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Gesetz und Gnade: Kolosser 3
in Bibelstellen, bis 30.05.2024 11.05.2022 09:11von Manfredo •
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Kolosser 3,12-17
12 So zieht nun an als Gottes Auserwählte, Heilige und Geliebte herzliches Erbarmen, Freundlichkeit, Demut, Sanftmut, Langmut;
13 ertragt einander und vergebt einander, wenn einer gegen den anderen zu klagen hat; gleichwie Christus euch vergeben hat, so auch ihr.
14 Über dies alles aber [zieht] die Liebe [an], die das Band der Vollkommenheit ist.
15 Und der Friede Gottes regiere in euren Herzen; zu diesem seid ihr ja auch berufen in einem Leib; und seid dankbar!
16 Lasst das Wort des Christus reichlich in euch wohnen in aller Weisheit; lehrt und ermahnt einander und singt mit Psalmen und Lobgesängen und geistlichen Liedern dem Herrn lieblich in eurem Herzen.
17 Und was immer ihr tut in Wort oder Werk, das tut alles im Namen des Herrn Jesus und dankt Gott, dem Vater, durch ihn.
RE: Gesetz und Gnade: Kolosser 3
in Bibelstellen, bis 30.05.2024 11.05.2022 12:54von Manfredo •
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Dr. Matthias Dannenmann (ev.)
02.05.2010 in der Petruskirche in Gerlingen
Gnade sei mit euch und Friede von Gott unserem Vater und unserem Herrn
Jesus Christus. Amen.
Liebe Gemeinde, unvergessen ist vielen von uns der Schauspieler Heinz Rühmann in der Rolle des vorbestraften Schusters Wilhelm Vogt in Carl Zuckmayers Theaterstück: „Der Hauptmann von Köpenick“.
Mit 56 Jahren hatte Wilhelm Vogt davon dreißig Jahre seines Lebens im Zuchthaus verbracht und zieht jetzt eine Lebensbilanz:
„Und dann stehst du vor Gott dem Vater, und der fragt dich ins Gesicht:
Wilhelm Vogt, was hast du mit deinem Leben gemacht? Und dann muss ich sagen - Fußmatte. Die hab ich im Gefängnis geflochten, und dann sind sie alle darauf herumgetrampelt, muss ich sagen.“
Aber der Schuster Wilhelm Vogt will sich mit einem solchen Leben nicht abfinden.
„Das will ich nicht“, sagt er, „so knickerich möchte ich nicht vor meinem Schöpfer stehen. Ich werde noch was machen.“
Wilhelm Vogt geht in einen Trödlerladen und kauft sich eine Hauptmannsuniform. Diese Uniform verändert sein Leben. Jetzt ist er wer! Der neue Anzug macht aus ihm eine respekteinflößende Person. Das Sprichwort bestätigt sich: „Kleider machen Leute.“
Die Uniform gibt ihm Halt, sie stärkt sein Rückgrat und seinen Mut vor den anderen Bürgermeistern und Stadträten. Offiziere und Firmenchefs stehen vor ihm stramm.
Am 17. Oktober 1906 war in den Berliner Zeitungen zu lesen: „Ein als Hauptmann verkleideter Mensch führte gestern eine von Tegel kommende Abteilung Soldaten nach dem Köpenicker Rathaus, ließ den Bürgermeister verhaften, raubte die Gemeindekasse und fuhr in einer Droschke davon.“
Die Verkleidungsaffäre kam ans Tageslicht, und so abrupt wie sie begonnen hatte, endete diese aufsehenerregende Affäre.
Auch der heutige Predigttext, liebe Gemeinde, spricht von der Bedeutung einer neuen Kleidung. Es handelt sich dabei offensichtlich um eine völlig andere Markenkleidung, die auffallende Veränderungen in unserem Leben bewirken kann:
Hören wir auf unseren Predigttext für den heutigen Sonntag Cantate aus dem Kolosserbrief, im 3. Kapitel die Verse 12-17:
„So zieht nun an als die Auserwählten Gottes, als die Heiligen und Geliebten, herzliches Erbarmen, Freundlichkeit, Demut, Sanftmut, Geduld,
und ertrage einer den andern und vergebt euch untereinander.
Wenn jemand Klage hat gegen den andern, wie der Herr euch vergeben hat, so vergebt auch ihr!
Über alles aber zieht an die Liebe, die da ist das Band der Vollkommenheit.
Und der Friede Christi, zu dem ihr auch berufen seid in einem Leibe, regiere in euren Herzen: und seid dankbar.
Lasst das Wort Christi reichlich unter euch wohnen; lebt und ermahnt einander in aller Weisheit; mit Psalmen, Lobgesängen und geistlichen Liedern singt Gott dankbar in euren Herzen.
Und alles, was ihr tut mit Worten oder mit Werken, das tut alles im Namen des Herrn Jesus und dankt Gott, dem Vater, durch ihn.“
Liebe Gemeinde, die prächtige Uniform des Hauptmanns von Köpenick veränderte kurzfristig dessen Leben. Der neue Anzug gab ihm Halt, er stärkte sein Rückgrat, Offiziere und Firmenchefs standen vor ihm stramm. Aber als die Verkleidungsaffäre aufflog, hatte die graue Alltagswirklichkeit den Schuster Wilhelm Vogt wieder eingeholt.
Der Apostel Paulus möchte uns heute Mut machen, eine – bildlich gesprochen - neue Kleidung anzuziehen, keine Kostümierung für eine gewisse Zeit, kein Gewand, das unser Lebensgefühl temporär verändern kann.
Er meint nicht den Arbeitsanzug, die Uniform, den Frack, die Badehose, den Talar oder sonst etwas.
Er lädt uns ein, Kleidungsstücke anzuziehen, die von Dauer sind, die unsere zweite Haut werden sollen, weil wir sie nicht mehr ablegen können wie eine verschmutzte Jacke oder Hose.
Der Apostel beschreibt sehr konkret, was ein wesentlicher Bestandteil unseres Lebens sein soll:
- Herzliches Erbarmen – das ist das Gegenteil von Gleichgültigkeit, Distanziertheit und Kälte.
Was der alten Welt zur Zeit des Apostels Not tat, war das herzliche Erbarmen. Es fehlte den Menschen damals an Barmherzigkeit. Die Krüppel und Kranken bettelten auf den Straßen. Es gab keine Fürsorge für alte gebrechliche Menschen.
Seitdem hat das Christentum die Welt verändert. Unsere Einstellung zur Barmherzigkeit ist gewachsen. Sie bleibt ein wesentlicher Auftrag für unser tägliches Christsein.
- Die Freundlichkeit – In den Sprüchen Salomos heißt es: „Gram im Herzen eines Mannes beugt ihn nieder, ein freundliches Wort macht ihn wieder froh“.
Ein Griesgram kann ätzend sein, ein launischer Mensch wird einem den Tag vergällen.
Freundliche Menschen haben etwas Liebenswertes an sich.
Sie bringen Licht ins Grau. Sie sind vielleicht weniger streitbar, aber deshalb noch lange keine Weichlinge. Gute Nachbarschaft ist wichtig. Freundlichkeit ist nicht berechnend, eher ansteckend. Freundlichkeit kann unser ganzes Umfeld verwandeln..
- Demut – Die Demut spielt sich nicht auf, sie begehrt nicht die Ehrenplätze, sie ist nicht in sich selbst verliebt.
Demut ist erst durch die Botschaft Jesu Christi ein Teil unseres Lebens und Glaubens geworden. Sie ist nicht kriecherisch, sie hat nicht den Beigeschmack der Niedrigkeit und Unterwürfigkeit. Nein, im Gegenteil: Die Demut anerkennt, dass Gott der Schöpfer ist und wir seine Geschöpfe sind, und das macht uns stark gegen die Widrigkeiten dieser Welt.
Vor unserem Schöpfer können wir Menschen nichts als Demut und Dankbarkeit empfinden.
In Demut glauben wir Christen: Wir sind und bleiben Kinder Gottes.
- Die Sanftmut – sie ist gütig und mild; sie braust nicht auf und verliert nicht die Selbstkontrolle. Sanftmut will gelernt sein. Sie ist keinem angeboren.
Aber sie ist im Umgang miteinander notwendig, wenn es nicht ständig Streit und Krach geben soll.
Die Sanftmut hat ein großes Vorbild – Jesus Christus, der von sich selbst sagt: „Ich bin sanftmütig.“ Sanftmut bleibt eine lebenslange Übung. Wenn wir in der Schule Jesu Christi bleiben, werden wir davon immer mehr lernen dürfen.
- Die Geduld – „Nur Geduld“, sagen wir, wenn sich Hektik und Unruhe ausbreiten. Immerzu wird uns Geduld abverlangt. Wenn wir jemanden telefonisch erreichen wollen, geraten wir in die Warteschleife und werden mit Musik bei Laune gehalten. Brauchen wir eine Fernsprechauskunft, dann sind meistens alle Leitungen besetzt: „Bitte haben Sie einen Moment Geduld!“
Die Zeitungen verbreiteten kürzlich diese furchtbare Geschichte.
Jemand hatte seinen Wagen so ungeschickt abgestellt, dass er dem Nachbarn die Zufahrt zu dessen Grundstück verstellte. Dieser rastete darüber völlig aus und stach mit einem Messer auf den Falschparker ein. Welch Tödliche Ungeduld!
Von Gott lesen wir in der Bibel, dass er seine Ungeduld und seinen Zorn gegenüber uns Menschen zurückhält. „Barmherzig und gnädig ist der Herr, geduldig und von großer Güte,“ ruft uns der Psalmist zu..
Könnte das nicht für uns eine Quelle der Kraft sein, wenn unsere eigene Geduld am Ende ist, wenn der Erfolg ausbleibt – in der Krankheit, im Schmerz?
Es ist nicht leicht, gegen die eigene Last geduldig zu sein.
Herzliches Erbarmen, Freundlichkeit, Demut, Sanftmut und Geduld – diese Tugenden, liebe Gemeinde, sind Kennzeichen eines christlichen Lebens.
Aber diese können wir auf Dauer nur leben und verwirklichen, wenn wir dem Aufruf des Apostels folgen: „Zieht an die Liebe, die da ist das Band der Vollkommenheit.“
- Die Liebe ist die Macht, die unser ganzes Leben zusammenhält. „Die Liebe ist freundlich, sie eifert nicht, sie freut sich an der Wahrheit, sie rechnet das Böse nicht zu, sie hört niemals auf“ – schreibt Paulus im 1. Korintherbrief.
Die Liebe ist in unsere Welt gekommen, weil Gott seinen Sohn Jesus Christus aus Liebe zu uns in die Welt gesandt hat.
Aus Liebe zu uns hat sich Jesus Christus für uns in den Tod gegeben und ist für jeden einzelnen von uns gestorben, um uns von bösen Mächten zu befreien, zu erlösen und zu heilen.
Die Liebe ist mit Jesus Christus zu uns Menschen mit einem Überfluss, mit einer Großzügigkeit gekommen, wie wir es uns kaum vorstellen können.
„Gott ist die Liebe“, schreibt der Evangelist Johannes, „und wer in dieser Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.“
Wie reich wir beschenkt werden!
Das alles ist Grund zur Dankbarkeit. Wir sind eingeladen, Gott zu loben, zu preisen und ihm zu lobsingen.
Deshalb feiern wir heute den Sonntag „Cantate“. Es ist eine Einladung: Singt miteinander und allein. Freut euch an den Chören und Liedern. „Gott hat mir ein neues Lied in meinen Mund gelegt, zu loben unseren Gott“, bekennt der Psalmist; und der Liederdichter Georg Neumark möchte mit uns singen: „Sing, bet und geh auf Gottes Wegen, verricht das Deine nur getreu und trau des Himmels reichem Segen, so wird er bei dir werden neu. Denn welcher seine Zuversicht auf Gott setzt, den verlässt er nicht.“
Die Frage ist jedoch, liebe Gemeinde, ob wir bereit sind, Jesus so in unsere Nähe zu lassen, dass wir uns ein Leben ohne ihn gar nicht denken können?
Wollen wir uns im Alltag, im Beruf, in der Schule, in der Ausbildung und in unserer freien Zeit so von Jesus Christus und seinem Evangelium leiten lassen, dass wir uns ein Leben ohne ihn gar nicht mehr vorstellen können?
Wir merken, der Apostel stellt uns hier vor eine brisante Frage, die uns möglicherweise gar nicht behagt. Vielleicht klingt uns das alles zu radikal, zu ausschließlich, zu fordernd.
Es könnte ja auch einen Mittelweg geben, denken wir; Gott wird es nicht so bitter-ernst nehmen, wenn wir ihn in Zeiten, in denen es uns gut geht, hin und wieder einen guten Mann sein lassen. In schlechten Zeiten, wenn es uns nicht so gut geht, wenn alles um uns und in uns durcheinander geht, werden wir spätestens wieder zu ihm zurückkommen.
Aber mit solch einer Lebenseinstellung belügen wir uns. Gott ist kein Lückenbüßer. Wir können ihn nicht auf Eis legen und je nach Bedarf auftauen. Gott ist keine Marionette, die wir einsetzen, wie wir es wünschen und brauchen.
Wir erfahren heute in prägnanter Kürze, was der Kern unseres Glaubens ist.
Wir erfahren in einer ganz einfachen Zuspitzung, was christliches Leben bedeutet.
Wir hören die unmissverständliche Botschaft: Lebt im Namen Jesu Christi. Ihr gehört zu Jesus Christus. Er möchte unser ganzes Leben umfassen und prägen. Unser Reden und Tun, unsere Teilnahme an Gottesdiensten und Andachten und unser tägliches Leben dürfen nicht getrennt werden.
Wir Christen stehen in einer tiefen Beziehung zu Christus und werden von ihm gehalten und getragen. Was auch immer wir tun, wo immer wir uns befinden: Jesus Christus ist dabei, er ist bei uns.
Vor über 60 Jahren, liebe Gemeinde, starb eine Frau, die für unzählige Menschen als der „Engel von Sibirien“ bekannt wurde.
Die Schwedin Elsa Brandström war eine mutige Frau, die hunderttausenden deutschen Kriegsgefangenen geholfen hat. Einer berichtete einmal von ihr: „Wenn sie ins Zimmer trat, dann war es, als ob jemand eine Kerze angezündet hätte.“
Unzählige deutsche Kriegsgefangene lebten nach dem Ersten Weltkrieg unter katastrophalen gesundheitlichen Verhältnissen in den sibirischen Lagern.
Elsa Brandström setzte sich für sie ein, besorgte Lebensmittel und medizinische Hilfen und startete schließlich die große Care-Aktion für die hungernden Deutschen. Sie trug immer bei sich ein Wort aus der Bibel: „Alles, was ihr tut mit Worten und mit Werken, das tut alles im Namen des Herrn Jesus.“
Allerdings, liebe Gemeinde, gehört zu einem solchen Leben im Namen des Herrn Jesus, dass wir, wie der Apostel schreibt, das Wort Christi reichlich unter uns wohnen lassen.
Wie ein Gast, wie ein gern gesehener Gast will das Wort Christi unter uns wohnen. Einem gern gesehen Gast gibt man reichlich Raum im eigenen Leben. In allen Stockwerken und Gemächern, in denen wir uns eingerichtet haben, ist er willkommen. Der gern gesehene Gast soll bei uns wie zu Hause sein. Für ihn haben wir deshalb auch Zeit.
Christus möchte in uns Raum gewinnen. Nicht, dass wir immer besser und immer frömmer würden und eines Tages sagen könnten: So, lieber Herr Jesus, jetzt kannst du die Koffer packen, wir schaffen das jetzt auch allein. Nein, wir bleiben angewiesen auf Christus, den Zuspruch seiner Liebe und die Zufuhr seiner Kraft.
Wir alle sind eingeladen, jeder an seinem Platz, jeder mit seinen Gaben und Fähigkeiten, in der Nähe Jesu Christi zu leben und mitzuarbeiten.
So wunderbar diese Aufgabe und Herausforderung ist, die wir in seiner Nähe
jeden Tag erleben können, so sehr sollten wir jedoch aufpassen, dass wir nicht verzaubert von unserer eigenen Spielwiese werden und dabei unseren Nächsten rechts und links, vorne und hinten nicht mehr sehen.
Oder, dass wir unsere Gedanken von kleinen täglichen Ärgernissen besetzen lassen und dabei die Freude an den Begegnungen und Erfahrungen mit Jesus Christus vergessen.
Vielleicht haben Sie auch vor wenigen Tagen die Nachricht über jenen Abenteurer gelesen, der zu Fuß von der Westküste der Vereinigten Staaten zur Ostküste lief. Viele tausend Meilen legte er zurück.
Der Weg führte ihn durch Wälder und Wüstengebiete, über Berge und durch Flüsse.
Er übernachtete im Freien und erlebte Kälte und Hitze, Sonne und Regen.
As ihn die Reporter fragten, was denn auf seiner langen Wanderschaft am schwersten für ihn zu ertragen gewesen wäre, sagte er zur Überraschung aller: „Es waren nicht die hohen Berge oder die sengende Wüstenhitze, es war der Sand in meinen Schuhen.“
Das ist es, liebe Gemeinde, was unser Leben manchmal so schwer macht. Es sind die vielen kleinen Dinge, die uns gefangen nehmen. Die Missverständnisse zu Hause, die Auseinandersetzungen mit den Nachbarn oder am Arbeitsplatz.
Es ist der Sand in unseren Schuhen, der uns pisakt, der viele mürrisch werden lässt und ihnen die Gelassenheit raubt, getrost und zuversichtlich durch ihre Tage zu gehen.
Um so wichtiger ist es für uns heute, unseren Verstand und unsere Herzen für Christus zu öffnen, ihm in unserem Leben Raum und Zeit zu schenken.
Ihm wollen wir uns wieder neu anvertrauen. In unseren starken Stunden wollen wir auf seine Nähe nicht verzichten – und auch nicht in unseren uns angstmachenden Stunden. Gott lässt uns ganz gewiss nicht im Stich. Amen.
Und der Friede Gottes, welcher höher ist als alle Vernunft, bewahre unsere Herzen und Sinne in Jesus Christus.
Amen

den Sündenfall (1. Mose 3)
die Vertreibung aus dem Paradies (1. Mose 3, 22ff.)
den Empfang der Gesetzestafeln durch Mose (2. Mose 20ff.)
die Ehernen Schlange (4. Mose 21, 4-9)
die Propheten, vor allem den Propheten Jesaja (Jes 7,14; 40,3; 42,1-4; 53,4; 61, 1-2).
Sie wechselte dann im neutestamentlichen Teil zu
Maria Empfängnis (Mt 1 par.)
den Hirten auf dem Felde (Lk 2, 8f.),
Johannes dem Täufer (Mk 1,1ff. u.ö.),
dem Abendmahl (Mt 26, 17ff. par),
der Kreuzigung (Mt 27,31ff. par),
der Auferstehung (Mt 28 par)
der Himmelfahrt (Apg 1)
der Rechtfertigung des Sünders (Röm 3,21; 4,25; 5,18)
und sie endete proleptisch mit
dem Jüngsten Gericht (Mt 25, 31f).
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