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Römer 10 -16 Teil 1,2,3 Weil sie die Gerechtigkeit Gottes nicht kannten, unterwarfen sie sich Gott NICHT
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#1
von Manfredo •
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Römer 10 -16 Teil 1,2,3 Weil sie die Gerechtigkeit Gottes nicht kannten, unterwarfen sie sich Gott NICHT
in LiebeIsrael, Jüdisch-Christlicher Kanal 21.11.2023 22:47von Manfredo •
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Römer 10 erklärt. In diesem Video wird erklärt, dass Christus das Ende des Gesetzes für die Gerechtigkeit eines jeden ist, der glaubt, während Mose die Gerechtigkeit aus dem Gesetz beschrieb. Diejenigen jedoch, die wirklich glauben, werden nach Gottes Wort leben und seinen Willen durch seinen Geist verstehen und erkennen.
Jeder Gläubige muss nach diesem Prinzip leben, damit er die Geister unterscheiden und prüfen kann und vor allem, damit er ein gerechtes Leben vor Gott führen kann.
Römer 10
1 Brüder, der Wunsch meines Herzens und mein Flehen zu Gott für Israel ist, dass sie gerettet werden.
2 Denn ich gebe ihnen das Zeugnis, dass sie Eifer für Gott haben, aber nicht nach der rechten Erkenntnis.
3 Denn, weil sie die Gerechtigkeit Gottes nicht erkennen und ihre eigene Gerechtigkeit aufzurichten trachten, haben sie sich der Gerechtigkeit Gottes nicht unterworfen.
4 Denn Christus ist das Ende des Gesetzes zur Gerechtigkeit für jeden, der glaubt.

5 Mose beschreibt nämlich die Gerechtigkeit, die aus dem Gesetz kommt, so: »Der Mensch, der diese Dinge tut, wird durch sie leben«.[1]
6 Aber die Gerechtigkeit aus Glauben redet so: Sprich nicht in deinem Herzen: Wer wird in den Himmel hinaufsteigen? – nämlich um Christus herabzuholen –
7 oder: Wer wird in den Abgrund hinuntersteigen? – nämlich um Christus von den Toten zu holen.
8 Sondern was sagt sie? »Das Wort ist dir nahe, in deinem Mund und in deinem Herzen!«[2] Dies ist das Wort des Glaubens, das wir verkündigen.
Erläuterung zu Römer 10: Diese Lektion ist wichtig für diejenigen, die immer Zweifel oder Ungewissheit in ihrem Herzen haben, was das Geschenk der Errettung angeht, denn die Schrift sagt: "Wer an ihn glaubt, wird nicht zuschanden werden.
Denn es gibt keinen Unterschied zwischen Juden und Griechen, und jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden. Das ist wirklich stark und sagt uns, dass wir demütig vor Gott sein und immer Gottes Wort befolgen müssen.
9 Denn, wenn du mit deinem Mund Jesus als den Herrn bekennst und in deinem Herzen glaubst, dass Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet.

10 Denn mit dem Herzen glaubt man, um gerecht zu werden, und mit dem Mund bekennt man, um gerettet zu werden;
11 Denn die Schrift spricht: »Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zuschanden werden!«[3]
Die Wichtigkeit der Verkündigung des Evangeliums
→ Röm 1,16-17; Röm 3,22; 1Kor 1,17-24; 1Th 2,1-13; Apg 16,31
12 Es ist ja kein Unterschied zwischen Juden und Griechen: alle haben denselben Herrn, der reich ist für alle, die ihn anrufen,
13 denn: »Jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden«.[4]
14 Wie sollen sie aber den anrufen, an den sie nicht geglaubt haben? Wie sollen sie aber an den glauben, von dem sie nichts gehört haben? Wie sollen sie aber hören, ohne einen Verkündiger?
Römer 10 erklärt. In Teil 3 von Römer 10 erklärt Baruch Korman ausführlich, wie Mose und Jesaja prophezeiten, dass der Herr sich denen offenbaren würde, die ihn nicht suchten.
Gott wird ein törichtes Volk benutzen, um Israel zum Zorn zu reizen, weil er seine Hand nach ihnen ausstreckte, sie aber nicht auf ihn hörten. Der Glaube kommt durch Hören und Zuhören auf das Wort Gottes.
15 Wie sollen sie aber verkündigen, wenn sie nicht ausgesandt werden? Wie geschrieben steht: »Wie lieblich sind die Füße derer, die Frieden verkündigen, die Gutes verkündigen!«[5]
16 Aber nicht alle haben dem Evangelium gehorcht; denn Jesaja spricht: »Herr, wer hat unserer Verkündigung geglaubt?«[6]
17 Demnach kommt der Glaube aus der Verkündigung[7], die Verkündigung aber durch Gottes Wort.
18 Aber ich frage: Haben sie es etwa nicht gehört? Doch, ja! »Ihr Schall ist ausgegangen über die ganze Erde, und ihre Worte bis ans Ende des Erdkreises.«[8]
19 Aber ich frage: Hat es Israel nicht erkannt? Schon Mose sagt: »Ich will euch zur Eifersucht reizen durch das, was kein Volk ist; durch ein unverständiges Volk will ich euch erzürnen«.[9]
20 Jesaja aber wagt sogar zu sagen: »Ich bin von denen gefunden worden, die mich nicht suchten; ich bin denen offenbar geworden, die nicht nach mir fragten«.[10]
21 In Bezug auf Israel aber spricht er: »Den ganzen Tag habe ich meine Hände ausgestreckt nach einem ungehorsamen und widerspenstigen Volk!«[11]
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#2
von Manfredo •
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Römer 11 - Teil 1 - Ich bin ein Israelit aus Abrahams Samen.
in LiebeIsrael, Jüdisch-Christlicher Kanal 29.11.2023 01:39von Manfredo •
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Römer 11 Erklärung. Diese Episode erklärt viel über Gottes Gnade und wie Gott sein Volk nicht vergisst, das er von Anfang an kannte.
Paulus erklärt, dass auch er ein Israelit aus dem Samen Abrahams und aus dem Stamm Benjamin ist. Gott hat sich bis heute einen Überrest vorbehalten, der sich nicht vor Baal verneigt hat. Seine Erwählung des Volkes geschieht bis heute aus Gnade
Römer 11
Gott hat sein Volk nicht endgültig verworfen. Ein Überrest erlangt das Heil
→ 5Mo 30,1-14; Jes 10,20-22; Jes 30,18-26; Mi 4,1-8
1 Ich frage nun: Hat Gott etwa sein Volk verstoßen? Das sei ferne! Denn auch ich bin ein Israelit, aus dem Samen Abrahams, aus dem Stamm Benjamin.
2 Gott hat sein Volk nicht verstoßen, das er zuvor ersehen hat! Oder wisst ihr nicht, was die Schrift bei Elia sagt, wie er vor Gott gegen Israel auftritt und spricht:
3 »Herr, sie haben deine Propheten getötet und deine Altäre zerstört, und ich bin allein übriggeblieben, und sie trachten mir nach dem Leben!«
4 Aber was sagt ihm die göttliche Antwort? »Ich habe mir 7 000 Männer übrigbleiben lassen, die [ihr] Knie nicht gebeugt haben vor Baal.«[1]
5 So ist nun auch in der jetzigen Zeit ein Überrest vorhanden aufgrund der Gnadenwahl[2].
6 Wenn aber aus Gnade, so ist es nicht mehr um der Werke willen; sonst ist die Gnade nicht mehr Gnade; wenn aber um der Werke willen, so ist es nicht mehr Gnade, sonst ist das Werk nicht mehr Werk.
7 Wie nun? Was Israel sucht, das hat es nicht erlangt; die Auswahl aber hat es erlangt. Die übrigen dagegen wurden verstockt,
8 wie geschrieben steht: »Gott hat ihnen einen Geist der Betäubung gegeben, Augen, um nicht zu sehen, und Ohren, um nicht zu hören, bis zum heutigen Tag«.[3]
9 Und David spricht: »Ihr Tisch soll ihnen zur Schlinge werden und zum Fallstrick und zum Anstoß und zur Vergeltung;
10 ihre Augen sollen finster werden, dass sie nicht sehen, und ihren Rücken beuge allezeit!«[4]
11 Ich frage nun: Sind sie denn gestrauchelt, damit sie fallen sollten? Das sei ferne! Sondern durch ihren Fall wurde das Heil den Heiden zuteil, um sie zur Eifersucht[5] zu reizen.
12 Wenn aber ihr Fall der Reichtum der Welt und ihr Verlust der Reichtum der Heiden geworden ist, wie viel mehr ihre Fülle[6]!
13 Denn zu euch, den Heiden, rede ich: Weil ich Apostel der Heiden bin, bringe ich meinen Dienst zu Ehren,
14 ob ich irgendwie meine Volksgenossen zur Eifersucht reizen und etliche von ihnen erretten kann.
15 Denn, wenn ihre Verwerfung die Versöhnung der Welt [zur Folge hatte], was wird ihre Annahme anderes [zur Folge haben] als Leben aus den Toten?
16 Wenn aber die Erstlingsgabe[7] heilig ist, so ist es auch der Teig, und wenn die Wurzel heilig ist, so sind es auch die Zweige.
Die Gläubigen aus den Heidenvölkern sollen sich nicht überheben
→ 1Kor 4,7
17 Wenn aber etliche der Zweige ausgebrochen wurden und du als ein wilder Ölzweig unter sie eingepfropft bist und mit Anteil bekommen hast an der Wurzel und der Fettigkeit des Ölbaums,
18 so überhebe dich nicht gegen die Zweige! Überhebst du dich aber, [so bedenke]: Nicht du trägst die Wurzel, sondern die Wurzel trägt dich!
19 Nun sagst du aber: »Die Zweige sind ausgebrochen worden, damit ich eingepfropft werde«.
20 Ganz recht! Um ihres Unglaubens willen sind sie ausgebrochen worden; du aber stehst durch den Glauben. Sei nicht hochmütig, sondern fürchte dich!
21 Denn, wenn Gott die natürlichen Zweige nicht verschont hat, könnte es sonst geschehen, dass er auch dich nicht verschont.
22 So sieh nun die Güte und die Strenge Gottes; die Strenge gegen die, welche gefallen sind; die Güte aber gegen dich, sofern du bei der Güte bleibst; sonst wirst auch du abgehauen werden!
23 Jene dagegen, wenn sie nicht im Unglauben verharren, werden wieder eingepfropft werden; denn Gott vermag sie wohl wieder einzupfropfen.
24 Denn, wenn du aus dem von Natur wilden Ölbaum herausgeschnitten und gegen die Natur in den edlen Ölbaum eingepfropft worden bist, wie viel eher können diese, die natürlichen [Zweige], wieder in ihren eigenen Ölbaum eingepfropft werden!
Der herrliche Heilsratschluß Gottes und die Rettung Israels
→ Jer 31,31-40; Hes 36,23-36; Hos 3,4-5; Jes 54,7-10
25 Denn ich will nicht, meine Brüder, dass euch dieses Geheimnis unbekannt bleibt, damit ihr euch nicht selbst für klug haltet: Israel ist zum Teil Verstockung widerfahren, bis die Vollzahl der Heiden eingegangen ist;
26 und so wird ganz Israel gerettet werden, wie geschrieben steht: »Aus Zion wird der Erlöser kommen und die Gottlosigkeiten von Jakob abwenden,
27 und das ist mein Bund mit ihnen, wenn ich ihre Sünden wegnehmen werde«.[8]
28 Hinsichtlich des Evangeliums sind sie zwar Feinde um euretwillen, hinsichtlich der Auserwählung aber Geliebte um der Väter willen.
29 Denn Gottes Gnadengaben und Berufung können ihn nicht reuen.[9]
30 Denn gleichwie auch ihr einst Gott nicht geglaubt habt, jetzt aber Barmherzigkeit erfahren habt um ihres Unglaubens[10] willen,
31 so haben auch sie jetzt nicht geglaubt um der euch erwiesenen Barmherzigkeit willen, damit auch sie Barmherzigkeit erfahren sollen.
32 Denn Gott hat alle miteinander in den Unglauben verschlossen, damit er sich über alle erbarme.
33 O welche Tiefe des Reichtums sowohl der Weisheit als auch der Erkenntnis Gottes! Wie unergründlich sind seine Gerichte, und wie unausforschlich seine Wege!

34 Denn wer hat den Sinn des Herrn erkannt, oder wer ist sein Ratgeber gewesen?
35 Oder wer hat ihm etwas zuvor gegeben, dass es ihm wieder vergolten werde?[11]
36 Denn von ihm und durch ihn und für ihn[12] sind alle Dinge; ihm sei die Ehre in Ewigkeit! Amen.

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#3
von Manfredo •
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Römer 12 - Teil 1 - Seid nicht dieser Welt gleichförmig, sondern lasst euch von Gott verwandeln.
in LiebeIsrael, Jüdisch-Christlicher Kanal 29.12.2023 17:34von Manfredo •
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Römer 12 erklärt. In diesem Video werden wir die weisen und von Gott inspirierten Worte des Apostels Paulus über unsere Treue zu Gott und nicht zu dieser Welt studieren.
Wir alle müssen durch die Erneuerung unseres Sinnes umgewandelt werden und jederzeit in der Lage sein zu prüfen, was für Gott annehmbar ist, unabhängig davon, was unsere Zeit, unser Alter und unsere Kultur dazu sagen. Wir leben in einer Welt voller gottloser Prinzipien, deshalb müssen wir uns jederzeit wirklich vom Geist Gottes leiten lassen.
Römer 12
Die Antwort auf Gottes Gnade: Hingabe und Tun des Willens Gottes
→ Röm 6,13; 1Kor 6,19-20; 1Pt 4,2
1 Ich ermahne euch nun, ihr Brüder, angesichts der Barmherzigkeit Gottes, dass ihr eure Leiber darbringt als ein lebendiges, heiliges, Gott wohlgefälliges Opfer: Das sei euer vernünftiger[1] Gottesdienst!
2 Und passt euch nicht diesem Weltlauf an, sondern lässt euch [in eurem Wesen] verwandeln durch die Erneuerung eures Sinnes, damit ihr prüfen könnt, was der gute und wohlgefällige und vollkommene Wille Gottes ist.[2]
Demut und Dienst in der Gemeinde
→ 1Pt 4,10-11; 1Kor 12,4-27
3 Denn ich sage Kraft der Gnade, die mir gegeben ist, jedem unter euch, dass er nicht höher von sich denke, als sich zu denken gebührt, sondern dass er auf Bescheidenheit[3] bedacht sei, wie Gott jedem einzelnen das Maß des Glaubens zugeteilt hat.
4 Denn gleichwie wir an einem Leib viele Glieder besitzen, nicht alle Glieder aber dieselbe Tätigkeit haben,
5 so sind auch wir, die vielen, ein Leib in Christus, und als einzelne untereinander Glieder,
6 wir haben aber verschiedene Gnadengaben gemäß der uns verliehenen Gnade; wenn wir Weissagung haben, [so sei sie] in Übereinstimmung mit dem Glauben;
7 wenn wir einen Dienst[4] haben, [so geschehe er] im Dienen; wer lehrt, [diene] in der Lehre;
8 Wer ermahnt, [diene] in der Ermahnung; wer gibt, gebe in Einfalt; wer vorsteht, tue es mit Eifer; wer Barmherzigkeit übt, mit Freudigkeit!
Liebe im praktischen Leben
→ 1Pt 3,8-12; Hebr 13,1-3.16
9 Die Liebe sei ungeheuchelt! Hasst das Böse, haltet fest am Guten!
10 In der Bruderliebe seid herzlich gegeneinander; in der Ehrerbietung komme einer dem anderen zuvor!
11 Im Eifer lässt nicht nach, seid brennend im Geist, dient dem Herrn!
12 Seid fröhlich in Hoffnung, in Bedrängnis, haltet stand, seid beharrlich im Gebet!
13 Nehmt Anteil an den Nöten der Heiligen, übt willig Gastfreundschaft!
14 Segnet, die euch verfolgen; segnet und flucht nicht!
15 Freut euch mit den Fröhlichen und weint mit den Weinenden!
16 Seid gleichgesinnt gegeneinander;[5] trachtet nicht nach hohen Dingen, sondern haltet euch herunter zu den Niedrigen; haltet euch nicht selbst für klug!
17 Vergeltet niemand Böses mit Bösem! Seid auf das bedacht, was in den Augen aller Menschen gut ist.
18 Ist es möglich, soviel an euch liegt, so haltet mit allen Menschen Frieden.
19 Rächt euch nicht selbst, Geliebte, sondern gebt Raum dem Zorn [Gottes]; denn es steht geschrieben: »Mein ist die Rache; ich will vergelten, spricht der Herr«.[6]
20 »Wenn nun dein Feind Hunger hat, so gib ihm zu essen; wenn er Durst hat, dann gib ihm zu trinken! Wenn du das tust, wirst du feurige Kohlen auf sein Haupt sammeln.«[7]
21 Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse durch das Gute!
zuletzt bearbeitet 29.12.2023 17:45 |
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#4
von Manfredo •
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Römer 13
in LiebeIsrael, Jüdisch-Christlicher Kanal 23.01.2024 21:23von Manfredo •
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Römer 13 Teil 1 | Denn wer einen anderen liebt, der hat das Gesetz erfüllt.
Dieses Bibelstudium befasst sich mit unserer Pflicht, uns den von Gott eingesetzten Autoritäten zu unterwerfen. Der Apostel Paulus spricht über unsere Verantwortung in Bezug auf Tribut, Sitten, Ehre und Furcht und darüber, wie wir anderen Liebe erweisen können.
Wer einen anderen liebt, hat das Gesetz erfüllt. Dies sind wertvolle Worte, die in unserem täglichen Leben präsent sein sollten, wenn wir Gottes Gebote befolgen.
Unterordnung unter die Obrigkeit
→ 1Pt 2,13-17; Spr 24,21-22
Römer 13
1 Jedermann ordne sich den Obrigkeiten unter, die über ihn gesetzt sind; denn es gibt keine Obrigkeit, die nicht von Gott wäre; die bestehenden Obrigkeiten aber sind von Gott eingesetzt.
2 Wer sich also gegen die Obrigkeit auflehnt, der widersetzt sich der Ordnung Gottes; die sich aber widersetzen, ziehen sich selbst die Verurteilung zu.
3 Denn die Herrscher sind nicht wegen guter Werke zu fürchten, sondern wegen böser. Wenn du dich also vor der Obrigkeit nicht fürchten willst, so tue das Gute, dann wirst du Lob von ihr empfangen!
4 Denn sie ist Gottes Dienerin, zu deinem Besten. Tust du aber Böses, so fürchte dich! Denn sie trägt das Schwert nicht umsonst; Gottes Dienerin ist sie, eine Rächerin zum Zorngericht an dem, der das Böse tut.
5 Darum ist es notwendig, sich unterzuordnen, nicht allein um des Zorngerichts, sondern auch um des Gewissens willen.
6 Deshalb zahlt ihr ja auch Steuern; denn sie sind Gottes Diener, die eben dazu beständig tätig sind.
7 So gebt nun jedermann, was ihr schuldig seid: Steuer, dem die Steuer, Zoll, dem der Zoll, Furcht, dem die Furcht, Ehre, dem die Ehre gebührt.
Die Liebe ist die Erfüllung des Gesetzes
→ Mt 22,35-40; Gal 5,14; 1Joh 3,11-23
8 Seid niemand etwas schuldig, außer dass ihr einander liebt; denn wer den anderen liebt, hat das Gesetz erfüllt.
9 Denn die [Gebote]: »Du sollst nicht ehebrechen, du sollst nicht töten, du sollst nicht stehlen, du sollst nicht falsches Zeugnis ablegen, du sollst nicht begehren« – und welches andere Gebot es noch gibt –, werden zusammengefasst in diesem Wort, nämlich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!«[1]
10 Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses; so ist nun die Liebe die Erfüllung des Gesetzes.
Leben in Wachsamkeit und Reinheit
→ 1Th 5,4-11; Eph 5,15-18
11 Und dieses [sollen wir tun] als solche, die die Zeit verstehen, dass nämlich die Stunde schon da ist, dass wir vom Schlaf aufwachen sollten; denn jetzt ist unsere Errettung näher, als da wir gläubig wurden.
12 Die Nacht ist vorgerückt, der Tag aber ist nahe. So lasst uns nun ablegen die Werke der Finsternis und anlegen die Waffen des Lichts!
13 Lasst uns anständig wandeln wie am Tag, nicht in Schlemmereien und Trinkgelagen, nicht in Unzucht und Ausschweifungen, nicht in Streit und Neid;
14 sondern zieht den Herrn Jesus Christus an und pflegt das Fleisch nicht bis zur Erregung von Begierden!
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#5
von Manfredo •
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Römer 14
in LiebeIsrael, Jüdisch-Christlicher Kanal 30.01.2024 21:43von Manfredo •
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Römer 14 : Teil 1 : Wenn wir leben, dann für den Herrn, und wenn wir sterben, dann für den Herrn
Gegenseitige Duldsamkeit in Gewissensfragen
→ Röm 15,1-7; 1Kor 4,3-5; Kol 2,16
1 Nehmt den Schwachen im Glauben an, ohne über Gewissensfragen zu streiten.

2 Einer glaubt, alles essen zu dürfen; wer aber schwach ist, der isst Gemüse.
3 Wer isst, verachte den nicht, der nicht isst; und wer nicht isst, richte den nicht, der isst; denn Gott hat ihn angenommen.

4 Wer bist du, dass du den Hausknecht eines anderen richtest? Er steht oder fällt seinem eigenen Herrn. Er wird aber aufrecht gehalten werden; denn Gott vermag ihn aufrecht zu halten.
5 Dieser hält einen Tag höher als den anderen, jener hält alle Tage gleich; jeder sei seiner Meinung gewiss!

6 Wer auf den Tag achtet, der achtet darauf für den Herrn, und wer nicht auf den Tag achtet, der achtet nicht darauf für den Herrn. Wer isst, der isst für den Herrn, denn er dankt Gott; und wer nicht isst, der enthält sich der Speise für den Herrn und dankt Gott auch.
7 Denn keiner von uns lebt sich selbst und keiner stirbt sich selbst.
8 Denn leben wir, so leben wir dem Herrn, und sterben wir, so sterben wir dem Herrn; ob wir nun leben oder sterben, wir gehören dem Herrn.

9 Denn dazu ist Christus auch gestorben und auferstanden und wieder lebendig geworden, dass er sowohl über Tote als auch über Lebende Herr sei.
10 Du aber, was richtest du deinen Bruder? Oder du, was verachtest du deinen Bruder? Wir werden ja alle vor dem Richterstuhl des Christus erscheinen; 11 denn es steht geschrieben: »So wahr ich lebe, spricht der Herr: Mir soll sich jedes Knie beugen, und jede Zunge wird Gott bekennen«.[1]

12 So wird also jeder von uns für sich selbst Gott Rechenschaft geben.
Pflicht zur Rücksichtnahme gegenüber dem schwächeren Bruder
→ 1Kor 8; 1Kor 10,23-33
13 Darum lässt uns nicht mehr einander richten, sondern das richtet vielmehr, dass dem Bruder weder ein Anstoß noch ein Ärgernis in den Weg gestellt wird!

14 Ich weiß und bin überzeugt in dem Herrn Jesus, dass nichts an und für sich unrein ist; sondern es ist nur für den unrein, der etwas für unrein hält.
15 Wenn aber dein Bruder um einer Speise willen betrübt wird, so wandelst du nicht mehr gemäß der Liebe. Verdirb mit deiner Speise nicht denjenigen, für den Christus gestorben ist!
16 So soll nun euer Bestes nicht verlästert werden.
17 Denn das Reich Gottes ist nicht Essen und Trinken, sondern Gerechtigkeit, Friede und Freude im Heiligen Geist;
18 Wer darin Christus dient, der ist Gott wohlgefällig und auch von den Menschen geschätzt.
19 So lasst uns nun nach dem Streben, was zum Frieden und zur gegenseitigen Erbauung[2] dient.
20 Zerstöre nicht wegen einer Speise das Werk Gottes! Es ist zwar alles rein, aber es ist demjenigen schädlich, der es mit Anstoß isst.[3]
21 Es ist gut, wenn du kein Fleisch isst und keinen Wein trinkst, noch sonst etwas tust, woran dein Bruder Anstoß oder Ärgernis nehmen oder schwach werden könnte.
22 Du hast Glauben? Habe ihn für dich selbst vor Gott! Glückselig, wer sich selbst nicht verurteilt in dem, was er gutheißt!
23 Wer aber zweifelt, der ist verurteilt, wenn er doch isst, weil es nicht aus Glauben geschieht. Alles aber, was nicht aus Glauben geschieht, ist Sünde.
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#6
von Manfredo •
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Römer 14
in LiebeIsrael, Jüdisch-Christlicher Kanal 30.01.2024 21:44von Manfredo •
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Römer 14 : Teil 1 : Wenn wir leben, dann für den Herrn, und wenn wir sterben, dann für den Herrn
Gegenseitige Duldsamkeit in Gewissensfragen
→ Röm 15,1-7; 1Kor 4,3-5; Kol 2,16
1 Nehmt den Schwachen im Glauben an, ohne über Gewissensfragen zu streiten.

2 Einer glaubt, alles essen zu dürfen; wer aber schwach ist, der isst Gemüse.
3 Wer isst, verachte den nicht, der nicht isst; und wer nicht isst, richte den nicht, der isst; denn Gott hat ihn angenommen.

4 Wer bist du, dass du den Hausknecht eines anderen richtest? Er steht oder fällt seinem eigenen Herrn. Er wird aber aufrecht gehalten werden; denn Gott vermag ihn aufrecht zu halten.
5 Dieser hält einen Tag höher als den anderen, jener hält alle Tage gleich; jeder sei seiner Meinung gewiss!

6 Wer auf den Tag achtet, der achtet darauf für den Herrn, und wer nicht auf den Tag achtet, der achtet nicht darauf für den Herrn. Wer isst, der isst für den Herrn, denn er dankt Gott; und wer nicht isst, der enthält sich der Speise für den Herrn und dankt Gott auch.
7 Denn keiner von uns lebt sich selbst und keiner stirbt sich selbst.
8 Denn leben wir, so leben wir dem Herrn, und sterben wir, so sterben wir dem Herrn; ob wir nun leben oder sterben, wir gehören dem Herrn.

9 Denn dazu ist Christus auch gestorben und auferstanden und wieder lebendig geworden, dass er sowohl über Tote als auch über Lebende Herr sei.
10 Du aber, was richtest du deinen Bruder? Oder du, was verachtest du deinen Bruder? Wir werden ja alle vor dem Richterstuhl des Christus erscheinen; 11 denn es steht geschrieben: »So wahr ich lebe, spricht der Herr: Mir soll sich jedes Knie beugen, und jede Zunge wird Gott bekennen«.[1]

12 So wird also jeder von uns für sich selbst Gott Rechenschaft geben.
Pflicht zur Rücksichtnahme gegenüber dem schwächeren Bruder
→ 1Kor 8; 1Kor 10,23-33
13 Darum lässt uns nicht mehr einander richten, sondern das richtet vielmehr, dass dem Bruder weder ein Anstoß noch ein Ärgernis in den Weg gestellt wird!

14 Ich weiß und bin überzeugt in dem Herrn Jesus, dass nichts an und für sich unrein ist; sondern es ist nur für den unrein, der etwas für unrein hält.
15 Wenn aber dein Bruder um einer Speise willen betrübt wird, so wandelst du nicht mehr gemäß der Liebe. Verdirb mit deiner Speise nicht denjenigen, für den Christus gestorben ist!
16 So soll nun euer Bestes nicht verlästert werden.
17 Denn das Reich Gottes ist nicht Essen und Trinken, sondern Gerechtigkeit, Friede und Freude im Heiligen Geist;
18 Wer darin Christus dient, der ist Gott wohlgefällig und auch von den Menschen geschätzt.
19 So lasst uns nun nach dem Streben, was zum Frieden und zur gegenseitigen Erbauung[2] dient.
20 Zerstöre nicht wegen einer Speise das Werk Gottes! Es ist zwar alles rein, aber es ist demjenigen schädlich, der es mit Anstoß isst.[3]
21 Es ist gut, wenn du kein Fleisch isst und keinen Wein trinkst, noch sonst etwas tust, woran dein Bruder Anstoß oder Ärgernis nehmen oder schwach werden könnte.
22 Du hast Glauben? Habe ihn für dich selbst vor Gott! Glückselig, wer sich selbst nicht verurteilt in dem, was er gutheißt!
23 Wer aber zweifelt, der ist verurteilt, wenn er doch isst, weil es nicht aus Glauben geschieht. Alles aber, was nicht aus Glauben geschieht, ist Sünde.
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#7
von Manfredo •
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Römer 15
in LiebeIsrael, Jüdisch-Christlicher Kanal 13.02.2024 20:18von Manfredo •
| 5.171 Beiträge
Römer 15 - Teil 1 - Denn auch Christus hat sich selbst nicht gefallen.
Römer 15 erklärt. In diesem Video werden wir darauf eingehen, wie Paulus seine Brüder ermahnt, sich gegenseitig zu erbauen und im Lobpreis und Gebet füreinander da zu sein. Sogar Christus hat sich selbst nicht gefallen, wie es geschrieben steht, "denn ihre Vorwürfe fielen auf mich".
In diesen Zeiten ist es sehr wichtig, sich an diese Bibelstelle zu erinnern, die voller biblischer Wahrheiten ist und uns helfen soll zu verstehen, was Gottes Wille in unserem Leben ist und dass wir Christus gemäß leben sollen.
1 Wir aber, die Starken, haben die Pflicht, die Gebrechen[1] der Schwachen zu tragen und nicht Gefallen an uns selbst zu haben.
2 Denn jeder von uns soll seinem Nächsten gefallen zum Guten, zur Erbauung.

3 Denn auch Christus hatte nicht an sich selbst Gefallen, sondern wie geschrieben steht: »Die Schmähungen derer, die dich schmähen, sind auf mich gefallen«.[2]
4 Denn alles, was zuvor geschrieben worden ist, wurde zu unserer Belehrung zuvor geschrieben, damit wir durch das Ausharren und den Trost[3] der Schriften Hoffnung fassen.
5 Der Gott des Ausharrens und des Trostes[4] aber gebe euch, untereinander eines Sinnes zu sein, Christus Jesus gemäß,

6 damit ihr einmütig, mit einem Mund den Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus lobt.
7 Darum nehmt einander an, gleichwie auch Christus uns angenommen hat, zur Ehre Gottes!
Die Gläubigen sollen Gott loben wegen seiner Barmherzigkeit
→ Röm 11,31-36; Hebr 13,15
8 Ich sage aber, daß Jesus Christus ein Diener der Beschneidung[5] geworden ist, um der Wahrhaftigkeit Gottes willen, um die Verheißungen an die Väter zu bestätigen,
9 dass aber die Heiden Gott loben sollen um der Barmherzigkeit willen, wie geschrieben steht: »Darum will ich dich preisen unter den Heiden und deinem Namen lobsingen!«[6]
10 Und wiederum heißt es: »Freut euch, ihr Heiden, mit seinem Volk!«[7]
11 Und wiederum: »Lobt den Herrn, alle Heiden, und preist ihn, alle Völker!«[8]
12 Und wiederum spricht Jesaja: »Es wird kommen die Wurzel Isais und der, welcher aufsteht, um über die Heiden zu herrschen; auf ihn werden die Heiden hoffen«.[9]
13 Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und mit Frieden im Glauben, dass ihr überströmt in der Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes!

Römer 15 - Teil 2 - Diejenigen, denen man nichts von ihm gesagt hat, werden sehen
Der Dienst des Apostels Paulus
→ 1Kor 15,10; 2Kor 12,12; 2Kor 10,13-18
14 Ich selbst habe aber, meine Brüder, die feste Überzeugung von euch, dass auch ihr selbst voll Gütigkeit[10] seid, erfüllt mit aller Erkenntnis und fähig, einander zu ermahnen.
15 Das machte mir aber zum Teil um so mehr Mut, euch zu schreiben, Brüder, um euch wieder zu erinnern, aufgrund der Gnade, die mir von Gott gegeben ist,
16 dass ich ein Diener Jesu Christi für die Heiden sein soll, der priesterlich dient am Evangelium Gottes, damit das Opfer der Heiden wohl annehmbar werde, geheiligt durch den Heiligen Geist.
17 Ich habe also Grund zum Rühmen in Christus Jesus, vor Gott.
18 Denn ich würde nicht wagen, von irgendetwas zu reden, das nicht Christus durch mich gewirkt hat, um die Heiden zum Gehorsam zu bringen durch Wort und Werk,
19 in der Kraft von Zeichen und Wundern, in der Kraft des Geistes-Gottes, sodass ich von Jerusalem an und ringsumher bis nach Illyrien das Evangelium von Christus völlig verkündigt habe.
20 Dabei mache ich es mir zur Ehre, das Evangelium nicht dort zu verkündigen, wo der Name des Christus schon bekannt ist, damit ich nicht auf den Grund eines anderen baue,
21 sondern, wie geschrieben steht: »Die, denen nicht von ihm verkündigt worden ist, sollen es sehen, und die, welche es nicht gehört haben, sollen es verstehen«.[11]
Reisepläne des Apostels. Ermahnung zur Fürbitte
→ Röm 1,9-15; 2Th 3,1-2; 2Kor 1,10-11
Römer 15 - Teil 3 - Betet miteinander in euren Gebeten zu Gott für mich.
22 Darum bin ich auch oftmals verhindert worden, zu euch zu kommen.
23 Da ich jetzt aber in diesen Gegenden keinen Raum mehr habe, wohl aber seit vielen Jahren ein Verlangen hege, zu euch zu kommen,
24 so will ich auf der Reise nach Spanien zu euch kommen; denn ich hoffe, euch auf der Durchreise zu sehen und von euch dorthin geleitet zu werden, wenn ich mich zuvor ein wenig an euch erquickt habe.
25 Jetzt aber reise ich nach Jerusalem, im Dienst für die Heiligen.
26 Es hat nämlich Mazedonien und Achaja[12] gefallen, eine Sammlung für die Armen unter den Heiligen in Jerusalem zu veranstalten;
27 es hat ihnen gefallen, und sie sind es ihnen auch schuldig; denn wenn die Heiden an ihren geistlichen Gütern Anteil erhalten haben, so sind sie auch verpflichtet, jenen in den leiblichen zu dienen.
28 Sobald ich nun das ausgerichtet und ihnen diese Frucht gesichert habe, will ich über euch weiterreisen nach Spanien.
29 Ich weiß aber, dass, wenn ich zu euch komme, ich mit der Segensfülle des Evangeliums von Christus kommen werde.
30 Ich ermahne euch aber, ihr Brüder, um unseres Herrn Jesus Christus und der Liebe des Geistes willen, dass ihr mit mir zusammen kämpft in den Gebeten für mich zu Gott,
31 dass ich bewahrt werde vor den Ungläubigen in Judäa und dass mein Dienst für Jerusalem den Heiligen angenehm sei,
32 damit ich mit Freuden zu euch komme durch Gottes Willen und mich zusammen mit euch erquicke.

33 Der Gott des Friedens sei mit euch allen! Amen.
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#8
von Manfredo •
| 5.171 Beiträge
Römer 16
in LiebeIsrael, Jüdisch-Christlicher Kanal 05.03.2024 23:11von Manfredo •
| 5.171 Beiträge
Römer 16 - Teil 1 - Paulus lobt einige der Geschwister für ihren Dienst.
Am Ende des Römerbriefs finden wir sehr interessante Details über den Apostel Paulus, wie er seine Brüder für ihren Dienst in der Gemeinde beschreibt und lobt.
Paulus nennt die Namen und was jeder von ihnen für ihn und für andere Brüder in Christus getan hat. Auch wir haben in dieser Zeit Brüder, die der Herr benutzt, um seine Absichten zu verwirklichen.
Römer 16
Empfehlungen, Grüße und Segenswünsche
→ 3Joh 1,5-8; Phil 4,21
1 Ich empfehle euch aber unsere Schwester Phöbe, die eine Dienerin[1] der Gemeinde in Kenchreä ist,
2 damit ihr sie aufnehmt im Herrn, wie es sich für Heilige geziemt, und ihr in allen Dingen beisteht, in denen sie euch braucht; denn auch sie ist vielen ein Beistand gewesen, auch mir selbst.
3 Grüßt Priscilla und Aquila, meine Mitarbeiter in Christus Jesus,
4 die für mein Leben ihren eigenen Hals hingehalten haben, denen nicht allein ich dankbar bin, sondern auch alle Gemeinden der Heiden;
5 grüßt auch die Gemeinde in ihrem Haus! Grüßt meinen geliebten Epänetus, der ein Erstling von Achaja für Christus ist.
6 Grüßt Maria, die viel für uns gearbeitet hat.
7 Grüßt Andronicus und Junias, meine Verwandten und Mitgefangenen, die unter den Aposteln angesehen und vor mir in Christus gewesen sind.
8 Grüßt meinen im Herrn geliebten Amplias.
9 Grüßt Urbanus, unseren Mitarbeiter in Christus, und meinen geliebten Stachys.
10 Grüßt Apelles, den in Christus Bewährten; grüßt die vom Haus des Aristobulus.
11 Grüßt Herodion, meinen Verwandten; grüßt die vom Haus des Narcissus, die im Herrn sind.
12 Grüßt Tryphena und Tryphosa, die im Herrn arbeiten; grüßt die geliebte Persis, die viel gearbeitet hat im Herrn.
13 Grüßt Rufus, den Auserwählten im Herrn, und seine Mutter, die auch mir eine Mutter ist.
14 Grüßt Asynkritus, Phlegon, Hermas, Patrobas, Hermes und die Brüder bei ihnen.
15 Grüßt Philologus und Julia, Nereus und seine Schwester, auch Olympas und alle Heiligen bei ihnen.
16 Grüßt einander mit einem heiligen Kuss! Es grüßen euch die Gemeinden des Christus.

Warnung vor falschen Lehrern und Verführern
→ 1Tim 6,3-5; Tit 3,9-11; 2Pt 2,1-3
17 Ich ermahne euch aber, ihr Brüder: Gebt acht auf die, welche Trennungen und Ärgernisse bewirken im Widerspruch zu der Lehre, die ihr gelernt habt, und meidet sie!
18 Denn solche dienen nicht unserem Herrn Jesus Christus, sondern ihrem eigenen Bauch, und durch wohlklingende Reden und schöne Worte verführen sie die Herzen der Arglosen.
19 Denn euer Gehorsam ist überall bekanntgeworden. Darum freue ich mich euretwegen, möchte aber, dass ihr weise seid zum Guten und unvermischt bleibt mit dem Bösen.
20 Der Gott des Friedens aber wird in kurzem den Satan unter euren Füßen zermalmen. Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus sei mit euch! Amen.

Briefschluss. Die Offenbarung des Geheimnisses Gottes
→ Eph 3,5-11.20-21; Jud 1,24-25
21 Es grüßen euch Timotheus, mein Mitarbeiter, und Lucius und Jason und Sosipater, meine Verwandten.
22 Ich, Tertius, der ich den Brief niedergeschrieben habe, grüße euch im Herrn.
23 Es grüßt euch Gajus, der mich und die ganze Gemeinde beherbergt. Es grüßt euch Erastus, der Stadtverwalter, und Quartus, der Bruder.
24 Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus sei mit euch allen! Amen.
25 Dem aber, der euch zu festigen vermag laut meinem Evangelium und der Verkündigung von Jesus Christus, gemäß der Offenbarung des Geheimnisses, das von ewigen Zeiten her verschwiegen war,
26, das jetzt aber offenbar gemacht worden ist und durch prophetische Schriften auf Befehl des ewigen Gottes bekannt gemacht worden ist, bei allen Heiden, um Glaubensgehorsam[2] zu bewirken
27 – Ihm, dem allein weisen Gott, sei die Ehre durch Jesus Christus in Ewigkeit! Amen.
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