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#1
von Manfredo •
| 5.171 Beiträge
Die Verehrung der Jungfrau Maria - Sie wird über Gott erhoben!
in Irrlehren der großen Weltkirchen 11.12.2020 18:58von Manfredo •
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Teil 46 aus Das Doppelgesicht des Papsttums. Geschichte, Lehren, Geist, Einfluß, Zustand und Aussichten der römischen Kirche, J.A.Wylie, 1853
Was ist denn nun das Papsttum? Eine rein geistliche oder rein irdische Gemeinschaft? Keins von beiden. Das Papsttum hat einen gemischten Charakter. Es hat zwei Gesichter, wie der Heidengott Janus. Das Papsttum ist nächst dem Christentum die großartigste Erscheinung der neuern Welt. Von beiden hat unglücklicher Weise das erstere in mancher Hinsicht einen noch mächtigeren Einfluß auf die Zustände des Menschengeschlechtes 'geübt und eine augenfälligere Rolle auf dem Schauplatz der Welt gespielt. Die Erhebung und Entwicklung dieses Staunens würdigen Systems vollständig zeichnen hieße eine Geschichte des westlichen Europa schreiben. Der Fall ganzer Reiche, der Untergang religiöser Systeme -- die Auflösung und Erneuerung der Gesellschaft, - die Entstehung neuer Staaten,- die Veränderung in Sitten, Gewohnheiten und Gesetzen, - die Staatskunst der Höfe - die Kriege der Könige,- der Fall und die Wiederbelebung der Wissenschaften, der Philosophie und der Künste, - Alles hängt unmittelbar mit der Geschichte des Papsttums zusammen, zu dessen Wachstum sie beigetragen und dessen Schicksal zu entscheiden sie geholfen haben. Unsere Zeit und die Grenzen des Erdballs bieten kein zweites Feld von so ungeheurem Umfange für die wissenschaftliche Forschung. Es mag hier aber genügen, in allgemeinen Umrissen die vorzüglichsten Ursachen anzugeben, welche zu der Entstehung dieser entsetzlichen Macht beigetragen haben, und die Stufen, welche den Lauf seiner furchtbaren allmählichen Entwicklung bezeichnen. Die ganze Entwicklung der Synagoge Satans, wie ich die römisch katholische Kirche zu nennen pflege, ist hier aufgeschrieben, von den Zeiten des Apostel Paulus, der bereits warnte, daß das Geheimnis der Gesetzlosigkeit bereits am Arbeiten ist (2 Thessalonicher 2), bis in die heutige (Wylie’s) und auch unsere Zeit.
Downloadlink des Buches auf archive.org:
https://archive.org/details/DasDoppelges...ge/n13/mode/2up
https://archive.org/details/ManhattanAvr...cheForschungVil
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#2
von Manfredo •
| 5.171 Beiträge
Römisch katholische Kirche erfindet Marienverehrung BMR # 3
in Irrlehren der großen Weltkirchen 11.12.2020 19:09von Manfredo •
| 5.171 Beiträge
Buchlesung von joggler66 - Stunde der Wahrheit - von Ralph Woodrows Buch aus 1966 über "Die Römische Kirche Mysterien - Religion aus Babylon"
Das Buch, in seiner Urform ist als "1ste Auflage" hier zum Herunterladen:
https://archive.org/details/BabylonMy...
Wenn die Lesung abgeschlossen ist, wird es noch eine 2te Auflage geben, die mit Notizen und weiterführenden Links und den Bibelzitaten aus der Schlachter 2000 angepasst wurde.
Das Buch enthält 21 Kapitel, die die Babylon Mysterien-Religion erklären und euch die Möglichkeit geben, den Schleier des Mysteriums zu heben. Symbole wurden zur Sprache der Freimaurer, nachdem der Turm von BABEL durch den GOTT der Bibel zerstört wurde. Auf diese Weise hatten 'sie' noch ihre EINE Sprache und diese Symbole wurden und werden bis heute verwendet.
Ihr Ursprung, ihre Bedeutung und viele andere damit zusammenhängende Dinge werden in dieser Lektüre enthüllt.
Die Lüge kann sich nicht vor der Wahrheit verbergen, also stellt sicher, dass ihr die Wahrheit kennt, das wahre Wort Gottes, das in der König Jakobus Bibel von 1611 in Englisch und der Schlachter 2000 in Deutsch bewahrt wird.
https://archive.org/details/@joggler
An die Katholiken die sagen sie beten Maria nicht an, die Praxis spricht eine ganz andere Sprache.
Der römisch-katholischen Kirche zufolge war Marias Beteiligung an der Fleischwerdung nur der Anfang ihrer Rolle in der Erlösung. Die Kirche lehrt, daß „es Gottes Plan war, daß
die selige Jungfrau Maria sich dem Anschein nach aus dem öffentlichen Leben Jesu fernhielt, ihm aber beistehen sollte, als er ans Kreuz genagelt starb“. Mit Christus vereint brachte Maria ihn, als er am Kreuz hing, Gott als Opfer dar:
"Sie hat, frei von jeder persönlichen oder erblichen Verschuldung und immer mit ihrem Sohne aufs innigste verbunden, ihn auf Golgatha zusammen mit dem gänzlichen Opfer ihrer Mutterrechte und ihrer Mutterliebe dem Ewigen Vater dargebracht ..."
Mystici corporis
Maria hat nicht allein ihren Sohn Gott dargebracht, sondern sie verharrte beim Kreuz, um mit Christus zu leiden:
"So ging auch die selige Jungfrau den Pilgerweg des Glaubens. Ihre Vereinigung mit dem Sohn hielt sie in Treue bis zum Kreuz, wo sie nicht ohne göttliche Absicht stand (vgl. Johannes 19,25), heftig mit ihrem Eingeborenen litt und sich mit seinem Opfer in mütterlichem Geist verband, indem sie der Darbringung des Schlachtopfers, das sie geboren hatte, liebevoll zustimmte."
Zweites Vatikanisches Konzil
Der Kirche nach waren Marias Leiden so heftig, daß diese sie an die Schwelle des Todes brachten. Sie, so sagt die Kirche, „nahm mit Jesus Christus teil an dem so schmerzhaften Erlösungswerk“:
"Maria litt und starb gleichsam beinahe mit ihrem leidenden Sohn; für die Rettung der Menschheit gab sie ihre mütterlichen Rechte preis und gab, so weit es an ihr lag, ihren Sohn dahin, um der göttlichen Gerechtigkeit Genüge zu tun. So können wir gut sagen, daß sie mit Christus die Menschheit erlöst hat."
Inter sodalicia
Ein Grund, den das Zweite Vatikanische Konzil zur Rechtfertigung von Marias Rolle als Mittlerin angibt, lautete wie folgt:
"Die unmittelbare Vereinigung der Glaubenden mit Christus wird dadurch aber in keiner Weise gehindert, sondern vielmehr gefördert."
Zweites Vatikanisches Konzil
Wie Marias Mittlerschaft die unmittelbare Vereinigung mit Christus fördern soll, bleibt unklar, denn die Kirche hält Katholiken in Wirklichkeit davon ab, sich direkt an Christus zu wenden. Das fängt damit an, daß sie den Gläubigen sagt, der Verwalter aller himmlischen Segnungen sei nicht Christus, sondern Maria. Sie ist „der Sitz, die Stätte aller gött-
lichen Gnaden ... mit allen Gaben des Heiligen Geistes geziert ... sogar ein unendlicher Schatz und unergründlicher Abgrund eben dieser Gaben“354. Die Kirche sagt:
"Gott hat ihr den Schatz aller guten Dinge übergeben, damit jeder wissen möge, daß durch sie jede Hoffnung, jede Gnade und jedes Heil erlangt wird. Denn das ist sein Wille, daß wir alles durch Maria empfangen."
Ubi primum
Wenn Katholiken irgend etwas von Gott empfangen möchten, müssen sie sich, so sagt die Kirche es ihnen, zuerst an Maria wenden. Sie sitzt „... zur Rechten ihres Sohnes – eine so sichere Zuflucht und eine so zuverlässige Hilfe gegen alle Gefahren, daß wir unter ihrem Schutz und Schirm nichts zu fürchten haben und an nichts verzweifeln brauchen“. Dort fungiert sie als die „Mittlerin zum Mittler“. Jede Bitte an den Thron Gottes muß erst ihre Kontrolle passieren: „... wie deshalb niemand zum Vater im Himmel kommen kann als durch den Sohn, so ähnlich kann niemand zu Christus kommen als durch seine Mutter.“ Ein Versuch, zu Gott zu kommen, ohne sich zuvor an Maria gewandt zu haben, ist wie „ohne Flügel zu fliegen versuchen“.
Ferner müssen alle Segnungen, die vom Himmel zu uns herabkommen, zuerst an Maria vorbei:
"Jede den Menschen gewährte Gnade unterliegt drei aufeinanderfolgenden Schritten: Von Gott wird sie auf Christus übertragen, von Christus an die Jungfrau weitergereicht, und von der Jungfrau steigt sie zu uns hernieder."
Jucunda semper
Christus ist die Quelle des Segens, doch Maria ist der Kanal: „... jede Segnung, die vom Allmächtigen Gott zu uns gelangt, kommt zu uns durch die Hände Unserer Lieben Frau.“ Das gilt auch für das Seelenheil. Maria wird „Mittlerin unseres Heils“ und „Werkzeug und Hüterin unseres Heils“ genannt.
„Gegrüßet seist du, voll der Gnade, der Herr ist mit dir: Gesegnet bist du unter den Frauen“ (Lukas 1,28, nach der katholischen Rheims-Douai Version). Dies zeigt, so die Kirche, daß Maria „nie dem Fluch unterworfen“ und „frei von jeder persönlichen oder erblichen Verschuldung“war. Der Engel hatte jedoch niemals gesagt, Maria sei „voll der Gnade“ (siehe oben). Diese römisch-katholische Übersetzung basiert auf lateinische Texte. Die Übersetzung des ursprünglichen Griechisch liest: „Sei gegrüßt, Begnadete! Der Herr ist mit dir“ (Lukas 1,28). Gott begnadete Maria, indem er sie erwählte, seinen Sohn zu gebären, und nicht dadurch, daß er sie vor der Erbsünde Adams bewahrt hätte. Gott segnete Maria „unter den Frauen“ (Lukas 1,28; Pattl) und nicht über den Frauen.
Papst Leo III. betete:
"Niemand, o Heiligste, wird mit der Erkenntnis Gottes erfüllt als durch dich; niemand gelangt zum Heil als durch dich, o Gottesgebärerin; niemand erhält Gnade aus Barmherzigkeit als durch dich."
Adjutricem populi
Papst Leos Gebet wäre trefflich gewesen, hätte er hier vom Herrn Jesus gesprochen anstatt von Maria.
Von erhöhter Ebene, so lehrt der römische Katholizismus, daß Maria als „Fürsprecherin ... Helferin ... Beistand und ... Mittlerin“ dient. Auf diese Weise erfüllt sie Aufgaben, die in der Bibel dem Vater (Jakobus 1,17), dem Sohn (1. Johannes 2,1; 1. Timotheus 2,5) und dem Heiligen Geist (Johannes 14,16) zugeschrieben sind.
Die Kirche zieht biblische Beschreibungen des Herrn Jesus heran und nennt Maria so das „unaussprechliche Geschenk des Allmächtigen“, den „Grund unserer Freude“, den „Morgenstern“, das „Himmelstor“, die „Zuflucht der Sünder“ und „Unsere Liebe Frau von der immerwährenden Hilfe“. Sie soll mit Christus „... Werkzeug und Hüterin unseres Heils“ sein. Die Kirche verspricht, daß „all jene, die bei Maria Schutz suchen, für alle Ewigkeit gerettet werden“.
Zwischen Gott, dem Vater, und Maria zieht die katholische Kirche ähnliche Vergleiche. So wie Gott unser Vater ist, so „ist Maria unsere Mutter“. So wie Jesus der eingeborene Sohn des Vaters ist, so blieb Maria eine Jungfrau, damit Jesus „der eingeborene Sohn seiner Mutter“ sei. Die Bibel beschreibt Gott als „Gott, der Allmächtige“ (1. Mose 17,1). Die Kirche beschreibt Maria als die „Jungfrau, die mächtigste“. Sie ist die „mächtige Mutter Gottes“. Die Macht „in ihren Händen ist beinahe unbegrenzt“. Die Bibel beschreibt Gott als die Quelle aller Weisheit (Jakobus 1,5). Die Kirche beschreibt Maria als den „Sitz der Weisheit“. Die Bibel sagt, daß Gott der Gott der Lebenden ist (Markus 12,27). Die Kirche sagt, Maria sei die „Mutter der Lebendigen“. Gott ist „der Vater der Barmherzigkeit“ (2. Korinther 1,3; Schl). Maria ist die „Mutter der Barmherzigkeit“. Gott wohnt in vollkommener Heiligkeit auf einem von Seraphim bewachten Thron (Jesaja 6,1-3). Maria ist laut katholischer Kirche „die Ganzheilige (Panhagia)“:
".. die über allen steht, die von Natur aus schöner, vollendeter und heiliger ist als selbst die Cherubim und Seraphim und das ganze Heer der Engel, die zu preisen die Zungen des Himmels und der Erde keineswegs genügen. "
Ineffabilis Deus
Das ist die Maria des römischen Katholizismus, eine Frau, die von der Kirche über jedes andere geschaffene Wesen erhöht worden ist und der die Kirche Attribute, Titel, Mächte und Vorrechte zuschreibt, die der Bibel nach Gott allein zustehen. Für sie hat die Kirche Statuen, Heiligtümer, Kirchen, Kathedralen und Basiliken errichtet. Zu ihr sollen die Gläubigen dem Aufruf der Kirche nach ihre Gebete, Bitten und ihren Lob erheben. Das ist nichts anderes als heidnische Anbetung einer Göttin im Gewand römisch-katholischen Stils.
Nur durch Christus können wir Gott erkennen (Johannes 1,18), das Heil erlangen (Johannes 14,6) und Barmherzigkeit vor dem Thron der Gnade finden (Hebräer 4,14-16). „Durch ihn haben wir ... durch einen Geist den Zugang zum Vater“ (Epheser 2,18). Das ist die biblische Art und Weise, auf die wir zu Gott kommen: durch den Sohn, im Geist, zum Vater. Christus lehrte seine Jünger, im Namen des Sohnes unmittelbar zum Vater zu beten (Johannes 16,26-27). Folglich beten bibeltreue Christen im Namen Jesu und nicht im Namen Marias (Johannes 14,13-14).
Der Gläubige, der im Namen Jesu an den Thron Gottes tritt, kann das mit ganzer Zuversicht tun: „Da wir nun, Brüder, durch das Blut Jesu Freimütigkeit haben zum Eintritt in das Heiligtum ...“ (Hebräer 10,19). „In ihm haben wir Freimütigkeit und Zugang in Zuversicht durch den Glauben an ihn“ (Epheser 3,12).
Was man in den Konzilen und sog. Überlieferungsschriften ließt... also sorry, das ist anmaßend und verdreht alles in der Bibel so wie man es möchte. Jesu Worte sind doch so klar! Die "Ich bin" Aussprüche. Das Gleichnis der Tür und des Hirten. Deutlicher als Johannes 14,6 kann man nicht sein.
Maria war eine vorbildliche Frau, aber was die Kiche aus ihr gemacht hat geht über das klare was wir aus dem Wort Gottes entnehmen weit hinaus und ist anmaßend.
"Aber wehe euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler, dass ihr das Reich der Himmel vor den Menschen zuschließt! Ihr selbst geht nicht hinein, und die hinein wollen, die lasst ihr nicht hinein." (Matthäus 23,13)(Schlachter 2000).
1
joggler66
joggler66
joggler66
vor 1 Woche (bearbeitet)
Danke für die gute Recherche katholischer Quellen die du hier bringst. Diesen Kommentar werde ich mir aufsparen für die wohl letzte Lesung zu dem Thema um ihn dann abschliessend vor zu lesen (in der Lesung des Buches der Himmelskönigin). Ich empfange leider nur selten solche wahren und gut recherchierten Kommentare, dieser ist DER Grund, warum ich Kommentare trotz all der Trollerei doch weiterhin auch zulasse. Möge der Herr dich beschützen und Segnen, Maranatha.
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#3
von Manfredo •
| 5.171 Beiträge
Nur durch Maria zu Jesus Christus & Rosenkranzgebete… BMR # 4
in Irrlehren der großen Weltkirchen 11.12.2020 19:12von Manfredo •
| 5.171 Beiträge
https://archive.org/details/BabylonMyste...19661steAuflage
Wenn die Lesung abgeschlossen ist, wird es noch eine 2te Auflage geben, die mit Notizen und weiterführenden Links und den Bibelzitaten aus der Schlachter 2000 angepasst wurde.
Das Buch enthält 21 Kapitel, die die Babylon Mysterien-Religion erklären und euch die Möglichkeit geben, den Schleier des Mysteriums zu heben. Symbole wurden zur Sprache der Freimaurer, nachdem der Turm von BABEL durch den GOTT der Bibel zerstört wurde. Auf diese Weise hatten 'sie' noch ihre EINE Sprache und diese Symbole wurden und werden bis heute verwendet.
Ihr Ursprung, ihre Bedeutung und viele andere damit zusammenhängende Dinge werden in dieser Lektüre enthüllt.
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