Punkt 6 Wer ist Gott/Jesus?
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Punkt 6 Wer ist Gott/Jesus?
in Fazit nach einigen Jahren Bibelstudium und ca. 5000 Videos auf YouTube. 20.02.2022 07:48von Manfredo •
| 5.171 Beiträge
"Jesus Christus ist Gott". Für diese Wahrheit haben viele Christen ihr Leben aufs Spiel gesetzt. Und was bedeutet sie uns heute?
Viele Menschen glauben nicht, dass Jesus wirklich Gott ist: Liberale Theologen, Mormonen, "Zeugen Jehovas", Muslime etc. Aber was sagt die Bibel dazu? Sie ist eindeutig! In dieser Videoserie besprechen wir 6 biblische Beweisführungen. Jede von ihnen zeigt, dass Jesus Christus Gott ist.
Gliederung:
0:00 Warum das Thema so wichtig ist
1:24 6 biblische Beweise
2:22 Beweis 1 - direkte biblische Aussagen
2:51 Matthäus 28,20
3:22 Johannes 1,1
3:53 Johannes 17,10
4:24 Johannes 20,28
5:53 1. Johannes 5,20
7:33 weitere Stellen
9:50 Beweis 2 - seine Attribute
https://www.bibleteaching.de/site/assets...ott_-skript.pdf
Bibelstellen
Matthäus 16,16-17
15 Da spricht er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich?
16 Da antwortete Simon Petrus und sprach: Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes!
17 Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Glückselig bist du, Simon, Sohn des Jona; denn Fleisch und Blut hat dir das nicht geoffenbart, sondern mein Vater im Himmel!
Johannes 20,28-29
28 Und Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gott!
29 Jesus spricht zu ihm: Thomas, du glaubst, weil du mich gesehen hast; glückselig sind, die nicht sehen und doch glauben!

Johannes 10,30
30 Ich und der Vater sind eins.
Johannes 11,25-26
25 Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt;
26 und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird in Ewigkeit nicht sterben. Glaubst du das?
27 Sie spricht zu ihm: Ja, Herr! Ich glaube, dass du der Christus bist, der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll.
Matthäus 28,19
19 So geht nun hin und macht zu Jüngern alle Völker, und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes
Johannes 1,1
1 Im Anfang war das Wort[1], und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.
Johannes 17,10
10 Und alles, was mein ist, das ist dein, und was dein ist, das ist mein; und ich bin in ihnen verherrlicht.
1. Johannes 5,20
20 Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist und uns Verständnis gegeben hat, damit wir den Wahrhaftigen erkennen. Und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben.
Römer 9,5
5 ihnen gehören auch die Väter an, und von ihnen stammt dem Fleisch nach der Christus, der über alle ist, hochgelobter Gott in Ewigkeit. Amen!
Titus 2,13
13 indem wir die glückselige Hoffnung erwarten und die Erscheinung der Herrlichkeit des großen Gottes und unseres Retters Jesus Christus
Jesus Christus ist Gott. Das ist die klare Botschaft der Bibel.
In diesem Video zeigen wir 4 weitere Beweisführungen:
1. Sein Handeln in der Vergangenheit
2. Sein Handeln in der Zukunft
3. Die Botschaft des AT
4. Jesus nimmt Gebete und Anbetung entgegen.
https://www.bibleteaching.de/site/assets...t_-skript-1.pdf
RE: Pungt 7 Wer ist Gott/Jesus?
in Fazit nach einigen Jahren Bibelstudium und ca. 5000 Videos auf YouTube. 20.02.2022 17:30von Manfredo •
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45 Kommentare
❤️ JESUS CHRISTUS ❤️✝️✝️✝️🙏
bibleteaching
vor 8 Monaten
In der Tat! "...der Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat" (Galater 2,20)
Paul
vor 9 Monaten
In Johannes 6,16-21 wird berichtet das Jesus über das Wasser ging und Vers 21 zeigt uns eine Besonderheit die auch Ich lange Zeit überlesen habe oder nicht beachtet hatte.
Johannes 6,21: "Sie wollten ihn nun in das Schiff nehmen, und sogleich war das Schiff an dem Land, zu dem sie hinfuhren." Hier wird beschrieben das Jesus das Schiff samt den Jüngern teleportierte. Der Herr Jesus war und ist nicht an Raum gebunden.
𝐒𝐚𝐧𝐌𝐚𝐢𝐞𝐫𝐨
vor 7 Monaten
Liebes Bibel Team ich hab eine Frage ich liebe den Herrn Jesus über alles und als ich johannes 8:58 gehört habe ehe abraham war bin ich
Hat sich mein ganzer Glauben geändert.
Gott sein Dank Jesus ist Gott.
Meine Frage als Jesus am Kreuz verstarb sagte er Eli Eli Sach batani wie meinte er das ?
bibleteaching
vor 7 Monaten
Hallo San Meiero, vielen Dank, das freut uns zu hören! Auf die Schwierigkeit, die du nennst, gehen wir noch ein Teil 3 (kommt im Juli, s. https://www.bibleteaching.de/pl/jesus-ist-gott/). Kurz gesagt:
- Jesus ist Gott und Mensch in einer (!) Person
- Manche Bibelverse betonen seine Gottheit (z.B. Joh 1,1)
- Andere Bibelverse zeigen seine Menschheit. Dazu gehören insbesondere viele Verse, die besagen, dass Er zu Gott betete.
Das braucht uns also gar nicht verunsichern. Im Gegenteil. wir freuen uns darüber, dass Er der Emmanuel ist: Gott mit uns, Gott und Mensch in einer (!) Person.
Herzliche Grüße
Ruben Markus
vor 6 Monaten
Vielen Dank!
bibleteaching
vor 6 Monaten
Aber gern... - wenn etwas Hilfreiches dabei ist, danken wir dem Herrn! Liebe Grüße, Michael
Paul
vor 9 Monaten
Hallo
Ich weiß das es in diesem Video um das Thema "Jesus ist Gott" geht.
Aber ich habe eine Frage bzg. Jesus als Mensch.
In 1.Johannes 4,2-3 lesen wir
"Hieran erkennt ihr den Geist Gottes: Jeder Geist, der Jesus Christus im Fleisch gekommen bekennt, ist aus Gott; und jeder Geist, der nicht Jesus [Christus im Fleisch gekommen] bekennt, ist nicht aus Gott;...."
Wenn ich jetzt sage Jesus kam "In" Fleisch oder "Ins" Fleisch - inwiefern macht es einen grammatischen Unterschien?
Ich hoffe das es verständlich ausgedrückt ist.
Der Herr segne sie.
bibleteaching
vor 9 Monaten
Hier eine Frage zur Menschheit des Herrn zu stellen, ist vollkommen in Ordnung. Beides gehört zusammen: seine Gottheit und seine vollkommene Menschheit (zum Thema Menschheit kommt noch ein separates Video auf bibleteaching.de).
Nun zu der Frage des Ausdrucks ‚im Fleisch‘ oder ‚in Fleisch‘ oder ‚ins Fleisch‘: Im Griechischen steht hier ἐν σαρκὶ (en sarki, ‚in Fleisch‘), d.h. „in“ plus Dativ. Dadurch wird ausgedrückt, dass Er als Mensch gekommen ist. Aber man könnte diese Ausdrucksweise nicht auf gewöhnliche Menschen anwenden, da sie keine vorherige Existenz haben. Aber da Jesus Christus Gott ist, ist Er auch ewig, hatte daher auch eine Existenz, bevor Er Mensch wurde. Dennoch wurde Er wahrhaftig Mensch. Er kam im Fleisch. Er hätte eben auch anders kommen können (z.B. als der „Engel des Herrn“ wie im AT), aber Er kam „als Mensch“.
„In Fleisch“ wäre eine sehr wortgetreue Übersetzung, aber kein gutes Deutsch. Daher wird (z.B. in der Elberfelder Bibel CSV, aber auch in vielen anderen Übersetzungen) „im Fleisch“ benutzt.
„Ins Fleisch“ sollte man nicht benutzen und steht auch nicht im Text, denn Er hörte nie auf, Gott zu sein, auch nicht als Er Mensch wurde. Es geht darum, dass Er wirklich Mensch war, als Er kam: Gott und Mensch in einer Person.
Noch ganz wichtig:
1. Die Person Christi ist der Test der Geister. Egal wie fromm oder liebenswürdig ein Lehrer (oder jemand, der vorgibt, durch den Geist Gottes zu sprechen) erscheinen mag, die Wahrheit über Christus ist der Prüfstein, an dem wir erkennen können, aus welchem Geist heraus gesprochen wird.
2. Es geht bei diesem Test nicht nur darum, ob eine historische Tatsache bekannt wird (manche Übersetzungen haben hier leider den Wortlaut „…bekennt, dass Jesus Christus im Fleisch gekommen ist“ – aber das ist zu wenig. Es geht um das Bekenntnis der Person. Daher heißt es auch im nächsten Vers: „Und jeder Geist, der nicht Jesus […] bekennt…“ – und zwar mit Artikel: Es geht darum, ob der Betreffende „den Jesus“, der gerade beschrieben worden ist, bekennt oder nicht.
Paul
vor 9 Monaten
@bibleteaching vielen Dank für die ausführliche Antwort.
Es hat mir wirklich weitergeholfen.
Der Herr segne ihre Arbeit.
bibleteaching
vor 9 Monaten
Gern! Wir freuen uns, wenn die Antworten helfen können, etwas mehr von der Größe des Herrn Jesus zu entdecken! Wir wünschen weiter viel Freude und Segen!
Josias Noupayou
vor 9 Monaten
Jesus ist Gott! Amen!
Lieber Bruder ich schätze Ihren Dienst sehr. Sehr schön erklärt und auch sehr gut dargestellt!
Dankeschön und Gottes Segen!
bibleteaching
vor 9 Monaten
Lieber Josias, vielen Dank, wir freuen uns, wenn es dir und anderen gefällt und hilft. Ja, die Wahrheit über Christus ist einfach fundamental wichtig. Und sie führt uns zur Anbetung!
- [Mt 16,15] Er spricht zu ihnen: Ihr aber, wer sagt ihr, dass ich sei?)
- [Joh 5,23] damit alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, ehrt den Vater nicht, der ihn gesandt hat.
Viel Freude und Segen wünscht euch euer www.bibleteaching.de team
Martin Wieczorek
vor 9 Monaten (bearbeitet)
Hallo, habe eine Frage zu einer Bibelstelle, die mir sehr unklar ist. Ich weiß, dass es jetzt hier nicht unbedingt passt, aber hoffe, dass ihr mir das verzeihen werdet😃. Es wäre die Stelle im 1.Johannes 5,16:
Wenn jemand sieht, dass sein Bruder in einer Weise sündigt, die nicht zum Tod führt, soll er beten, und Gott wird ihm das Leben schenken. Doch es gibt eine Sünde, die zum Tod führt, und ich sage nicht, dass ihr für die beten sollt, die eine solche Sünde begehen.
bibleteaching
vor 9 Monaten
Hallo Martin, diese Stelle spricht von „Sünde zum Tod“: Es ist möglich, dass ein Gläubiger eine schwere Sünde begeht, die in ihrem Kontext so eklatant ist, dass Gott ihn abruft. Diese Sünde führt also zum Tod, d.h. zur Trennung der Seele vom Körper. Sie berührt nicht das ewige Heil (wer einmal geglaubt hat, hat ewiges Leben (Joh 3,16)). In einem solchen Fall, sagt Johannes hier, ist es nicht angeraten, für diese Person zu beten.
Es gibt viele Beispiele in der Bibel von dieser Art von Sünde (z.B. Ananias und Sapphira in Apostelgeschichte 5,1-11).
Mehr dazu hier: https://www.bibelkommentare.de/kommentar...es/1-johannes-5
Martin Wieczorek
vor 9 Monaten
@bibleteaching OK, klingt schlüssig. Vielen Dank! LG
bibleteaching
vor 9 Monaten
Gerne!
bibleteaching
vor 9 Monaten
Mehr gern per e-mail: https://www.bibleteaching.de/kontakt/
Siggi Rot
vor 6 Monaten
die frage ist, in welcher bibel steht was sie erklären
in der Martin Luther Bibel 1912 seht z.B.
44 Jesus aber rief: Wer an mich glaubt, der glaubt nicht an mich, sondern an den, der mich gesandt hat.
Joh. 12 26 Wer mir dienen will, der folge mir nach; und wo ich bin, da soll mein Diener auch sein. Und wer mir dienen wird, den wird mein Vater ehren. Und was soll ich sagen? Vater, hilf mir aus dieser Stunde! Doch darum bin ich in diese Stunde gekommen. 28 Vater, verkläre deinen Namen!
und als jesus kurz vor seiner kreuzigung zu seinem vater flehte = vater wenn möglich, laß diesen kelch an mir vorbei gehen. aber nicht mein wille, sondern DEIN wille geschehe.
so gibt es mehrere hinweise, wo jesus seinen seinen vater anruft
bibleteaching
vor 6 Monaten
Das ist richtig. Diese Verse werden wohl in jeder Bibel stehen. Sie sind auch absolut bemerkenswert. Natürlich sagt die Bibel, dass Jesus Christus seinen Vater angerufen hat und zu Ihm gesprochen hat. Das zeigt gerade die Harmonie zwischen diesen göttlichen Personen.
Bitte lesen Sie die Bibelstellen, die wir in Teil 1 der playlist angegeben haben ( https://www.youtube.com/watch?v=Nk9udkHs...l=bibleteaching ).
Und auch die Antworten auf "Angriffe" auf die Gottheit Jesu Christi (Teil 3: https://www.youtube.com/watch?v=Z60_5r6v...gSw2Qv-&index=3 ).
"Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott." (Joh 1,1)
"deren die Väter sind und aus denen, dem Fleisch nach, der Christus ist, der über allem ist, Gott, gepriesen in Ewigkeit. Amen." (Röm 9,5)
"Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist und uns Verständnis gegeben hat, damit wir den Wahrhaftigen erkennen; und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben." (1. Joh 5,20).
David H.
vor 9 Monaten
Kann man sagen, an allen Stellen im AT, wo JHWH steht, ist der dreieine Gott gemeint?
Auch in Jesaja 53, 10a: "Doch JHWH gefiel es, ihn zu zerschlagen"?
bibleteaching
vor 9 Monaten (bearbeitet)
Vielen Dank für diese gute Frage. Hier ist es wichtig zu beachten, dass Gott im Alten Testament noch nicht als der dreieine Gott offenbart war. Gott hat sich progressiv (schrittweise) offenbart, als Elohim, als El Schaddai, als JHWH – aber erst im Neuen Testament hat Er sich vollständig offenbart, und zwar „im Sohn“: „Nachdem Gott vielfältig und auf vielerlei Weise ehemals zu den Vätern geredet hat in den Propheten, hat er am Ende dieser Tage zu uns geredet im Sohn, den er gesetzt hat zum Erben aller Dinge, durch den er auch die Welten gemacht hat“ (Heb 1,1.2).
Wenn im AT JHWH steht, ist Gott gemeint („Und ich bin Abraham, Isaak und Jakob erschienen als Gott, der Allmächtige; aber mit meinem Namen HERR [JHWH] habe ich mich ihnen nicht kundgegeben“ – 2. Mo 6,3).
Wie wir im Video zeigen, wendet das NT Aussagen über JHWH auf Jesus Christus an (z.B. in Joh 12,41 (vgl. Jes 6,3): die Herrlichkeit von Jesus Christus WAR die Herrlichkeit JHWHs) – eben weil Jesus Christus Gott ist. Insofern ist es richtig zu sagen ‚Christus ist der JHWH des AT‘ – aber der Name wird auch für Gott allgemein benutzt (vgl. Ps 2,7; Ps 110.1.4).
So ist auch Jes 53,10a zu verstehen: Es gefiel Gott, Ihn, den leidenden Knecht Jesus Christus, zu zerschlagen. Das bedeutet, dass die Leiden Christi am Kreuz ein Teil des Planes Gottes waren. Sie waren Bestandteil seines Ratschlusses.
Maria W.
vor 9 Monaten (bearbeitet)
@bibleteaching also hier habe ich ein Problem. Mit diesem dreieinen Gott, nicht mit Jesus der auch Gott ist wie du es anhand von vielen Bibelstellen erläutert hast. Als Jesus auf der Erde war hat er doch zu seinem Vater im Himmel gebetet und JHWH hat ihn von den Toten auferweckt. Wie kann er dann JHWH gleichzeitig im AT sein?? Der Name Jesus bedeutet ja "Jahwe rettet", somit ist dieser Name des Vaters in dem Namen seines Sohnes enthalten, aber es sind 2 Personen. Jahwe ist doch viel zu heilig um in der Person als Jesus auf die Erde zu kommen in diese sündige Welt. Deshalb hat er seinen Sohn gesandt und als er am Kreuz schrie "mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen" Markus 15:34 wurde in einem Video von Eric Wilson es so erläutert, dass Jesus jetzt diese ganze Sündenlast der Welt auf sich genommen hat mit dem der Vater JHWH nicht in Berührung kommen konnte, weil er zu rein und zu heilig ist . Er war in dieser Situation ganz auf sich allein gestellt ohne seinen Vater. Und dann der Ausspruch: Es ist vollbracht. Also 2 Personen, der Vater JHWH im Himmel und Jesus auf der Erde.
bibleteaching
vor 8 Monaten
Wir können das Geheimnis der Person des Herrn Jesus nicht ergründen (Mt 11,27). Deshalb müssen wir uns vor scheinbar logischen Folgerungen hüten – und uns nur auf Gottes Wort stützen.
Gottes Wort sagt uns, dass der Name JHWH (nicht nur, aber) auch auf Christus angewendet wird:
• In Jesaja 6 sieht der Prophet die Herrlichkeit des HERRN (V. 1-3). Johannes erklärt, dass es tatsächlich die Herrlichkeit von Christus war, die Jesaja gesehen hatte: „Dies sprach Jesaja, weil er seine Herrlichkeit sah und von ihm redete“ (Joh 12,41).
• In Jesaja 44,6 heißt es: „So spricht der HERR: Ich bin der Erste, und ich bin der Letzte“. In der Offenbarung beansprucht Christus denselben Namen für sich: „Ich bin der Erste und der Letzte“ (Off 1,17).
• In Sacharja 12 sagt der HERR, dass Er durchbohrt werden würde: „Und … sie werden auf mich blicken, den sie durchbohrt haben“ (V. 10). Dort spricht eindeutig der HERR (V. 1.10). Im Neuen Testament erfahren wir, dass es kein anderer als Christus war, der durchbohrt wurde (Joh 19,37).
• In Sacharja 14 wird der Messias, der einmal auf der Erde herrschen wird, ausdrücklich als der HERR bezeichnet: „Und der HERR wird König sein über die ganze Erde; an jenem Tag wird der HERR einer sein und sein Name einer“. Und: „Es wird geschehen, wenn eines von den Geschlechtern der Erde nicht nach Jerusalem hinaufziehen wird, um den König, den HERRN der Heerscharen, anzubeten: Über dieses wird kein Regen kommen“ (V. 9.17).
Dennoch gibt es andere Stellen, die zeigen, dass der Name JHWH auch für Gott als solchen benutzt wird:
• „Die Könige der Erde treten auf, und die Fürsten beraten miteinander gegen den HERRN und gegen seinen Gesalbten“ (Ps 2,2). Hier wird der HERR unterschieden von Christus, seinem Gesalbten.
• „Vom Beschluss will ich erzählen: Der HERR hat zu mir gesprochen: Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt“ (Ps 2,7): Hier wendet Gott, der HERR, sich an den Sohn, der Mensch wurde.
• „Von David, ein Psalm. Der HERR (Jahwe) sprach zu meinem Herrn (hebr. adon): Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde hinlege als Schemel für deine Füße!“ (Ps 110,1). Dieser Vers handelt von dem großartigen Augenblick, als Gott den Herrn Jesus nach vollbrachtem Erlösungswerk auffordert, den Ehrenplatz zu seiner Rechten einzunehmen.
• „Geschworen hat der HERR, und es wird ihn nicht reuen: ‚Du bist Priester in Ewigkeit nach der Weise Melchisedeks!‘“ (Ps 110,4). Auch hier wendet Gott (als der HERR) sich an Christus.
• „Von der Zeit an, als es wurde, bin ich da. – Und nun hat der Herr, HERR, mich gesandt und sein Geist“ (Jes 48,16). Hier spricht Christus als der Knecht und sagt, dass Gott (der HERR) Ihn gesandt hatte.
Mit JHWH ist also nicht nur eine bestimmte Person der Gottheit gemeint.
Genauso verhält es sich mit der Bezeichnung „Gott“: Jede Person der Gottheit ist „Gott“ und man kann „Gott“ nicht auf eine dieser Personen beschränken.
Wenn Christus betet (und wenn Er „Mein Gott, mein Gott“ sagt), dann spricht Er als Mensch. Er ist eben Gott und Mensch in einer Person. Wir können das nicht ergründen, sondern uns nur davor beugen und anbeten.
Noch zwei Bemerkungen zum Kreuz:
- Die Bibel sagt nicht, Er habe die Sünden aller Menschen „getragen“, sondern unsere Sünden, d.h. die der Erlösten (s. z.B. 1. Petrus 2,24). Sein Werk reicht aus für alle (das ist Sühnung), aber es kommt nur denen zu Gute, die Ihn annehmen (das ist Stellvertretung)).
- Er tat das in den 3 Stunden der Finsternis. In dieser Zeit war Er von Gott verlassen (Mt 27,45.46).
Harald TV
vor 3 Monaten
Jes 44,24 Israel, so spricht der HERR, dein Befreier, der dich geschaffen hat wie ein Kind im Mutterleib: »Ich bin der HERR, der alles bewirkt: Ich allein habe den Himmel ausgespannt wie ein Zelt, und als ich die Erde ausbreitete, half mir niemand dabei.
******JESUS ist JHWH!!! *********
Hebräer 1, 10 Und: »Du, o Herr(JESUS), hast im Anfang die Erde gegründet, und die Himmel sind das Werk deiner Hände. 11 Sie werden vergehen, du aber bleibst; sie alle werden veralten wie ein Kleid, 12 und wie einen Mantel wirst du sie zusammenrollen, und sie sollen ausgewechselt werden. Du aber bleibst derselbe, und deine Jahre nehmen kein Ende.«6 13 Zu welchem von den Engeln hat er denn jemals gesagt: »Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde hinlege als Schemel für deine Füße? Gott segne dich
bibleteaching
vor 3 Monaten
Lieber Harald, vielen Dank, ja, genau! Jesus ist JHWH. Jesus ist Gott! "...der Christus ist, der über allem ist, Gott, gepriesen in Ewigkeit. Amen." (Röm 9,5).
Hans Jancker
vor 6 Monaten
Jesus Christus ist wahrer Mensch und wahrer Gutt .
Udo Schwierkott
vor 9 Monaten
💯% 👍👌 sehr gut
Martin Wieczorek
vor 9 Monaten
Warum sitzt Jesus zur Rechten Gottes, wenn er selbst doch die zweite Person der Trinität ist?
bibleteaching
vor 9 Monaten
Die Rechte (oder rechte Hand) Gottes spricht von göttlicher Macht und Autorität (s. z.B. 2. Mo 15,6: „Deine Rechte, HERR, ist herrlich in Macht; deine Rechte, HERR, hat zerschmettert den Feind“ oder 2. Mo 15,12: „Du strecktest deine Rechte aus: Die Erde verschlang sie“. Vgl. Ps. 80,18; 89,14; etc.).
Im NT lernen wir, dass Jesus Christus Mensch wurde (Joh 1,14), starb und auferweckt wurde (1. Kor 15,3.4) und auffuhr zum Himmel (Apg 1,10). Dort hat Er als Mensch den Ehrenplatz und den Platz der größten Macht und Autorität bekommen (Eph 1, 20.21). Es ist der Platz zur Rechten Gottes oder auch zur Rechten der Majestät (Heb 1,3; Heb 10,12; 1. Pet 3,22).
Dass dieser Mensch Jesus Christus (1. Tim 2,5) selbst auch Gott ist (Joh 1,1b; Röm 9,5; 1. Joh. 5,20), ist eine andere Seite der Wahrheit. Jesus Christus ist Gott und Mensch in einer Person. Dieses Geheimnis können wir nicht ergründen, sondern wir beugen uns vor der Offenbarung Gottes und beten an: „Niemand erkennt den Sohn als nur der Vater“.
Und: „[Israel…] deren die Väter sind und aus denen, dem Fleisch nach, der Christus ist, der über allem ist, Gott, gepriesen in Ewigkeit. Amen“ (Röm 9,5).
Es ist also kein Widerspruch, sondern eine unterschiedliche Betrachtungsweise, eine andere Seite der Wahrheit.
Nebenbei bemerkt: Der Ausdruck 2. Person der Trinität (oder Gottheit) ist ein Ausdruck, der oft benutzt wird (von uns auch) aber ganz wichtig: Er darf nicht missverstanden werden, als wenn es eine Rangordnung innerhalb der Gottheit gäbe. Der Sohn ist genauso Gott wie der Vater, und der Vater genauso wie der Heilige Geist.
Martin Wieczorek
vor 9 Monaten
@bibleteaching OK, vielen Dank für die ausführliche Erklärung. LG
bibleteaching
vor 9 Monaten
Gerne - danke für das Interesse.
Ich sehe gerade, dass ich vergessen hatte, die Bibelstelle anzugeben für „Niemand erkennt den Sohn als nur der Vater". Es ist Matthäus 11,27.
LG
Tikvah
vor 8 Monaten
Gute Erklärung, nur kann ich nicht verstehen warum sie immer Jehova sagen, dass stößt mir auf, weil mein Mann Zeugen Jehovas ist und ich ihm schon gesagt habe das es nicht Jehova sondern Jahwe ausgesprochen wird. Die Juden sagten Jahwe, aber nicht Jehova. Und für Herr sagten sie Adonai.
bibleteaching
vor 8 Monaten
Hallo Tikva, vielen Dank, gern...
Zu deiner Frage: Mir geht es einfach um das hebräische Wort JHWH. es ist ein Name Gottes und dieser wird auf Jesus Christus angewendet und das zeigt, dass Er Gott ist.
Ob man ihn Jehova oder Jahwe ausspricht ist umstritten, diem meisten plädieren für Jahwe, aber es ist eine Frage der Aussprache. Es gibt einen sehr interessanten Artikel dazu hier: https://www.imglaubenleben.de/1990/der-name-jehova/
Ich kann ihn auch gern per e-mail schicken (in diesem Fall bitte eine kurze Nachricht an https://www.bibleteaching.de/kontakt/
Danke.
Du hast natürlich Recht, dass die "Zeugen Jehovas" leider diese Wahrheit leugnen (dass Jesus Gott ist). Das ist sehr schlimm (s. 1. Joh 4,2.3 und 2. Joh 1,9-11).
Ich hoffe das hilft ein wenig. Gern schicke ich den besagten Artikel zu. Aber das Wichtige ist: Jesus ist wahrer Gott und wahrer Mensch in EINER Person!
Herzliche Grüße!
bibleteaching
vor 8 Monaten
Hier ist der erste Teil des besagten Artikels:
Der Name Jehova
Vielen gläubigen Christen ist der Name Jehova als der alttestamentliche Name Gottes bekannt und wertvoll. Andere meinen, man solle stattdessen besser und richtiger Jahwe sagen. Wieder andere benutzen ihn nicht so gerne, weil dieser Name von einer verderblichen Irrlehre viel Verwendet wird. Man könnte fast von einem „Problem“ in bezug auf diesen Namen Gottes sprechen. Nachstehend werden einige Erklärungen und Gedanken zu den Schwierigkeiten in Verbindung mit der Geschichte, Bedeutung und Wiedergabe des Namens Jehovas gegeben.
Das Volk Israel und der Name Jehova
Das Alte Testament, auch heute noch die Bibel Israels, ist in hebräischer Sprache geschrieben. Eine Eigenart dieser Sprache ist, daß in ihr normalerweise nur die Mitlaute (Konsonanten) geschrieben werden, während die dazugehörigen Selbstlaute (Vokale) beim Lesen ergänzt werden müssen. In den frühen hebräischen Handschriften des Alten Testaments wurde der Name Jehova nur mit den vier hebräischen Mitlauten J-H-W-H geschrieben. Die richtige Aussprache war den Israeliten wohl bekannt.
Aufgrund der Vorschrift des dritten Gebotes in 2. Mose 20,7: „Du sollst den Namen Jehovas, deines Gottes, nicht zu Eitlem aussprechen“ wurde dieser heilige Name Gottes nur sehr selten ausgesprochen. Nach der alten jüdischen Überlieferung nahmen ihn schließlich nur noch die segnenden Priester am großen Versöhnungstage in den Mund.
Nach der Vollendung des Alten Testaments, d.h. seit dem 4. Jahrhundert v. Chr., wurde der Name Jehova von den Juden aus heiliger Scheu überhaupt nicht mehr benutzt, obwohl das dritte Gebot sich nicht gegen den Gebrauch, sondern gegen den Mißbrauch des Namens Gottes richtete. Beim Vorlesen des Wortes Gottes setzte man nun anstatt Jehova normalerweise das hebräische Wort Adonai ein, das „(mein) Herr“ bedeutet.
Nach der babylonischen Gefangenschaft wurde das Aramäische, eine dem Hebräischen verwandte Sprache, die Umgangssprache der Juden in Palästina. Viele Juden, die in der Zerstreuung lebten, sprachen jedoch Griechisch. So beschränkte sich der Gebrauch des Hebräischen, der Sprache der Bibel, mehr und mehr auf die Synagoge. Als nun im 3.-2. Jahrhundert v. Chr. in Alexandrien eine Übersetzung des hebräischen Alten Testaments ins Griechische vorgenommen wurde (die Septuaginta), wurde der Name JHWH durch kyrios, d.h. „Herr“, der Übersetzung des hebräischen Wortes Adonai, wiedergegeben.
Als die Kenntnis der hebräischen Sprache und das richtige Verständnis des Alten Testaments immer mehr zu schwinden drohte, machten sich im Mittelalter jüdische Schriftgelehrte, die Masoreten, daran, den hebräischen Text der Bibel mit zusätzlichen Zeichen zu versehen, damit ein für allemal feststand, wie der Text zu lesen war. Bei dem Namen Jehova verfuhr man folgendermaßen: Man versah die Buchstaben JHWH mit den Vokalzeichen des Wortes ‚A-dO-nA-j („Herr“), das ja, wie wir sahen, sowieso vorgelesen wurde. Eine Ausnahme bildeten die Stellen, in denen es im Hebräischen Adonai JHWH hieß. Um zu vermeiden, daß zweimal nacheinander das Wort Adonai gesprochen wurde, schrieb man in diesen Fällen die Vokale des Wortes ‚E-lO-hlm („Gott“) zu den Buchstaben JHWH und las dann Adonai Elohim („Herr Gott“), z.B. in 1. Mo 15,2; Jos 7,7.
bibleteaching
vor 8 Monaten
Teil 2:
Die Übersetzung des Namens Jehova
Auch im Neuen Testament, das ja ursprünglich in griechischer Sprache verfaßt wurde, steht in den Anführungen aus dem Alten Testament wie in der Septuaginta immer kyrios (d.h. „Herr“), und zwar meistens ohne Artikel, z.B. in Mt 3,3 (ein Zitat aus Jes 40,3), Mt 4,10 (5. Mo 6,13) und an vielen anderen Stellen. Darüber hinaus wird im Neuen Testament Herr ohne Artikel auch an manchen Stellen gebraucht, wo es sich nicht um Zitate aus dem Alten Testament handelt, z.B. in Mt 1,20.22; Lk 1,58 usw Hieran wird doch deutlich, daß der Heilige Geist, der in den inspirierten Schreibern des Neuen Testaments wirkte, die Wiedergabe des alttestamentlichen Namens Gottes in dieser Form anerkannte und guthieß. Die heute sehr verbreitete Üersetzung des Namens Jehova durch „Herr“ (oft in der Schreibweise „HERR“) findet also eine inspirierte Grundlage im Neuen Testament.
Man kann daher verstehen, daß Martin Luther, als er die Bibel ins Deutsche übersetzte, statt Jehova immer „HERR“ mit Großbuchstaben schrieb, um diesen Namen von Adonai („Herr“ normal geschrieben) zu unterscheiden. Viele Bibelübersetzer sind ihm darin gefolgt.
Jehova oder Jahwe?
Während die Juden den heiligen Namen Jehova gar nicht in den Mund nehmen, waren es, soweit wir wissen, christliche Theologen, die erstmals im 14. oder 15. Jahrhundert den hebräischen Namen Gottes J-H-W-H mit den dabeistehenden Vokalzeichen des Wortes ‚A-dO-nA-j „kombinierten“ und daraus Jehova lasen. Eine allgemeine Verbreitung hat der Name Jehova nicht gefunden. In der im vorigen Jahrhundert erfolgten Elberfelder Bibelübersetzung wurde er jedoch verwendet. Im Vorwort erklärten die Übersetzer auch den Grund für diese Entscheidung.
Seit dem 19. Jahrhundert mehrten sich allerdings die Stimmen von Wissenschaftlern, die die Schreibung und Aussprache des Namens Jehova Schlichtweg für falsch erklärten und stattdessen für die Form Jahwe(h) eintraten. Heute wird die Form Jahwe im allgemeinen als die allein richtige angesehen. Dafür werden die folgenden Gründe angeführt:
1. Das Wort Jehova ist ein künstliches, von Christen, d.h. Nichtjuden, konstruiertes unzulässiges Gebilde, das nur durch die Verbindung der Mitlaute des Namens JHWH mit den Selbstlauten des Wortes Adonai entstanden sei.
2. Außerbiblische Zeugnisse weisen eher auf die Form Jahwe hin. In den Papyrusfunden von Elephantine (Ägypten), die aus dem Ende der alttestamentlichen Zeit (4. Jhdt. v. Chr.) stammen, wird der Name Gottes JHW geschrieben, was auf die Aussprache Jahu hinweist. – In den griechischen Texten der Funde von Qumran (2.-1. Jhdt. v. Chr.) wird der Name Gottes JAO geschrieben. – Die frühen christlichen Kirchenväter übertrugen ihn in der (samaritischen) Schreibweise laoue oder Jabe ins Griechische. – Außerdem gibt es verschiedene biblische Eigennamen, in denen am Schluß der Name Jehova in der Kurzform vorkommt: Jirmejahu (Jeremia), Eli-jahu (Elia), Sche-phat-Jahu (Schephatja).
3. Sprachlich wird der Name JHWH – sicherlich zu Recht – von dem hebräischen Zeitwort haja „sein“ abgeleitet.
Diese Gründe sprechen nach Ansicht vieler Forscher dafür, den alttestamentlichen Namen Gottes Jahwe zu schreiben.
Demgegenüber steht, daß eindeutige Angaben über die frühere richtige Aussprache des Namens Jehova nicht vorhanden sind. Ob es die hebräische Aussprache Jahzve wirklich je gegeben hat, ist nicht bewiesen.
Bemerkenswert ist jedenfalls, daß die Selbstlaute von Adonai A-O-A) mit denen von Jehova (mit kurzem, unbetonten e) nicht übereinstimmen, während dann, wenn Elohim gelesen wird, die Punktierung völlig identisch ist (E-O-I). Wenn die Selbstlaute von Jehova diejenigen des Wortes Adonai wären, würde man in der ersten Silbe Ja-(Jahova) erwarten. Es ist daher gut möglich, daß Jehova wirklich die richtige Aussprache war, daß aber die Juden aus Tradition und aufgrund von Bibelstellen wie 2. Mo 20,7 und 3. Mo 24,11 statt dessen unabhängig von den dastehenden Buchstaben Adonai lasen. In den Fällen jedoch, wo Adonai JHWH stand, setzte man, um die zweimalige Erwähnung von Adonai zu vermeiden, unter JHWH die Selbstlaute von Elohim und las Adonai Elohim.
Weiterhin ist es auffällig, daß es im Alten Testament eine Reihe von zum Teil sehr alten Eigennamen gibt, die mit den Namen JHWH in verkürzter Form als Jeho- beginnen: Jeho-schua (Jos), Jeho-schaphat (Josaphat) usw.
Aus den angeführten Tatsachen wird deutlich, daß uns die ursprüngliche Aussprache des Namens JHWH nicht bekannt ist Sie kann daher ebensogut Jehova wie Jahwe gelautet haben.
bibleteaching
vor 8 Monaten
Teil 3 des Artikels (von Arend Remmers)
Die Bedeutung des Namens Jehova
Über die Bedeutung des Namens Jehova besteht heute kein Zweifel mehr. Wie bereits erwähnt, leitet er sich von dem hebräischen Tätigkeitswort für „sein“ (haja oder älter hawa) her. Gott selbst gibt Mose die Erklärung für Seinen Namen. In 2. Mo 3,13-15 heißt es: „Und Mose sprach zu Gott: Siehe, wenn ich zu den Kindern Israel komme und zu ihnen spreche: Der Gott eurer Väter hat mich zu euch gesandt, und sie zu mir sagen werden: Welches ist sein Name?, was soll ich zu ihnen sagen? Da sprach Gott zu Mose: Ich bin der ich bin (Heb ehjeh-ascher ehjeh). Und er sprach: Also sollst du zu den Kindern Israel sagenT„Ich bin“ (Heb ehjeh) hat mich zu euch gesandt… Das ist mein Name in Ewigkeit, und das ist mein Gedächtnis von Geschlecht zu Geschlecht.“ Die Worte: „Ich bin, der ich bin“ stehen in einer Zeitform, die ebenso gut mit: „Ich werde sein, der ich sein werde“ übersetzt werden kann. In diesen Worten kommt nicht nur die Tatsache zum Ausdruck, daß Gott der Unwandelbare, Unveränderliche ist, sondern auch, daß Er der einzige ist, der mit Recht sagen konnte: „Ich bin.“ Alle anderen Wesen beziehen ihre Existenz von Ihm; Er allein ist der Ewige, der Ewig-Seiende.
In 2. Mo 6,3 sagt Gott zu Mose: „Ich bin Jehova. Und ich bin Abraham, Isaak und Jakob erschienen als Gott, der Allmächtige; aber mit meinem Namen Jehova habe ich mich ihnen nicht kundgegeben.“ Nun wissen wir, daß bereits Abraham durchaus den Namen Jehova kannte. In 1. Mo 15,2 redete er Ihn sogar mit diesem Namen an. Ja. schon in 1. Mo 2,4 kommt Jehova zum ersten Mal vor, so daß wir annehmen dürfen, daß die Menschen Ihn von Anfang an so kannten. Im Schöpfungsbericht in 1. Mose l heißt es immer Gott (Elohim). Aber in dem Abschnitt ab Kapitel 2,4, in dem die Erschaffung von Mann und Frau beschrieben wird, taucht der Name Jehova auf. Jehova ist der Name Gottes, den Er in Seinem Handeln mit den Menschen trägt.
Das Wort „kundgegeben“ in 2. Mo 6,3 bedeutet daher nicht nur „mitteilen“, sondern „durch Erfahrung erkennen lassen“. Bei der Berufung und Rettung Seines irdischen Volkes Israel offenbarte Gott sich mit diesem Namen in einer besonderen, neuen Weise, wenn Er in dieser Welt für Sein Volk eintrat und es mit starker Hand und ausgestrecktem Arm erlöste.
A. R.
Nori Beo
vor 9 Monaten (bearbeitet)
Ich sage nur 1. Timotheus 2:5 und Offenbarung 19:10. Ich will hier nicht sagen Jesus ist nicht Gott. Er ist Gott das ist klar aber anbeten ich sagen nein
bibleteaching
vor 9 Monaten
Das sind zwei wichtige Bibelstellen - aber beide sind vollkommen in Einklang damit, dass Jesus Gott ist:
1. Tim 2,5 sagt: "Denn Gott ist einer, und einer ist Mittler zwischen Gott und Menschen, der Mensch Christus Jesus." Der Vers zeigt uns also, dass Jesus Christus Mensch ist. Das ist auch wahr. Vgl. auch Joh 1,14: "Das Wort wurde Fleisch". Aber Er ist eben auch Gott (wir wir in der Videoserie an Hand vieler Bibelstellen zeigen): Gott und Mensch in einer Person!
In Off 19,10 steht: "Und ich fiel zu seinen Füßen nieder, um ihn anzubeten. Und er spricht zu mir: Sieh zu, tu es nicht. Ich bin dein Mitknecht und der deiner Brüder" - aber das ist nicht etwa Jesus Christus (der sehr wohl Anbetung bekommt, auch in der Offenbarung, s. Kap 5), sondern es ist der Engel, der dem Johannes diese Dinge zeigt. Das sieht man sofort, wenn man weiter liest: "Ich bin dein Mitknecht und der deiner Brüder, die das Zeugnis Jesu haben". Er war nicht Jesus, sondern ein Mitknecht von Johannes (Engel sind auch Diener, Heb 1,14), und der seiner Brüder. Sie alle hatten das Zeugnis Jesu, d.h. sie alle gaben von Ihm Zeugnis.
Schließlich heißt es weiter in Vers 10: "bete Gott an!". Anbetung gehört nur Gott. Umso beachtlicher ist Gottes Plan in Bezug auf den Herrn Jesus: "Wenn er aber den Erstgeborenen wieder in den Erdkreis einführt, spricht er: 'Und alle Engel Gottes sollen ihn anbeten'" (Heb 1,6).
Nori Beo
vor 9 Monaten
@bibleteaching ok das stimmt genau darauf wollte ich hinaus...im Video habe ich es anders verstanden...sorry
bibleteaching
vor 9 Monaten
Ah, gut, dann hat sich das geklärt. Das freut mich..
Angriff auf die Gottheit Jesu (Jesus ist Gott - Teil 3) || Michael Hardt
in Fazit nach einigen Jahren Bibelstudium und ca. 5000 Videos auf YouTube. 20.02.2022 17:32von Manfredo •
| 5.171 Beiträge
Es gibt viele Angriffe auf die Gottheit Jesu Christi. Viele Bibelstellen werden bemüht, um diese Wahrheit in Zweifel zu ziehen. Aber die meisten Angriffsrouten lassen sich auf eins von vier beliebten Patentrezepten oder Behauptungen reduzieren:
1. Er sei ein Geschöpf gewesen.
2. Er habe es nie behauptet, Gott zu sein.
3. Er sei Mensch gewesen (stimmt) und könne daher nicht Gott sein (falsch).
4. Da der Vater Gott sei (stimmt), könne der Sohn nicht Gott sein (falsch).
Diese Argumente sind unbiblisch und ein Angriff auf den Herrn Jesus Christus uns seine Herrlichkeit.
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