»
Entrückung der Gemeinde bei Wiederkunft Jesus Christus
»
Entrückung - VOR der Drangsal || Michael Hardt
|
|
#3
von Manfredo •
| 5.171 Beiträge
Argumente gegen die Entrückung (widerlegt) || Michael Hardt
in Entrückung der Gemeinde bei Wiederkunft Jesus Christus 24.06.2021 14:33von Manfredo •
| 5.171 Beiträge
https://www.bibleteaching.de/site/assets...eckung-v1_0.pdf
Kommentare zu diesem Video, sehr wichtig die auch zu lesen.
bibleteaching
Als Christen haben wir die Hoffnung auf die unmittelbare Entrückung. Aber wie steht es mit den Gegenargumenten...?
1. „Schon vorbei?“ (Präterismus)
2. „Werden nicht nur die Treuen werden entrückt?“
3. „In der Trübsal werden Gläubige sein. Sind das keine Christen?“
4. „Aber Christen lieben doch die Erscheinung...!“
5. „Timotheus sollte das Gebot bewahren „bis zur Erscheinung!"
6. „Aber „die letzte Posaune" ist doch die 7. Posaune, oder?"
7. „Derselbe Ausdruck (parousia)“ - dasselbe Ereignis?"
8. „Bewahren vor" oder „retten aus" der Stunde der Versuchung?
Diese 8 Gegenargumente werden hier an Hand der Bibel widerlegt.
Dirk Cichon
vor 2 Tagen
Ich liebe dieses Thema! Ich warte auf die Entrückung!
bibleteaching
vor 2 Tagen
Sehr gut! "Und der Geist und die Braut sagen: Komm! Und wer es hört, spreche: Komm! Und wen dürstet, der komme; wer will, nehme das Wasser des Lebens umsonst." (Offenbarung 22,17)
Dirk Cichon
vor 2 Tagen
@bibleteaching ja, komme Herr Jesus Christus. Komm!
kitty
vor 1 Tag
@bibleteaching AMEN
Jonas Kremer
vor 2 Tagen
Amen
bibleteaching
vor 2 Tagen
Ja - es zeigt einfach, wie eng wir mit Christus verbunden sind. Er wird erst seine Braut holen, bevor Er die Welt richtet...
Stefan
vor 2 Tagen
sehr gut erklärt
bibleteaching
vor 2 Tagen
Danke, wir freuen uns, wenn es hilft. Wenn es dazu beiträgt, dass wir mehr den Herrn erwarten, hat es sich gelohnt... Maranatha!
kitty
vor 1 Tag
" Freuet euch im Herrn allezeit, und abermals sage ich freuet euch. "
bibleteaching
vor 1 Tag
In der Tat... Einerseits gilt für uns "So ermuntert nun einander mit diesen Worten" (1. Thes 4,18) - und andererseits: "Da wir nun den Schrecken des Herrn kennen, so überreden wir die Menschen..." (2. Kor 5,11).
kitty
vor 1 Tag
@bibleteaching Gott weiß was er tut, es hat bestimmt alles einen guten Grund.
" warum soll ich euch von himmlischen Dingen erzählen, wenn ihr das irdische nicht verstehen könnt."
Gott kennt uns bestimmt bestimmt besser als wir uns selbst.
Wer ergründet unser Herz, und prüft unsere Nieren?
bibleteaching
vor 1 Tag
Ja in der Tat... Psalm 139,2-4: "[2] Du kennst mein Sitzen und mein Aufstehen, du verstehst meine Gedanken von fern.
[3] Du sichtest mein Wandeln und mein Liegen und bist vertraut mit allen meinen Wegen.
[4] Denn das Wort ist noch nicht auf meiner Zunge, siehe, HERR, du weißt es ganz."
Zu Johannes 3,12: mit dem "Irdischen" meint der Herr die Wiedergeburt und das Reich (Vers 5), mit "dem Himmlischen" das ewige Leben (Joh 3,15.16.36).
Herzliche Grüße
Morewecanthink
vor 2 Tagen
Thomas Ice (Director der Pre-Trib-Study-Group) sagt oft, wenn das jetzt hier schon das Millennium oder noch absurder der neue Himmel und die neue Erde sein soll, dann muss ich irgendwie im Ghetto wohnen (was es dort natürlich nicht geben wird) ...
bibleteaching
vor 1 Tag
Ja, wenn Christus herrscht, wird es anders aussehen als heute: "[27] und er wird sie weiden mit eiserner Rute, wie Töpfergefäße zerschmettert werden,
[28] wie auch ich von meinem Vater empfangen habe; und ich werde ihm den Morgenstern geben." (Off 2,27.28, vgl. Ps 2).
Und es heißt ja, dass Er zur Rechten Gottes darauf wartet zu herrschen: "[12] Er aber, nachdem er ein Schlachtopfer für Sünden dargebracht hat, hat sich auf immerdar gesetzt zur Rechten Gottes, [13] fortan wartend, bis seine Feinde hingelegt sind als Schemel seiner Füße." (Heb 10,13).
Klarer könnte es nicht gesagt werden...
horto da
vor 2 Tagen
Danke euch 👍
Hatte jetzt schon öfter das Argument, dass es für das praktische Leben von uns gar nicht wichtig ist, ob der Herr jetzt vor oder nach der Trübsal kommt. Was würdest du darauf antworten?
bibleteaching
vor 1 Tag
Hallo "horto da", danke für deine Frage. Das NT zeigt, dass die Frage enorm wichtig ist für das praktische Leben. Sehr viel häng davon ab, ob man den Herrn erwartet oder nicht (und wenn man denkt, dass erst der Antichrist kommen muss und der römische Diktator und das Götzenbild im Tempel und die vielen anderen Dinge, die in der Drangsal passieren, dann kann man den Herrn gar nicht täglich erwarten!).
Hier ein paar Hinweise, warum die unmittelbare Erwartung so wichtig ist:
- Mt 24,45 ff: der böse Knecht spricht "Mein Herr bleibt noch aus". Das ist der Anfang des Niedergangs in seinem Leben.
- Mt 25, 1ff: die 10 Jungfrauen: als sie anfingen, wieder auf den Bräutigam zu warten, tat sich etwas in ihrem Leben: Sie gingen aus Ihm entgegen!
- Mt 25,14-30: wer den Herrn erwartet, ist fleißig und arbeitet für Ihn (vgl. Mt 24,45ff: der gute Knecht)
- Lk 29,13: Handelt bis ich komme!
- Lk 12,36: Wir sollen wie Menschen sein, die auf ihren Herrn warten. Demnach gibt es einen Unterschied zwischen denen, die auf Ihn warten und denen, die es nicht tun.
- Und so könnte man fortfahren. S. Phil 3,20; 1. Thes 1,10, etc. S. auch https://www.youtube.com/watch?v=uUpWK62QOCY
Konrad Ulmer
vor 2 Tagen
2. Thessalonicher, 2 sagt doch ganz klar :" Dieser Tag [ Entrueckung ] kommt nicht, es sei denn der Sohn des Verderbens [ der Antichrist ] sei zuvor offenbar.."
bibleteaching
vor 1 Tag
Die Antwort liegt darin, dass man zwei Begriffe bzw. Ereignisse unterscheiden muss:
1. Unser Versammeltwerden zu Ihm hin (Entrückung) und
2. den Tag des Herrn (beginnt mit der „Erscheinung“ Christi in Macht und Herrlichkeit (Mal 3,19,20; Mt 24,30).
Am Tag des Herrn wird Gericht ausgeführt. Er ist eine Zeit des Schreckens, er kommt „wie ein Dieb in der Nacht“ (1. Thes 5,2). Die Entrückung hat einen vollkommen anderen Charakter. Sie ist unsere „glückselige Hoffnung“ (Titus 2,13) (wer käme auf die Idee, in der glücklichen Hoffnung zu leben, dass in der Nacht ein Einbrecher kommt?).
Genau darin liegt das Argument in 2. Thes 2,1-2: Ihr braucht keine Angst haben vor dem „Tag des Herrn“, denn vorher werden wir versammelt zu Ihm hin! Sehen wir uns die Stelle etwas näher an:
In 2. Thess 2,1-2 steht: „Wir bitten euch aber, Brüder, wegen der Ankunft unseres Herrn Jesus Christus und unseres Versammeltwerdens zu ihm hin, dass ihr euch nicht schnell in der Gesinnung erschüttern noch erschrecken lasst, weder durch Geist noch durch Wort, noch durch Brief, als durch uns, als ob der Tag des Herrn da wäre“.
Dass der Tag des Herrn schon da sei, war eine Lüge (das wäre auch schlimm gewesen, denn das würde heißen, dass sie im Gericht Gottes waren und Gott gegen sie wäre). Nein, sagt Paulus, vorher werden wir (ein wunderschöner Ausdruck) „zu ihm hin versammelt“.
Deshalb sagt die Braut (christliche Versammlung / Gemeinde) aus vollem Herzen „Komm Herr Jesus“ (Off 22,20).
Übrigens, der nächste Vers (2. Thes 2,3) sagt dann: „Dieser Tag kommt nicht, es sei denn, dass zuerst der Abfall komme und offenbart werde der Mensch der Sünde, der Sohn des Verderbens“. Damit ergibt sich folgende Reihenfolge:
1. Entrückung
2. Antichrist erscheint / „wird offenbar“
3. Tag des Herrn (sein Kommen zum Gericht)
Hier noch zwei Links zu weiteren Erklärungen dazu:
https://www.bibelkommentare.de/kommentar...hessalonicher-2
https://www.bibelkommentare.de/kommentar...hessalonicher-2
Danke nochmal für das Interesse und Gottes Segen!
H.
vor 1 Tag
Gott segne Sie, lieber Michael Hardt, für diese biblisch fundierten Argumente!🙏 Seit Jahren beschäftige ich mich bereits damit und es bestätigte sich mir immer wieder: Nicht die Menschen, sondern das, was Gottes Wort sagt, ist für alle Zeit gültig und hat Bestand! 👍
bibleteaching
vor 1 Tag
Ja, das Wort Gottes ist der festeste und sicherste Ort im Universum: "Denn wahrlich, ich sage euch: Bis der Himmel und die Erde vergehen, soll auch nicht ein Jota oder ein Strichlein von dem Gesetz vergehen, bis alles geschehen ist." (Mt 5,18). Ein riesiger Segen... Herzliche Grüße!
H.
vor 16 Stunden
@bibleteaching Herzlichen Dank zurück!
Devin Kandelhard
vor 1 Tag
Danke für die Erklärung. Ich habe mal folgendes Argument gehört und das lässt mich nicht locker: Das Gleichnis vom Unkraut. Matthäus 13 24-30.
In Vers 30 heißt es deutlich: Lest zuerst(!) das Unkraut zusammen und bindet es in Bündel, um es zu verbrennen; den Weizen aber sammelt in meine Scheune.
Hier sagt er ganz deutlich, dass zuerst das Unkraut verbrannt und dann das Weizen in die Scheune gelegt wird. So ist das Himmelreich. Aber demnach brauchen wir erst die große Drangsal und erst danach kann die Entrückung kommen.
Freue mich auf Dein Gegenargument. Würde mir helfen. Danke :-)
bibleteaching
vor 28 Minuten
Hallo Devin, das ist eine interessante Frage. Das Argument wird oft angeführt in Versuchen, die Entrückung zu "widerlegen", aber man übersieht folgende Punkte:
1. Die Wahrheit der Entrückung war zu diesem Zeitpunkt noch nicht offenbart. Sie war vollkommen unbekannt.
2. Die Entrückung wird daher nicht ausdrücklich erwähnt, aber der Herr fasste die Gleichnisse so ab, dass die Entrückung durchaus darin Platz findet (s.u.).
3. In Mt 13 geht es um das Reich der Himmel, d.h. die Zeit, in der der König abwesend ist (im Himmel), also die Zeit bis zu seiner Erscheinung in Herrlichkeit. Insofern gehört die christliche Zeit dazu aber auch die Zeit zw. Entrückung und Erschinung, d.h. die 7 Jahre der Drangsal.
4. Der Ausdruck "Zeit der Ernte" zeigt, dass es nicht um einen Zeitpunkt, sondern einen Zeitraum geht.
5. Hier steht nicht, dass das Unkraut zuerst "verbrannt" wird, sondern zuerst "gebündelt" wird (damit es - später - verbrannt wird). Was genau mit den Bündeln gemeint ist, ist schwer mit Sicherheit zu sagen (vielleicht dass die Ungläubigen in Sekten und Irrlehren zusammengebunden werden, oder auch in weltlichen Vereinigungen). Wichtig ist, dass nur das Bündeln vor der Ernte kommt, nicht das Verbrennen. S. Punkt 6.
6. Die Ernte schließt sicher die Entrückung der Gläubigen (die hier nicht ausdrücklich genannt wird (s. Punkte 1 und 2) mit ein, ist aber nicht darauf beschränkt - sie geht nachher weiter. Der Herr erzählt das Gleichnis so, dass dafür Raum gelassen wird, dass es nach der Entrückung noch Gläubige geben wird auf der Erde.
7. Nach der Entrückung läuft das Zeitalter des Reiches der Himmel weiter, wird aber bald danach seine Vollendung finden.
8. Die Versammlung wird bei der Entrückung aus dem Acker weggenommen un din die himmlische Scheune gesammelt. Die Ungläubigen, das Unkraut, bleiben zurück. Aber dann wird es irdische Heilige geben, die der Herr in seine irdische Scheune sammeln wird. Durch die Verkündigung des Evangeliums des Reiches (Mt 24,14; vgl. Off 14,6) werden viele errettet werden, die das Ev. der Gnade nicht kannten (s. Off 7,9-17).
Ich hoffe das hilft ein wenig. Der Hauptpunkt ist: man kann die Entrückung nicht dadurch widerlegen, dass man sich einen Abschnitt nimmt, der nicht von ihr spricht (und dann sagt: siehst du, es gibt keine Entrückung"). Wenn man die Frage der Entrückung behandeln muss, dann muss man die Stellen untersuchen, die sehr wohl von ihr sprechen.
Hier noch ein paar gute ausführlichere Erklärungen:
https://www.bibelkommentare.de/kommentar...ig/matthaeus-13 und
https://www.bibelkommentare.de/kommentar...chnissen-band-1
Herzliche Grüße!
Andreas
vor 2 Tagen
Zu Argument 6 mit der Posaune: In 1.Thessalonicher 4,16 gibt es auch eine Posaune. Allerdings ohne Zusatz "letzte" Posaune. Es ist Gottes Posaune, die die Entrückung im Himmel einläutet.
Am Ende bist du auch auf Lukas 12 eingegangen. Danke dir dafür :-) Ich glaube langsam verstehe ich das.
bibleteaching
vor 1 Tag
Hallo Andreas, sehr gut, das freut mich! Ja, danke für den Hinweis. In 1. Kor 15 ist es "die letzte Posaune" (also Zeichen zum Aufbruch, wie die 3. Posaune bei den Römern). In 1. Thes 4,16 ist es "mit [der] Posaune Gottes" (ohne Artikel). Wichtig ist, dass die "letzte Posaune" in Offenbarung 11 damit gar nichts zu tun hat (sie kommt später, nach der Drangsal). Liebe Grüße!
Tomzitrone 948
vor 2 Tagen (bearbeitet)
Danke Bruder für diese plausible Erklärung. Den der heilige Geist sagte mir ich soll mein Glas klares Wasser nicht durch Erde verunreinigen lassen. Jesus Christus schenkt uns immer ein bzw nach damit das Glas nicht leer wird.
bibleteaching
vor 1 Tag
Ja, gern. Das Wort Gottes ist unvergleichlich: "Wohlgeläutert ist dein Wort, und dein Knecht hat es lieb" (Psalm 119,140). Es erfrischt und reinigt. "damit er sie heiligte, sie reinigend durch die Waschung mit Wasser durch das Wort" (Eph 5,26). Herzliche Grüße...
F B.
vor 2 Tagen
Hallo was denkt ihr wie weit wir sein könnten bis zur Entrückung ? Ich hatte auch Entrückungsträume Gottes Segen
bibleteaching
vor 1 Tag
Lieber F.B., wir sind ganz nah dran. Es kann jeden Augenblick losgehen. Aber dafür brauchen wir keine Träume, wir haben ja Gottes Wort. Und das sagt uns: "und ihr, seid Menschen gleich, die auf ihren Herrn warten..." (Lukas 12,36) und "Denn unser Bürgertum ist in den Himmeln, von woher wir auch den Herrn Jesus Christus als Heiland erwarten" (Phil 3,20). In dieser Erwartungshalten dürfen und sollen wir leben.
Benjamin Höferlin
vor 2 Tagen
Schade, dass hier Johannes 17,15 nur zur Hälfte zitiert wird, denn als voller Vers ergibt sich hier m.E. nach genau die gegenteilige Aussage.
bibleteaching
vor 1 Tag
Hallo Benjamin, vielen Dank - aber keine Sorge, da ändert sich gar nichts...! Ich habe nur Vers 15b zitiert, weil nur dort der Ausdruck "bewahren vor", um den es ja ging, vorkommt. Vers 15a sagt: "Ich bitte nicht, dass du sie aus der Welt wegnehmest". Das ist auch wahr: der Herr stand im Begriff wieder zum Vater zu gehen. Er betete für die Jünger, die zurückblieben. Er bat nicht darum, dass der Vater sie aus der Welt wegnehmen sollte, sondern, dass Er sie bewahren sollte vor dem Bösen. Sie aus der Welt wegholen wird Er selbst (1. Thes 4,17). Herzliche Grüße...
Marlies Carrel
vor 2 Tagen
Danke für die Erklährungen 😊was ist mit dem Satz aus 2. Thess.2 "zuerst muss umbedingt der grosse Abfall kommen u der Sohn des Verderbens offenbar werden ? Es gibt so viele Auslegungen im Internet über die Entdrückung dass ich verunsichert bin.
Vielen Dank für eine Antwort 🦋🤗🦋
bibleteaching
vor 1 Tag
Hallo Marlies, vielen Dank für die Frage. Ja, 2. Thes 2 ist eine ganz wichtige Bibelstelle dazu. Hier ein paar Hinweise:
Man muss zwei Begriffe bzw. Ereignisse unterscheiden:
1. Unser Versammeltwerden zu Ihm hin (Entrückung) und
2. den Tag des Herrn (beginnt mit der „Erscheinung“ Christi in Macht und Herrlichkeit (Mal 3,19,20; Mt 24,30).
Am Tag des Herrn wird Gericht ausgeführt. Er ist eine Zeit des Schreckens, er kommt „wie ein Dieb in der Nacht“ (1. Thes 5,2). Die Entrückung hat einen vollkommen anderen Charakter. Sie ist unsere „glückselige Hoffnung“ (Titus 2,13) (wer käme auf die Idee, in der glücklichen Hoffnung zu leben, dass in der Nacht ein Einbrecher kommt?).
Genau darin liegt das Argument in 2. Thes 2,1-2: Ihr braucht keine Angst haben vor dem „Tag des Herrn“, denn vorher werden wir versammelt zu Ihm hin! Sehen wir uns die Stelle etwas näher an:
In 2. Thess 2,1-2 steht: „Wir bitten euch aber, Brüder, wegen der Ankunft unseres Herrn Jesus Christus und unseres Versammeltwerdens zu ihm hin, dass ihr euch nicht schnell in der Gesinnung erschüttern noch erschrecken lasst, weder durch Geist noch durch Wort, noch durch Brief, als durch uns, als ob der Tag des Herrn da wäre“.
Dass der Tag des Herrn schon da sei, war eine Lüge (das wäre auch schlimm gewesen, denn das würde heißen, dass sie im Gericht Gottes waren und Gott gegen sie wäre). Nein, sagt Paulus, vorher werden wir (ein wunderschöner Ausdruck) „zu ihm hin versammelt“.
Deshalb sagt die Braut (christliche Versammlung / Gemeinde) aus vollem Herzen „Komm Herr Jesus“ (Off 22,20).
Übrigens, der nächste Vers (2. Thes 2,3) sagt dann: „Dieser Tag kommt nicht, es sei denn, dass zuerst der Abfall komme und offenbart werde der Mensch der Sünde, der Sohn des Verderbens“. Damit ergibt sich folgende Reihenfolge:
1. Entrückung
2. Antichrist erscheint / „wird offenbar“
3. Tag des Herrn (sein Kommen zum Gericht)
Hier noch zwei Links zu weiteren Erklärungen dazu:
https://www.bibelkommentare.de/kommentar...hessalonicher-2
https://www.bibelkommentare.de/kommentar...hessalonicher-2
Danke nochmal für das Interesse und Gottes Segen!
Corinna Schütt
vor 2 Tagen
Eigenartig, dass niemand auf den Kontrast der beiden völlig unterschiedlichen "Rettungsbotschaften" eingeht, was ein schlagendes Argument für die Vor-Entrückung ist:
1. Korinther 15:1-4 vergleichen mit Offenbarung 14:6-12! So einfach. 🙏💗 MARANATHA!
bibleteaching
vor 1 Stunde
Ja, guter Hinweis..., Die Gläubigen, die in der Drangsalszeit leben, sind keine Christen. Und die Verkündigung hat einen vollkommen anderen Charakter. Das Evangelium, das i.d. Drangsalszeit verkündigt wird, ist nicht das christliche Evangelium (Apg 20,24; 1, Kor 15,3.4; 2. Kor 4,4; 2. Tim 2,8), sondern das "ewige Evangelium" (Off 14,6) bzw. das "Evangelium des Reiches" (Mt 24,14). So wie es vor der christlichen Ära Gläubige gegeben hat (die keine Christen waren), wird es auch nach der christlichen Ära Gläubige geben hat (die keine Christen sind).
Herzliche Grüße!
Brigitte Ludwig
vor 2 Tagen
Danke. Roger Liebi ist auch für. Ich auch und immer mehr.
bibleteaching
vor 1 Tag
Das ist gut - und noch wichtiger: Paulus hat es auch gelehrt, und das sogar "im Wort des Herrn"! (1. Thes 4,15).
Maranatha!
nach oben springen
| « Die Erste Auferstehung & die Entrückung: NACH der Drangsal? (Off 20,5-6) || Michael Hardt | Was Christen nach der Entrückung erwartet » |
Besucher
0 Mitglieder und 2 Gäste sind Online Besucherzähler Heute waren 2 Gäste , gestern 6 Gäste online |
Forum Statistiken
Das Forum hat 2324
Themen
und
4713
Beiträge.
|
| Forum Software ©Xobor.de | Forum erstellen |


Antworten
Besucher
Forum Statistiken