der Geist Gottes in unseren Handlungen und Werken gute Frucht bringen. Paulus verwendet auch Analogien in Bezug auf eine Frau, deren Mann gestorben ist, sodass sie nicht mehr durch das Gesetz oder die Ehe gebunden ist.

Römer 7

1 Oder wisst ihr nicht, Brüder – denn ich rede ja mit Gesetzeskundigen –, dass das Gesetz [nur] so lange über den Menschen herrscht, wie er lebt?
2 Denn die verheiratete Frau ist durchs Gesetz an ihren Mann gebunden, solange er lebt; wenn aber der Mann stirbt, so ist sie von dem Gesetz des Mannes befreit.
3 So wird sie nun bei Lebzeiten des Mannes eine Ehebrecherin genannt, wenn sie einem anderen Mann zu eigen wird; stirbt aber der Mann, so ist sie vom Gesetz frei, so dass sie keine Ehebrecherin ist, wenn sie einem anderen Mann zu eigen wird.
4 Also seid auch ihr, meine Brüder, dem Gesetz getötet worden durch den Leib des Christus, damit ihr einem anderen zu eigen seid, nämlich dem, der aus den Toten auferweckt worden ist, damit wir Gott Frucht bringen.
5 Denn als wir im Fleisch waren, da wirkten in unseren Gliedern die Leidenschaften der Sünden, die durch das Gesetz sind, um dem Tod Frucht zu bringen.
6 Jetzt aber sind wir vom Gesetz frei geworden, da wir dem gestorben sind, worin wir festgehalten wurden, so dass wir im neuen Wesen des Geistes dienen und nicht im alten Wesen des Buchstabens.

Das Gesetz macht das Wesen der Sünde offenbar
→ Röm 5,20; Röm 3,19-20; Gal 3,21-22



In diesem Video sehen wir uns die Erklärung des Paulus über das Gesetz und die Sünde an. Er erklärt, dass das Gesetz geistlich ist, er aber, da er fleischlich ist, unter die Sünde verkauft wurde.

Denn ohne das Gesetz war die Sünde tot, sagt der Apostel Paulus. Er richtet eine Ermahnung an alle Gläubigen in Christus Jesus und klärt wichtige Aspekte der Ausübung des mosaischen Gesetzes, das dem Volk Gottes gegeben wurde.

7 Was wollen wir nun sagen? Ist das Gesetz Sünde? Das sei ferne! Aber ich hätte die Sünde nicht erkannt, außer durch das Gesetz; denn von der Begierde hätte ich nichts gewusst, wenn das Gesetz nicht gesagt hätte: Du sollst nicht begehren!
8 Da nahm aber die Sünde einen Anlass durch das Gebot und bewirkte in mir jede Begierde; denn ohne das Gesetz ist die Sünde tot.
9 Ich aber lebte, als ich noch ohne Gesetz war; als aber das Gebot kam, lebte die Sünde auf, und ich starb;
10 und eben dieses Gebot, das zum Leben gegeben war, erwies sich für mich als todbringend.
11 Denn die Sünde nahm einen Anlass durch das Gebot und verführte mich und tötete mich durch dasselbe.
12 So ist nun das Gesetz heilig, und das Gebot ist heilig, gerecht und gut.
13 Hat nun das Gute mir den Tod gebracht? Das sei ferne! Sondern die Sünde hat, damit sie als Sünde offenbar werde, durch das Gute meinen Tod bewirkt, damit die Sünde überaus sündig würde durch das Gebot.

Das Fleisch und die innewohnende Sünde
→ Gal 5,16-25; Röm 8,1-9



Bibelstudium über Römer, Kapitel 7. Der Apostel Paulus ist sehr deutlich, wenn er feststellt, dass wir mit dem Verstand dem Gesetz Gottes dienen und mit dem Fleisch dem Gesetz der Sünde. Alle Gläubigen müssen den guten Kampf kämpfen und die Glieder besiegen, die vom Gesetz der Sünde getrieben sind.

Wir müssen Gott nahe sein, um seine Grundsätze zu verstehen, die uns durch sein Gesetz gegeben sind. Nur dann werden wir Gottes Willen verstehen und danach handeln.

14 Denn wir wissen, dass das Gesetz geistlich ist; ich aber bin fleischlich, unter die Sünde verkauft.
15 Denn was ich vollbringe, billige ich nicht; denn ich tue nicht, was ich will, sondern was ich hasse, das übe ich aus.
16 Wenn ich aber das tue, was ich nicht will, so stimme ich dem Gesetz zu, dass es gut ist.
17 Jetzt aber vollbringe nicht mehr ich dasselbe, sondern die Sünde, die in mir wohnt.
18 Denn ich weiß, dass in mir, das heißt in meinem Fleisch, nichts Gutes wohnt; das Wollen ist zwar bei mir vorhanden, aber das Vollbringen des Guten gelingt mir nicht.
19 Denn ich tue nicht das Gute, das ich will, sondern das Böse, das ich nicht will, das verübe ich.
20 Wenn ich aber das tue, was ich nicht will, so vollbringe nicht mehr ich es, sondern die Sünde, die in mir wohnt.
21 Ich finde also das Gesetz vor, wonach mir, der ich das Gute tun will, das Böse anhängt.
22 Denn ich habe Lust an dem Gesetz Gottes nach dem inneren Menschen;
23 Ich sehe aber ein anderes Gesetz in meinen Gliedern, das gegen das Gesetz meiner Gesinnung streitet und mich gefangennimmt unter das Gesetz der Sünde, das in meinen Gliedern ist.
24 Ich elender Mensch! Wer wird mich erlösen von diesem Todesleib?
25 Ich danke Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn! So diene ich selbst[1] nun mit der Gesinnung dem Gesetz Gottes, mit dem Fleisch aber dem Gesetz der Sünde.


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#8

Römer 8 - Teil 1 - Paulus, berufen zum Apostel, ausgesondert für das Evangelium

in LiebeIsrael, Jüdisch-Christlicher Kanal 25.09.2023 00:19
von Manfredo | 5.171 Beiträge

Die Bibel offenbart uns, dass es einen Tag des Gerichts gibt, dem jeder Mensch der gesamten Menschheitsgeschichte
vor Gott zum Gericht erscheinen muss und es gibt zwei Möglichkeiten. Entweder man wird verurteilt, oder man wird
in das Reich Gottes eingeladen!

Eine Frage, bist du sicher, dass du in das Reich Gottes eingeladen wirst und dort willkommen sein wirst als Mitglied
von Gottes Bundesfamilie. Es gibt nur einen Weg, auf dem du hineingelassen wirst und genau daran wird uns der
Apostel Paulus in diesem Video aufzeigen!

Der Apostel Paulus wurde von Gott dazu auserwählt, die frohe Botschaft des Evangeliums im gesamten Römischen Reich zu verkünden. Paulus Glaube und sein Vertrauen in Christus halfen ihm sehr dabei, viele Belastungen und Schwierigkeiten in seinem Leben zu überwinden.

In Römer, Kapitel 8, werden wir im Detail studieren, wie Paulus die Verheißungen Gottes durch seinen eingeborenen Sohn Jesus bekräftigt.



https://www.schlachterbibel.de/de/bibel/roemer/8/

Römer Brief

Das neue Leben im Geist, auch andere Bibelstellen, die es ansprechen
→ Gal 3,13-14; Röm 6,22-23; Gal 5,16-25; Gal 6,8

Kapitel 8

1 So gibt es jetzt keine Verdammnis[1] mehr für die, welche in Christus Jesus sind, die nicht gemäß dem Fleisch[2] wandeln, sondern gemäß dem Geist[3].
2 Denn das Gesetz des Geistes des Lebens in Christus Jesus hat mich frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes.

3 Denn was dem Gesetz unmöglich war – weil es durch das Fleisch kraftlos war –, das tat Gott, indem er seinen Sohn sandte in der gleichen Gestalt wie das Fleisch der Sünde[4] und um der Sünde willen und die Sünde im Fleisch verurteilte,
4 damit die vom Gesetz geforderte Gerechtigkeit in uns erfüllt würde, die wir nicht gemäß dem Fleisch wandeln, sondern gemäß dem Geist.
5 Denn diejenigen, die gemäß [der Wesensart] des Fleisches sind, trachten nach dem, was dem Fleisch entspricht; diejenigen aber, die gemäß [der Wesensart] des Geistes sind, [trachten] nach dem, was dem Geist entspricht.[5]


6 Denn das Trachten des Fleisches ist Tod, das Trachten des Geistes aber Leben und Frieden,
7 weil nämlich das Trachten des Fleisches Feindschaft gegen Gott ist; denn es unterwirft sich dem Gesetz Gottes nicht, und kann es auch nicht;



Römer 8 erklärt. In dieser Folge wird erklärt, wie die Erklärung des Paulus für diejenigen gedacht war, die die Bedeutung des Geistes Gottes verstehen mussten. Diejenigen, die im Fleisch leben, können und werden Gott nicht gefallen, weil sie noch in ihrem Körper leben.

Der Körper ist tot wegen der Sünde, aber der Geist gibt Leben wegen der Gerechtigkeit. Das ist etwas, was alle Gläubigen verstehen müssen, denn viele versäumen es, im Geist zu wandeln und leben immer noch in ihrem fleischlichen Körper.

8 und die im Fleisch sind, können Gott nicht gefallen.
9 Ihr aber seid nicht im Fleisch, sondern im Geist, wenn wirklich Gottes Geist in euch wohnt;[6] wer aber den Geist des Christus nicht hat, der ist nicht sein[7].
10 Wenn aber Christus in euch ist, so ist der Leib zwar tot um der Sünde willen, der Geist aber ist Leben um der Gerechtigkeit willen.
11 Wenn aber der Geist dessen, der Jesus aus den Toten auferweckt hat, in euch wohnt, so wird derselbe, der Christus aus den Toten auferweckt hat, auch eure sterblichen Leiber lebendig machen durch seinen Geist, der in euch wohnt.
12 So sind wir also, ihr Brüder, dem Fleisch nicht verpflichtet, gemäß dem Fleisch zu leben!
13 Denn, wenn ihr gemäß dem Fleisch lebt, so müsst ihr sterben; wenn ihr aber durch den Geist die Taten des Leibes tötet, so werdet ihr leben.
14 Denn alle, die durch den Geist Gottes geleitet werden, die sind Söhne Gottes[8].



Römer 8 erklärt. Der Apostel Paulus erklärt, wie wir von der Knechtschaft des Verderbens befreit worden sind und wie die ganze Schöpfung bis jetzt unter Schmerzen seufzte.

Dies ist Teil 3 von Römer Kapitel 8, in dem wir ausführlich auf die Kinder Gottes als Erben Gottes eingehen und wie sie als Nachfolger Christi leiden müssen.

15 Denn ihr habt nicht einen Geist der Knechtschaft empfangen, dass ihr euch wiederum fürchten müsstet, sondern ihr habt den Geist der Sohnschaft[9] empfangen, in dem wir rufen: Abba, Vater!

16 Der Geist selbst gibt Zeugnis zusammen mit unserem Geist, dass wir Gottes Kinder sind.
17 Wenn wir aber Kinder sind, so sind wir auch Erben, nämlich Erben Gottes und Miterben des Christus; wenn wir wirklich mit ihm leiden, damit wir auch mit ihm verherrlicht werden.

Die Hoffnung der kommenden Herrlichkeit, auch andere Bibelstellen, die es ansprechen
→ 1Joh 3,1-3; 2Kor 4,16-18; 2Pt 3,13

18 Denn ich bin überzeugt, dass die Leiden der jetzigen Zeit nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns geoffenbart werden soll.
19 Denn die gespannte Erwartung der Schöpfung sehnt die Offenbarung der Söhne Gottes herbei.

20 Die Schöpfung ist nämlich der Vergänglichkeit unterworfen, nicht freiwillig, sondern durch den, der sie unterworfen hat, auf Hoffnung hin,
21 dass auch die Schöpfung selbst befreit werden soll von der Knechtschaft der Sterblichkeit zur Freiheit der Herrlichkeit der Kinder Gottes.
22 Denn wir wissen, dass die ganze Schöpfung mit seufzt und mit in Wehen liegt bis jetzt;
23 und nicht nur sie, sondern auch wir selbst, die wir die Erstlingsgabe des Geistes haben, auch wir erwarten seufzend die Sohnesstellung, die Erlösung unseres Leibes.
24 Denn auf Hoffnung hin sind wir errettet worden. Eine Hoffnung aber, die man sieht, ist keine Hoffnung; denn warum hofft auch jemand auf das, was er sieht?
25 Wenn wir aber auf das hoffen, was wir nicht sehen, so erwarten wir es mit standhaftem Ausharren[10].



Erklärung zu Römer 8. In dieser Folge werden wir uns auf eine Bibelarbeit konzentrieren, die viele Auswirkungen auf das Reich Gottes hat. Der Apostel Paulus sagt ganz klar, dass alle Dinge zum Guten zusammenwirken für diejenigen, die dazu berufen sind, Gottes Absicht zu erfüllen.

Dies ist in der heutigen Zeit offensichtlicher denn je, denn das Ende dieses Zeitalters rückt schnell näher, und wir müssen wachsam sein und gemäß dem Geist das Gute vom Bösen unterscheiden.

26 Ebenso kommt aber auch der Geist unseren Schwachheiten zu Hilfe. Denn wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie sich's gebührt; aber der Geist selbst tritt für uns ein mit unaussprechlichen Seufzern.
27 Der aber die Herzen erforscht, weiß, was das Trachten des Geistes ist; denn er tritt so für die Heiligen ein, wie es Gott entspricht.[11]


Die Zuversicht der auserwählten Gottes, auch andere Bibelstellen, die es ansprechen
→ Eph 1,3-12; Röm 5,1-11; Joh 10,27-30

28 Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, [12] denen, die nach dem Vorsatz[13] berufen sind.
29 Denn die er zuvor ersehen[14] hat, die hat er auch vorherbestimmt, dem Ebenbild seines Sohnes gleich gestaltet zu werden, damit er der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern.
30 Die er aber vorherbestimmt hat, die hat er auch berufen, die er aber berufen hat, die hat er auch gerechtfertigt, die er aber gerechtfertigt hat, die hat er auch verherrlicht.


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#9

RE: Römer 8 - Teil 1 - Paulus, berufen zum Apostel, ausgesondert für das Evangelium

in LiebeIsrael, Jüdisch-Christlicher Kanal 25.09.2023 01:40
von Manfredo | 5.171 Beiträge
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#10

Römer 8 | Teil 5 | Wer kann uns trennen von der Liebe Christi?

in LiebeIsrael, Jüdisch-Christlicher Kanal 27.09.2023 14:20
von Manfredo | 5.171 Beiträge



Wir werden Römer Kapitel 8 mit einer sehr wichtigen Lehre des Apostels Paulus abschließen.

Er sagt: "Ich bin überzeugt, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Fürstentümer noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Höhe noch Tiefe noch irgendetwas anderes uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn". Das ist so ziemlich die Zusammenfassung des gesamten Römerbriefes.

Römer 8, 31-39

31 Was wollen wir nun hierzu sagen? Ist Gott für uns, wer kann gegen uns sein?
32 Er, der sogar seinen eigenen Sohn nicht verschont hat, sondern ihn für uns alle dahingegeben hat, wie sollte er uns mit ihm nicht auch alles schenken[15]?



33 Wer will gegen die auserwählten Gottes Anklage erheben? Gott [ist es doch], der rechtfertigt!
34 Wer will verurteilen? Christus [ist es doch], der gestorben ist, ja mehr noch, der auch auferweckt ist, der auch zur rechten Gottes ist, der auch für uns eintritt!
35 Wer will uns scheiden von der Liebe des Christus? Drangsal oder Angst oder Verfolgung oder Hunger oder Blöße oder Gefahr oder Schwert?
36 Wie geschrieben steht: »Um Deinetwillen werden wir getötet den ganzen Tag; wie Schlachtschafe sind wir geachtet!«[16]
37 Aber in dem allem überwinden wir weit durch den, der uns geliebt hat.
38 Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Fürstentümer noch Gewalten, weder gegenwärtiges noch zukünftiges,
39 weder hohes noch tiefes, noch irgendein anderes Geschöpf uns zu scheiden vermag von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn.


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#11

Römer 9 - Teil 1 - Ich rede die WAHRHEIT in Christus und gebe Zeugnis im Heiligen Geist.

in LiebeIsrael, Jüdisch-Christlicher Kanal 07.10.2023 05:10
von Manfredo | 5.171 Beiträge



Erklärung von Römer 9. In dieser Folge werden wir untersuchen, wie der Apostel Paulus beschreibt, dass die Kinder des Fleisches nicht als Kinder Gottes gelten. Nur die Kinder der Verheißung werden dem Samen zugerechnet.

Wir müssen das Fleisch verlassen und Teil von Christus werden, wenn wir an den Verheißungen Gottes teilhaben wollen.

Römerbrief Kapitel 9,10,11 sind entscheidende Kapitel, wenn du diese 3 Kapitel richtig verstehst, wirst du mit dem Wissen ausgestattet sein, das du brauchst, um den Rest der Heiligen Schrift zu verstehen. Mit anderen Worten, diese 3 Kapitel sind grundlegend, sie geben uns die richtige Perspektive, um den Willen Gottes zu verstehen.

Die Verheißungen Gottes und das Volk Israel, andere Bibelstellen.
→ Gal 4,22-31; 1Mo 25,21-26; Hebr 11,8-9

https://www.schlachterbibel.de/de/bibel/roemer/9/

Römer 9, 1-10

1 Ich sage die Wahrheit in Christus, ich lüge nicht, wie mir mein Gewissen bezeugt im Heiligen Geist,
2 dass ich große Traurigkeit und unablässigen Schmerz in meinem Herzen habe.
3 Ich wünschte nämlich, selber von Christus verbannt zu sein für meine Brüder, meine Verwandten nach dem Fleisch,
4 die Israeliten sind, denen die Sohnschaft und die Herrlichkeit und die Bündnisse gehören und die Gesetzgebung und der Gottesdienst und die Verheißungen;
5 Ihnen gehören auch die Väter an, und von ihnen stammt dem Fleisch nach der Christus, der über alle ist, hochgelobter Gott in Ewigkeit[1]. Amen!
6 Nicht aber, dass das Wort Gottes nun hinfällig wäre! Denn nicht alle, die von Israel abstammen, sind Israel[2];
7 Auch sind nicht alle, weil sie Abrahams Same sind, Kinder, sondern »in Isaak soll dir ein Same berufen werden«.[3]
8 Das heißt: Nicht die Kinder des Fleisches sind Kinder Gottes, sondern die Kinder der Verheißung werden als Same gerechnet.
9 Denn das ist ein Wort der Verheißung: »Um diese Zeit will ich kommen, und Sarah soll einen Sohn haben«.[4]

Römer 9 - Teil 2 - Jakob habe ich geliebt, aber Esau habe ich gehasst.



10 Und nicht allein dies, sondern auch, als Rebekka von ein und demselben, von unserem Vater Isaak, schwanger war,
11 als [die Kinder] noch nicht geboren waren und weder Gutes noch Böses getan hatten – damit der gemäß der Auserwählung gefasste Vorsatz Gottes bestehen bleibe, nicht aufgrund von Werken, sondern aufgrund des Berufenden –,
12 wurde zu ihr gesagt: »Der Ältere wird dem Jüngeren dienen«;[5]
13 wie auch geschrieben steht: »Jakob habe ich geliebt, Esau aber habe ich gehasst«.[6]

Hier der Link zu Maleachi 1
https://www.schlachterbibel.de/de/bibel/maleachi/1/


Römer 9: Teil 3: Was hat dieses Kapitel mit Genesis 25 zu tun? Jakob, Esau und Abraham



Römer 9 und erster Mose 25 erklärt. In diesem Bibelstudium wird Baruch Korman Römer 9 im Licht von Genesis 25 betrachten: die Geschichte von Isaak und seinen Söhnen Jakob und Esau aus einer anderen, einer biblischen Perspektive.

Bei der Lektüre dieses Kapitels werden viele verborgene Aspekte der Geschichte Isaaks sowie die Rolle Rebekkas deutlich werden, wenn wir einer angemessenen hermeneutischen Methodik folgen.

Wir freuen uns auf das Studium von Römer 9 und erster Mose 25.

Römer 9 | Teil 4 | Eine Erklärung des Segens Jakobs nach 1. Mose 27



Römer 9 und 1. Mose 27 erklärt. Der Segen, den Jakob von seinem Vater Isaak erhielt, wurde von vielen Gläubigen missverstanden, die Jakob vorwarfen, ein Lügner und Betrüger zu sein, während er Esau Barmherzigkeit erwies.

Aber ist das wirklich so, und können wir mit Sicherheit sagen, dass Jakob und Rebekka sich gegen Esau verschworen und Isaaks Segen ausgenutzt haben?

Römer 9 - Teil 5 - Ich werde mich erbarmen, über wen ich mich erbarmen will.



Erklärung zu Römer 9. Dieses Video ist in der heutigen Welt sehr relevant, da wir sehen, wie Gläubige vom Glauben abfallen, während nur die Auserwählten in der Lage sein werden, bei Gott zu stehen, und Gott wird auch für sie sorgen und sich ihrer erbarmen.

Gott ist in der Lage, Führer und Könige aufzurichten, damit sein Name unter den Völkern verherrlicht wird, wie er es mit Pharao tat.
Die Souveränität Gottes

→ Jes 45,5-12; Jer 18,1-6; Hi 40,1-14; Hi 41,3

14 Was wollen wir nun sagen? Ist etwa Ungerechtigkeit bei Gott? Das sei ferne!
15 Denn zu Mose spricht er: »Wem ich gnädig bin, dem bin ich gnädig, und über wen ich mich erbarme, über den erbarme ich mich«.[7] 16 So liegt es nun nicht an jemandes Wollen oder Laufen, sondern an Gottes Erbarmen.
17 Denn die Schrift sagt zum Pharao: »Eben dazu habe ich dich aufstehen lassen, dass ich an dir meine Macht erweise, und dass mein Name verkündigt werde auf der ganzen Erde«.[8]
18 So erbarmt er sich nun, über wen er will, und verstockt, wen er will.
19 Nun wirst du mich fragen: Warum tadelt er dann noch? Denn wer kann seinem Willen widerstehen?
20 Ja, o Mensch, wer bist denn du, dass du mit Gott rechten willst? Spricht auch das Gebilde zu dem, der es geformt hat: Warum hast du mich so gemacht?
21 Oder hat nicht der Töpfer Macht über den Ton, aus derselben Masse das eine Gefäß zur Ehre, das andere zur Unehre zu machen?
22 Wenn nun aber Gott, da er seinen Zorn erweisen und seine Macht offenbar machen wollte, mit großer Langmut die Gefäße des Zorns getragen hat, die zum Verderben zugerichtet sind,
23 damit er auch den Reichtum seiner Herrlichkeit an den Gefäßen der Barmherzigkeit erzeige, die er zuvor zur Herrlichkeit bereitet hat?



24 Als solche hat er auch uns berufen, nicht allein aus den Juden, sondern auch aus den Heiden;
25 wie er auch durch Hosea spricht: »Ich will das ›mein Volk‹ nennen, was nicht mein Volk war, und die ›Geliebte‹, die nicht Geliebte war.
26 Und es soll geschehen, an dem Ort, wo zu ihnen gesagt wurde: Ihr seid nicht mein Volk!, da sollen sie ›Söhne des lebendigen Gottes‹ genannt werden.«[9]
27 Jesaja aber ruft über Israel aus: »Wenn die Zahl der Kinder Israels wäre wie der Sand am Meer, so wird doch nur der Überrest gerettet werden;
28 denn eine abschließende und beschleunigte Abrechnung in Gerechtigkeit wird der Herr durchführen, ja, eine summarische Abrechnung über das Land!«[10]
29 Und, wie Jesaja vorhergesagt hat: »Hätte der Herr der Heerscharen uns nicht einen Samen übrigbleiben lassen, so wären wir wie Sodom geworden und Gomorra gleichgemacht!«[11]

Israel und die Heidenvölker - die Gerechtigkeit aus dem Gesetz und die Gerechtigkeit aus dem Glauben
→ Röm 3,21-31; Gal 2,15-16.21; Gal 3,1-14

30 Was wollen wir nun sagen? Dass Heiden, die nicht nach Gerechtigkeit strebten, Gerechtigkeit erlangt haben, und zwar die Gerechtigkeit aus Glauben,
31 dass aber Israel, das nach dem Gesetz der Gerechtigkeit strebte, das Gesetz der Gerechtigkeit nicht erreicht hat.
32 Warum? Weil es nicht aus Glauben geschah, sondern aus Werken des Gesetzes. Denn sie haben sich gestoßen an dem Stein des Anstoßes,
33 wie geschrieben steht: »Siehe, ich lege in Zion einen Stein des Anstoßes und einen Fels des Ärgernisses; und jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zuschanden werden!«[12]


zuletzt bearbeitet 11.10.2023 02:12 | nach oben springen

#12

RE: Römer 9 - Teil 1 - Ich rede die WAHRHEIT in Christus und gebe Zeugnis im Heiligen Geist.

in LiebeIsrael, Jüdisch-Christlicher Kanal 03.02.2024 00:24
von Manfredo | 5.171 Beiträge
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#13

RE: Römer 9 - Teil 1 - Ich rede die WAHRHEIT in Christus und gebe Zeugnis im Heiligen Geist.

in LiebeIsrael, Jüdisch-Christlicher Kanal 20.07.2024 13:35
von Manfredo | 5.171 Beiträge
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11:25 Jesus sagte: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, obwohl er tot ist, der wird leben. 11:26 Und wer lebt und an mich glaubt, wird niemals sterben. Glaubst du das?
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